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Bündnis Für Freiensteinau
Erfahren + Verlässlich + Umweltbewusst

Die liebe Presse (Presse-Archiv 01)

Auf dieser Seite werden die Kurzkommentare vom 09. Juli 2010 bis zum 22. Juli 2010 gesammelt. Zeitlich ist es das Ende unserer CDU und der Anfang des "Bündnis für Freiensteinau", kurz Bündnis. Dazu unsere Texte im Januar bis Dezember im Jahr 2011.

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Presse-Archiv 02: Januar 2012 bis Dezember 2012
Presse-Archiv 03: Januar 2013 bis April 2013

Und zu der Archiv-Seite mit den Zeitungsartikeln (auch als PDF) geht es hier:

Aktuell-Archiv 01: Januar 2010 bis Juli 2010

Datum Thema
  2011 nach unten
17.12. Lauterbacher Anzeiger, viele anerkennende Worte für den neuen Ehrenbürgermeister Erwin Horst in Ulrichstein. Die guten Reden zogen sich über eine lange Zeit hin. Der erste Kreisbeigeordnete, Landtagsabgeordneter und designierter Landrat brachte es in seinem Grußwort auf den Punkt. „Über 25 Jahre Bürgermeister in einer Gemeinde zu sein, das prägt eine ganze Generation“, betonte Manfred Görig für die Kreisgremien. 25 Jahre Politiker an einem Ort zu sein, sei heute eher die Seltenheit. Görig ging auf die Windenergie ein und hob hervor, dass Horst bereits vor der jetzt populären Energiewende sich für die erneuerbare Energie eingesetzt und dabei Pionierarbeit geleistet habe. Dies sei nicht immer einfach gewesen, denn er habe Wege beschritten, die vor ihm noch keiner gegangen sei. Gerade mit dem Vogelsbergkreis, und hier besonders mit Landrat Rudolf Marx, sei die Diskussion oftmals problematisch gewesen. Als Präsent überreichte Görig den Bausatz einer Enercon 82, der auch für den solaren Einsatz geeignet ist.

Leider war unsere lokale SPD Führung nicht in Ulrichstein, aber auch so werden ihnen bei den Worten unseres neuen SPD Landrats die Ohren geklungen haben.

16.12. Kinzigtal Nachrichten, an diesem Tag und mit viel mehr Text auch am 17.12. hat Walter Kreuzer die positive finanzielle Situation der Gemeinde Freiensteinau beschrieben. Die meisten Kommunen in Hessen würden sich bei diesem positiven Haushaltsentwurf alle 10 Finger ablecken. Wir werden sehen, ob und welche Einwände der Zwölfer Rat (Zitat: Andre Heil) aus UBL, CDU und SPD im HFA Ausschuss aus der untersten Schublade hervorkramt. 
15.12. Kinzigtal Nachrichten, das Tempo der Energiewende bleibt strittig? Hat unser rückwärts gewandter CDU-Ortsverband einen erfolgreichen Einspruch bei der Ministerin eingelegt? Wird dieser Ortsverband wirklich so ernst genommen?
15.12. Kinzigtal Nachrichten, Betriebe vergraulen, so kann man es auch machen. Das will offensichtlich die UBL oder gar der "Zwölferrat" auch in Freiensteinau, sie wollen ganz bewusst Unternehmen vergraulen. Im Nachbarort Schlüchtern kann man sehen wie es nicht sein sollte, in relativ kurzer Zeit der dritte namhafte Betrieb, der abwandert!
10.12. Kinzigtal Nachrichten, die Pressenotiz der UBL. Der UBL ins Stammbuch geschrieben:  Unternehmen kommt von unternehmen; natürlich kann man über die Lage eines Firmensitzes immer verschiedener Ansicht sein. Man kann auch über die Verwandtschaft versuchen zu blockieren und im Zuge des Vorkaufsrechts Grundstücke kaufen (in Freiensteinau wurde erzählt, dass hier eine größere  Photovoltaik-Anlage gebaut werden sollte, Stromeinspeisung über das Kabel des geplanten Forschungs- und Service- Stützpunktes). Will die UBL, oder gar der Zwölferrat (Zitat: Andre Heil), auch bei uns Unternehmen vertreiben. Bahnt sich hier ein Fall Sostmeier an, bekanntlich sah diese Firma in Schlüchtern so viele Probleme, dass sie jetzt mit 100 (einhundert) Mitarbeitern, nach Flieden umzieht. Wie wir aus der Presse erfuhren, scheint auch der Wegzug der Firma Vomberg nach Flieden beschlossene Sache zu sein!
05.12. Kinzigtal Nachrichten, das Land Hessen veröffentlicht eine Windkarte (Windpotential). Zeitungsausschnitt, Windkarte und zugehörige Stellungnahme der Ministerin finden Sie bei Presse Aktuell.
05.12. Kinzigtal Nachrichten, im MKK Kavai (SPD) ermuntert zu Beschwerden gegen die Flugsicherung. Unser "Zwölferrat" (Zitat: Andre Heil, CDU) stimmt für die Vergrößerung der Platzrunde der Sport- und Hobbyflieger. Da sagte unser Gemeindevertreter Joachim Gaul, das sind: "lauter einflussreiche Leute mit Geld aus der Region Fulda".
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03.12.

