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Die liebe Presse

Letzte Änderung dieser Seite: 22. März 2017

Verantwortlich, siehe auch Impressum:
Selbstverständlich ist der rechtlich Verantwortliche und Webmaster Helmut Kersten bereit, unbeabsichtigte  falsche Aussagen zu korrigieren und sich dafür zu entschuldigen. Angesprochene mögen bitte beim "Webmaster" Ross und Reiter nennen, damit Fehler oder Unwahrheiten berichtigt werden können.

Von Helmut Kersten wird unter "Presse", mit kritischer, manchmal mit ironisch spitzer "Feder" der Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit aller Kontrahenten in der Gemeinde Freiensteinau aufgezeigt. Natürlich wird auch die "große" Politik und Wichtiges aus dem großen Bereich der "Erneuerbaren" erwähnt.
Unsere lokalen "Widersacher" versuchen immer wieder mit komischen Argumenten andere mundtot zu machen. Aber so ist es nun mal, die Wahrheit tut weh.

Die Seite "Presse-Aktuell" zeigt die in den Medien abgedruckten Artikel, meist mit einer zugehörigen PDF-Datei, damit man die Artikel aus und um Freiensteinau herum, besser lesen und ausdrucken kann.

Presse-Aktuell ab Januar 2017

Folgende Archivbereiche (von 2010 bis Dezember 2016) sind vorhanden, öffnen durch Klick:

Presse-Archiv 01: Juli 2010 und das Jahr 2011
Presse-Archiv 02: Januar 2012 bis Dezember 2012
Presse-Archiv 03: Januar 2013 bis April 2013
Presse-Archiv 04: April 2013 bis Dezember 2013
Presse-Archiv 05: Januar 2014 bis Mai 2014
Presse-Archiv 06: Juni bis Dezember 2014
Presse-Archiv 07: Januar bis Dezember 2015
Pressearchiv 08: Januar bis Dezember 2016

Datum Thema
   
22.03.

Kinzigtal Nachrichten,"Bis Ende Juli sollen 4 Windräder stehen", die Gemeinde Wartenberg, will jetzt auch die Einnahmen aus der Windenergie "sozialisieren"!
Wir in Freiensteinau, haben das etwas anders genannt, aber das gleiche gemeint. Wir haben die "Sanften Riesen" vorwiegend auf Gemeindegrund bauen lassen. Alle sehen die Riesen, Alle sollen auch einen Nutzen haben.

In Wartenberg gibt es offensichtlich keinen kleinen schwarzen Giftzwerg, der in den Windrädern eine "Verschwörung" sieht, gut so.

30.01.

Kinzigtal Nachrichten,"SPD hat wieder Spaß an der Arbeit ...", ja warum wohl? Die lokale SPD hat eingesehen das die aktiven Fraktionen Freie Wähler und Bündnis gemeinsam mit dem Bürgermeister Friedel Kopp, in den vergangenen Jahren den Grundstein für die heutige positive Situation des "Blauen Ecks" gelegt haben.
Die SPD wie auch alle Bürger unserer Gemeinde können sich über die positive Finanzentwicklung, nicht zuletzt durch die Einnahmen aus der Windkraft freuen. Das wird jetzt alles als selbstverständlich angesehen.

28.01.

Kinzigtal Nachrichten,"Stolz auf die Gemeinde...", das waren in den verrückten vergangenen Jahren immer die Mitglieder von "Freien Wählern" und "Bündnis".  Die aktiven Fraktionen Freie Wähler und Bündnis haben gemeinsam mit dem Bürgermeister in den vergangenen Jahren den Grundstein für die heutige positive Situation des "Blauen Ecks" gelegt.

Während die Fraktionen von SPD, CDU und später auch UBL (BI) unsere Gemeinde immer nur schlecht geredet haben. Sie haben Mitglieder der Fraktionen von Freien Wählern, Bündnis und natürlich den langjährigen Bürgermeister Friedel Kopp, verleumdet, anonym (teilweise tätlich) angegriffen oder/und der Korruption beschuldigt. Selbst Telefonterror im privaten Bereich kam vor. Na ja, die Aussage von Michael Muth (BI) die in der Zeitung ausführlich zitiert wurde, ist wahr. Aber das Miteinander hätte er in der Vergangenheit auch schon haben können, wenn er und seine BI nur gewollt hätten. Insofern ist seine Aussage heuchlerisch!