Kinzigtal Nachrichten, Dieter Schneider berichtet von der JHV der "fast" Weidenauer CDU. Eine Halbierung auf 14,4 % in der Gemeinde bei der lokalen Kommunalwahl ist ein Desaster und kein Erfolg. Beruflich würde der Vorsitzende ein PLUS auch nicht als ein MINUS verkaufen! Die Halbierung gilt fast deckungsgleich für die lokale SPD, die das aber nicht als Erfolg verbucht.

 

Der Ex-Fraktionschef mit seinen vielen Ämtern (Schriftführer, Webmaster, Pressesprecher, Delegierter für den Kreisparteitag, Fraktionsvorsitzender und bei der Windkraftgegner-BI auch noch der Admin von deren Webseite) ist von der Bildfläche verschwunden. In seinem Verein ist er nur durch mehrere Personen ersetzbar. Auf der Webseite fast noch der alte Stand! Da der Webmaster verschwunden ist, wird es wohl noch etwas dauern! Per 15.12.2011, auf der CDU-Webseite wurde der neue Fraktionsvorsitzende eingestellt, der Vorstand im Bild ist noch von "Gestern". Der neue Fraktionsvorsitzende lobte den (Zitat) "Zwölferrat". Wir vermuten es handelt sich hierbei offensichtlich um eine Art Geheimparlament der Triple-Fraktionen. Und hört, hört, die "heimlich" vom RP Kassel vervielfachte Platzrunde (Zitat des CDU RA-s aus Weidenau) "der reichen und einflussreichen Sport- und Hobbyflieger aus Fulda" wird gleich von mehreren Doppelmitgliedern bei CDU und BI als Erfolg verbucht. Einsatz für die Menschen im Blauen Eck, wohl nein, eher reiner Egoismus und Scheinheiligkeit. Dass willkürliche Überstülpen von diktierten Maßnahmen wird billigend in Kauf genommen. Hauptsache „die Reichen und Einflussreichen“ kommen gut davon. Das gilt auch für den Antrag zu einer Erddeponie für den Erdaushub der Windmühlen im Hallo. Da macht sich ja wieder der "Heuchelhusten" breit! Den perfekten Widerspruch liefert sich die CDU jedoch selbst: Wer gegen den Ausbau der Windenergie in Freiensteinau ist, der braucht auch nicht auf etwaige Einnahmen durch den Erdaushub von Windenergieanlagen zu spekulieren. Unglaubwürdig, völlig suspekt!
 

Wikipedia-Heuchelei: Heuchelei (Hypokrisie) bezeichnet ein moralisch negativ besetztes Verhalten, bei dem eine Person nach außen hin ein Bild von sich vermittelt, das nicht ihrem realen Selbst entspricht. Das zugrundeliegende Zeitwort heucheln stammt ursprünglich vom unterwürfigen ducken und kriechen (mittelhochdeutsch hüchen) des Hundes ab und wurde auf vorgespieltes, schmeichelndes Verhalten übertragen.

 

Fraktion und Gemeindevorstand: Alle aus Weidenau! Hier betonen wir ausdrücklich:  Das soll keine negative Aussage sein, …aber es gibt für die neue CDU fast nur noch Weidenau! Hat man die Menschen in den anderen Dörfern der Gemeinde Freiensteinau aus den Augen verloren?  

28.11. Kinzigtal Nachrichten, der Mann hat Mut, der Mann hat Erfolg. Edwin Schneider jetzt offiziell zum Bürgermeister ernannt. Sehr harmonische Ernennungsfeier, eingebettet in eine reguläre Sitzung der Stadtverordnetenversammlung. Freiensteinau war mit ca. 20 Personen in Ulrichstein vertreten. Edwin, Dir nochmals Gratulation und bohre weiter mit Mut dicke Bretter, das wünschen wir vom Bündnis.
28.11. Kinzigtal Nachrichten, Hessens SPD-Chef bringt es auf den Punkt, Zitat: "Mehr Windräder sind unausweichlich". Wann erkennt ihr lokalen SPD-Menschen die Zeichen der Zeit? Löst Euch von den Unverbesserlichen.
26.11.

Kinzigtal Nachrichten, FW und Bündnis scheitern mit ihrem Antrag, die Platzrunde wieder auf den fast 50 Jahre genügenden Umfang zu reduzieren.

 

RP Kassel wiederholt gegenüber Walter Kreuzer "Gebetsmühlenartig" es hat sich noch keiner beschwert. Natürlich nicht, denn die Sonntagspiloten, Zitat Gemeindevertreter Joachim Gaul: "lauter einflussreiche Leute mit Geld aus der Region Fulda", flogen in der Vergangenheit (fast 50 Jahre) und fliegen auch heute fast ohne ohne Beachtung der Platzrunde.

 

Uns war immer bewusst, dass die heimliche Vervielfachung der Platzrunde auf bestimmte Verordnungen gestützt war. Es muss aber gewährleistet sein, dass Behörden nur in Übereinstimmung mit den Bürgern handeln. Es ist schon sehr verwunderlich, dass die Triple Fraktionen, die sich mehrheitlich aus "Mitgliedern" der Windkraftgegner-BI zusammensetzt, dann nicht auch den Bescheid des RP Gießen zum Windpark Hallo "auf untertänigste Weise" akzeptieren. Nein, hier wird die Klage des "Vereins der einflussreichen Leute mit Geld aus der Region Fulda" noch von den gleichen Menschen organisatorisch und finanziell unterstützt.

 

Das Thema Windkraft wurde von FW und Bündnis bewusst nicht thematisiert, weil hier eine Klage der "Scheinheiligen" läuft. Durch diese Klage gibt es nur eine Verzögerung. Auf der einen Seite tun diese Menschen so, als würden sie in den Gremien der Gemeinde für die BürgerInnen wirken, aber durch ihre bürgerfeindlichen Maßnahmen ziehen sie allen BürgerInnen monatlich 30.000 bis 40.000 EURO aus der Tasche, einfach scheinheilig, was denn sonst!

 

Wir stellen fest, die Gemeindevertreter-Sitzung am 24.11. war keine wie von J. Gaul gesagt "Veranstaltung", die man einfach mal besuchen könnte, nein es war eine Sitzung von gewählten, engagierten und ehrenamtlich arbeitenden Frauen und Männern. Herr Rechtsanwalt, das gilt unterschiedslos für alle Fraktionen, solch eine Gerichtssaal-Polemik hat im Blauen Eck nichts zu suchen. Sehr interessant, auf die Frage des Vorsitzenden, fühlt sich ein Gemeindevertreter "befangen" im Sinne des §25 HGO? Da meldete sich kein vermutlich Betroffener!