Und ja, Freie Wähler und Bündnis sind stolz auf unsere Gemeinde und das Miteinander. Wir sind stolz darauf das unsere Beharrlichkeit in den vergangen Jahren zu dem diesjährigen wieder positiven Haushalt geführt hat.
Wir sind auch stolz darauf, dass heute SPD, CDU und UBL die hohen Einnahmen aus der Windkraft  als selbstverständlich anerkennen.

   
  Nach unten noch einige Nachrichten aus 2016 (Pressearchiv 08)
29.12.

Kinzigtal Nachrichten,"Naturschützer kritisieren Genehmigung", der "oberste" Naturschützer Hessens Andre Heil, belehrt den RP in Darmstadt. Verrückte Welt, vielleicht wußte der BI-Vorsitzende Andre Heil vor Jahren noch nicht ein mal wie man "Naturschutz" schreibt. Jetzt belehrt er den RP in Darmstadt, Glückwunsch zu dieser Lernleistung.

06.12.

Kinzigtal Nachrichten,"Verhindert Storch Windpark", eine Pressenotiz des BI-Sprechers Andre Heil wird zitiert. Andre Heil der große Spezialist für den geschützten Vogel Schwarzstorch. Normalerweise bringt der Storch die Babies, aber hier gebärt Andre Heil die Störche. Seltsame Umkehr der Kindermär.

19.11.

Kinzigtal Nachrichten,"Die Höhe des Bußgeldes ist bislang noch unbekannt", die "Unheilige Allianz aus SPD, UBL und CDU", läßt mal wieder die "Sau raus". Populistisches Reden zum Fenster heraus.
Es zählt alleine, ob dieses Angelegenheit, sogenannte illegale Rodung, der Gemeinde genützt oder geschadet hat. Auskunft des Bürgermeisters, wir haben keine Probleme alles ist abgedeckt! Na also!

23.11.

Kinzigtal Nachrichten,"Vogelsberg sehr gut abgedeckt" und Fulda Aktuell am 19.11.2016, "Unzufrieden mit Regionalplan". Beide Veröffentlichungen beschäftigen sich mit der Pressenotiz des Ersten Beigeordneten des Vogelsbergkreises, Dr. Jens Mischak (CDU) zum Thema Windkraft.
"Der Schwanz wedelt mit dem Hund", der heimliche Chef (Andre Heil) der  CDU in Freiensteinau, sagt dem Ersten Beigeordneten des Vogelsbergkreises (auch Wirtschaftsdezernent), wo es lang gehen soll! Das wird im letzten Absatz der offiziellen Pressenotiz des Ersten Beigeordneten des Kreises überdeutlich.
Klarstellung:
1. Seit altersher stehen Windmühlen da wo es Wind gibt.
2. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung steht für den Ausstieg aus Atom und Kohle.
3. Die von der CDU geführten Landesregierung hat das Ziel von 2% Windkraft pro Gesamt-Landes-Fläche ausgegeben.
4. In Hessen gibt es Gegenden/Gemeinden/Städte, die aus vielerlei Gründen nicht von der Windkraft profitieren können.
5. Der Vogelsbergkreis hat vergleichsweise viel Wind und ist im Vergleich dünn besiedelt. Unser Kreis und andere nicht eingeschränkte "windhöffige" Kreise, treten gerne für die anderen Gebiete ein.
6. Der frühere CDU-Landrat und seine Bürokratie haben der Kommune Freiensteinau, beim Thema Windkraft ständig "Knüppel zwischen die Beine geworfen". Unterstützung durch den Kreis, Herr Dr. Mischak, das ist gelogen.
7. Die Bürger der Gemeinde Freiensteinau, haben in einer Bürgerbefragung mit überwältigender Mehrheit für die Windkraft im Gemeindegebiet gestimmt, Herr Dr. Mischak, vergessen oder nicht gewusst?

Übrigens, ein Wirtschaftdezernent muss sich um die Wirtschaft kümmern. Dazu gehören, ohne Wenn und Aber, auch Windkraftprojektierer und Windkraftbetreiber, denn sie bringen Kaufkraft, Beschäftigung und Steuern in die Kommunen. Dr. Mischak, wann haben Sie sich mit Projektierern und Betreibern an einen Tisch gesetzt? Tun Sie es!
Das ist sehr viel besser als sich vom Schwanz wedeln zu lassen!