25.11.

Kinzigtal Nachrichten, der Personalverschleiß innerhalb der lokalen CDU, ist wie auch auf höheren Ebenen bemerkenswert. Abermals sorgt die CDU Freiensteinau für Schlagzeilen. Christian Muth aus Salz legt Amt und Fraktionsvorsitz nieder, warum?

 

Der Nachfolger, ein angesehener Anwalt ist ebenso wie mittlerweile die gesamte Fraktion Weidenauer. Und ebenfalls auch er ein Offizieller der Windkraftgegner (Mitglied der Bürgerinitiative), wie sein Brief, Absender BI, an alle Haushalte der Gemeinde Freiensteinau vom 18.11.2009 ausweist.

 

Nur so nebenbei, es war jener Volljurist, der im Juni 2010 im Beisein anderer CDU-Juristen, den damaligen CDU-Vorstand im Blauen Eck, per Nötigung dazu zwang alle legalen Parteiordnungsverfahren zurück zu ziehen. Konsequenz: ein anständiger Mensch lässt sich nicht "erpressen" (der Volksmund sagt Erpressung zu einer Nötigung), der Vorstand ist aus diesen Gründen komplett zurück getreten.

 

Dieser einmalige Vorgang muss sich wohl herum gesprochen haben, denn seitdem hält die Talfahrt der CDU im Vogelbergkreis an, und die CDU hat mit der verlorenen Kreistagswahl und der jetzt ebenfalls verlorenen Landratswahl ihren historischen Tiefstand erreicht! 

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21.11. Kinzigtal Nachrichten, Zwischenüberschrift: "Freiensteinau avanciert zur SPD Hochburg". Nein, es ist keine SPD Hochburg, aber da es keine Alternative gab, war es die einzige Lösung.
18.11. Kinzigtal Nachrichten, sehr kleine Nachricht, evtl. große Auswirkungen. Auf Pläne von Luftstrom und Enertec, die demnächst in der Stadtversammlung Steinau vorgestellt werden sind wir sehr gespannt, Hintersteinau, Neustall oder ganz woanders?
16.11. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift: "Warten auf schnelles Internet satt", die KN berichtet über DSL Situation in Sinntal. Eigentlich sind wir in Freiensteinau, im Vogelsbergkreis schon weiter. Die Gemeindevertretung hat die Weichen für eine Funklösung gestellt. Im Kreis will die neue Koalition eine Funklösung "sofort" mit späterem Übergang zu Glasfaserkabel. so weit so gut. Aber seit Wochen tut sich hier im Blauen Eck nichts, der Anbieter scheint abgetaucht!
12.11. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift: "Forderung: Platzrunde verkleinern", die KN berichtet über den Antrag der Freien Wähler und des Bündnisses. Unter "Aktuell" finden Sie diesen Artikel, die zugehörige PDF Datei und die Original Notiz mit den zugehörigen Karten.
11.11. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift: "Kommen jetzt 1500 neue Windräder?" Im hessischen Energiegipfel sind sich alle Parteien und Verbände (fast) einig, dass jetzt gehandelt werden muss. Wir sind sehr gespannt, wann diese Erkenntnis bei unseren lokalen Freunden von SPD und CDU in Kreis und Kommune ankommt! Oder bleiben unsere Freunde immer noch "rückwärtsgerichtet, realitätsfremd und mit langer Leitung" ausgestattet. Im übrigen von den 1.500 neuen Windmühlen werden auch einige mit Sicherheit bei uns im "Blauen Eck" stehen, diese Chance werden wir nutzen!
Über die 2% für Windmühlen haben wir bereits am 13.10. berichtet.
09.11. Kinzigtal Nachrichten, neuer Bürgermeister in Ulrichstein ist Edwin Schneider aus Freiensteinau. Zur Kandidatur haben wir am 01.09.2011 gesagt: der Mann ist gut, der Mann hat Mut! Wir wünschen Edwin Schneider viel Erfolg in seinem neuen Amt. Und uns im "Blauen Eck" eine gute Nachfolgeregelung.
06.11. Kinzigtal Nachrichten, Landratswahl, es kommt zur Stichwahl am 20.11.2011. Unsere lokalen Zahlen auf der Seite "Aktuell".
05.11. Kinzigtal Nachrichten, CDU Fraktion besichtigt Windmühlen "Am Landrücken", zuerst nahmen wir an, dass unsere lokale CDU jetzt Kenntnisse sammeln will. Dann war klar, dass die Kreistagsfraktion in MKK wohl auch Nachtragsbedarf hatte. Alle Worte waren, wie bei Politikern üblich OK, jetzt müssen nur Taten folgen!
05.11. Kinzigtal Nachrichten, lesenswert die Rubrik "Nachschlag", heute von Walter Kreuzer, hier Auszüge aus seiner Analyse:. ...Windkraftnutzung in Freiensteinau...  ...die Gemeinde ist dafür, weil sie die jährlichen Einnahmen im mittleren 6-stelligen Bereich gut gebrauchen kann.... Anders sehen es die 2 Kläger (Helmut Kersten: jeweils mit voller finanzieller  Unterstützung der BI/Windkraftgegner)...wenn der Windpark schon nicht verhindert werden kann, dann soll der Bau so lange wie möglich in die Zukunft geschoben werden.... ... (das bewirkt nur), dass die für die Gemeinde zu erwartenden Einnahmen geringer ausfallen werden.

Auf der einen Seite tun diese Menschen so als würden sie in den Gremien der Gemeinde für die BürgerInnen wirken, auf der anderen Seite ziehen sie allen BürgerInnen monatlich 30.000 bis 40.000 EURO aus der Tasche, einfach scheinheilig, was denn sonst!
04.11. Kinzigtal Nachrichten, Manfred Görig in der Favoritenrolle, so titelt Walter Kreuzer. Wieder mal eine gute Analyse des Redakteurs, er legt den Finger in die Wunde der CDU.
Edwin Schneider will Bürgermeister werden, wir vom Bündnis finden das gut, dass ein Freiensteinauer sich bewirbt und wünschen ihm am Sonntag viel Erfolg.
03.11. Kinzigtal Nachrichten, Weber (SPD) löst Künz (CDU) im Vorsitz ab. Ein Schlag folgt auf den Anderen, bösartige Menschen würden sagen "selbst dran Schuld". Eine verlorene Landratswahl wäre der Hammer, würde dann der Kreisobere zurücktreten? Wir werden sehn.
03.11. Kinzigtal Nachrichten, neuer Schatzmeister beim Bündnis, den Alten haben wir leider verloren. Gute Mitgliederversammlung, leider konnten nicht alle Mitglieder kommen. Beschlüsse zu Satzung, Wahlaussage und Internetseite wurden gefällt.
29.10. Kinzigtal Nachrichten, Görig (SPD) und Vollmöller (CDU), beide sind Kandidaten für das Landratsamt, ein Interview durch Walter Kreuzer. Görig zur Windkraft im Vogelsberg, tendenziell positiv, will aber feste Bindung an die OVAG, der Kreis ist hier starker Teilhaber. Hält sich extrem bedeckt zur Situation in Freiensteinau. Vollmöller, keine klare Aussage zur Windenergie, will immer noch Maisanbau für Biogas fördern! Falsche Einstellung zur Situation in Freiensteinau, will den traurigen Einfluss der Kreis CDU nicht sehen. Wenige Egoisten haben eine Lagerbildung aufgebaut und machen durch überflüssige Klagen weiter Terror! Klagen vor Gericht müssen müssen immer durch die Allgemeinheit bezahlt werden, siehe auch unseren Text zum Artikel KN am 29.10.2011. Das ganze Interview war zu lang, deshalb nur Ausschnitte.
29.10. Kinzigtal Nachrichten, die Windkraftgegner haben wieder zugeschlagen. Eine neue Klage wurde gegen den RP in Gießen eingereicht. Die Klage richtet sich gegen den Sofortvollzug der Windkraft im Hallo. Der klagende Hobbyflieger-Verein aus Fulda agiert nur mit "finanzieller und inhaltlicher" Unterstützung (siehe KN vom 23.07.2011) der BI, nach außen vertreten* u.a. durch Michael Muth UBL, Paul Heid SPD und Christian Muth CDU.
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da die BI anonym agiert und keine Verantwortlichen veröffentlicht, muss man sich an die Namen von Verantwortlichen bei dieser oder jener Gelegenheit halten. Muth und Heid u.a. als Verfasser (Vertrauenspersonen) eines "offenen Briefes" der BI vom 11.04.2010 und als Vertrauenspersonen bei dem geplanten "nicht gewollten Bürgerbegehren" und der kleine Muth als einer der Verantwortlichen (Admin) in ihrer Webseite.
Wo bleibt der empörte Aufschrei der NABU, wir vermuten, dass der Redakteur der KN ganz bewusst in seinem Bericht den NABU-Teich "Reichloser Weiher" gezeigt hat. Hier geht die vor zwei Jahren, auf Betreiben eines einzigen offensichtlich sehr wichtigen Hauswurzer Bürgers (siehe KN vom 26.08.2011), heimlich vielfach vergrößerte Platzrunde, jetzt direkt über diesen und einen anderen NABU-Teich. Dieser Bürger aus unserem Nachbardorf muss wohl eine riesige Menge an Vitamin B (Beziehungen) haben, sonst wäre diese heimliche Änderung zu Lasten von Mensch und Umwelt, ausgelöst durch einen Einzelnen undenkbar. Uns wurde bedeutet, dass dieser Bürger am Rande von Hauswurz wohnen soll, wir vermuten, dass es sich nicht um den Adlerhof handelt. 
Übrigens die alte, vernünftige und kleine Platzrunde hatte über 47 Jahre Bestand und zum Zeitpunkt der heimlichen Veränderung, noch bis zum 31.12.2012 volle Gültigkeit!
27.10. Kinzigtal Nachrichten, unter "Gesichter und Geschichten" hat Walter Kreuzer einen guten Bericht über Manfred Jäger, Vogelkundler aus Ober-Moos gemacht. Aktiver Mann, davon brauchen wir mehr auf der Welt!
Aber niemals vergessen, unsere Mobilität, unsere Heizgewohnheiten und unsere Kraftwerke schädigen die Ökologie ein Mehrfaches, im Verhältnis zu Windkraft mit einem Faktor ca. 100.000 : 1, manche Wissenschaftler sprechen sogar von 1.000.000 : 1.
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26.10. Kinzigtal Nachrichten, friedlich vereint, Landratskandidat Görig (SPD) und "Königsmacher" Kopp (FW), beim Bürgergespräch im Blauen Eck. Der Dritte im Bild, der Kandidat von ehedem, scheint in die traurige Vergangenheit der lokalen SPD zu gucken. Aber was soll man sagen, das was gesagt wurde ist alles OK. Gefehlt hat hier vor Ort eine klare Aussage von Görig zum Thema alternative Energien und zur Windkraft, obwohl Görig, nach unserer Kenntnis ein Realist ist und weiß, das wir hier in Freiensteinau den richtigen Weg gegangen sind.
26.10. Kinzigtal Nachrichten, langsam segeln alle kleinlichen Argumente Stück für Stück davon, hier das Argument: Windkraft kann man nicht speichern". Ihr Gestrigen im Blauen Eck, wann erkennt Ihr die Zeichen der Zeit und handelt ohne Scheinheiligkeit vorwärts gerichtet?
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26.10. Mittelhessen-Bote, jetzt endlich hat Herr Künz geschaltet und plant selber in Kirtorf Windmühlen. Wir wissen es nicht, aber vielleicht hat er von seinem Kollegen in Freiensteinau, mal die richtigen Antworten erhalten. Seinen eigenen CDU Gemeindeverband will er sich von Windkraftgegnern und der Kreis CDU bestimmt nicht zerstören lassen; ach so, die Kreis CDU, das ist er ja selber! Alles was er gesagt hat, das wird hier in Freiensteinau schon lange praktiziert!
24.10. Kinzigtal Nachrichten, "Vorweg marschieren", wie will er das machen der Kandidat der CDU für das Landratsamt? Er hat keine Truppen, denn die Kreis CDU, die im Frühjahr kurzsichtig und rückwärtsgewandt ihr Pfund bei der Kommunalwahl verspielt hat, und nun einer Koalition aus "SPD, FW und Grünen" gegenübersteht, ist zu schwach. "Kritische Anmerkungen" zum Thema Windkraft aus der Zuhörerschaft, "Hört Hört". Das waren bestimmt die "sehr ehrenwerten" Damen und Herren vom Club der Windkraftgegner aus Weidenau. Die Antwort des Kandidaten Vollmöller, Zitat: "... Grenze der Belastbarkeit erreicht sei. ... verstärkt alternative Energiegewinnung anzustreben". Anstreben gilt nicht, denn wir schalten die vor offenbar Ort so geliebten AKW ab und dann müssen wir alternative Energie und vor allen Dingen saubere Energie in großem Stil haben!
13.10. Fernsehen, Hessenschau am 13.10.2011 um 19:30, ein kurzer Filmbeitrag über den Energiegipfel in Hessen. Die CDU will durchschnittlich 2% der Fläche von Hessen für die Windkraft einplanen, konsequent. Dann werden natürlich viele Flächen aus verschiedenen Gründen ausgespart und die wirklich "windhöffigen" Flächen werden mehr als 2% in Anspruch nehmen, das ist unsere Chance! Natürlich Zustimmung von der SPD und von den Grünen. Die kleinen CDU Kreis- und Ortsfürsten haben eigentlich schon bisher keine Argumente gehabt, jetzt werden sie nur noch stammeln. Und hier in Freiensteinau, was sagen denn nun eigentlich die "sehr ehrenwerten" Damen und Herren vom Club der Windkraftgegner, die den erfolgreichen CDU-Ortsverband unterlaufen und zerstört haben? Auch den lokalen Führern von SPD und UBL werden nun wirklich die letzten Argumente genommen, sie sind ganz einfach "von gestern". Diesen Fernseh-Beitrag kann man leicht auf der Internetseite Hessenschau in voller Länge sehen. Zur Sendung hier klicken! 
12.10. Kinzigtal Nachrichten, keine Einigung zwischen Fürst und Gemeinde Birstein. Mal sehen wie es weitergeht, die CDU will durchschnittlich 2% von Hessen für die Windkraft bereitstellen, da wird der Fürst doch noch seine Mühlen bekommen. Anders als Freiensteinau hat Birstein evtl. zu spät reagiert!
08.10. Kinzigtal Nachrichten, in Wallroth wird jetzt nach längerem Rechtsstreit die 4. Mühle doch gebaut. Hat nur Kosten für die Bürger von Schlüchtern verursacht, musste nicht sein.
08.10. Kinzigtal Nachrichten, der Mann ist gut, der Mann hat Mut, das hat das Bündnis am 01.09.2011 zur Kandidatur gesagt. Morddrohung jetzt, eigentlich undenkbar.

Helmut Kersten: Nieder-Moos und Salz aus beiden Orten Drohungen zu Leib und Leben, unvorstellbar. Der Mann aus Nieder-Moos, so steht es in der Zeitung hat die Bedrohung zurück genommen. Der Mann aus Salz leugnet.... Einer meiner Nachbarn hatte einen Kurzkommentar: beides sind Psychos!

05.10. Kinzigtal Nachrichten, Heinz Lotz SPD MdL aus MKK, schreibt einen Artikel gegen die CDU/FDP Landesregierung, na ja. Aber wo er Recht hat, da hat er Recht. Recht hat er beim Thema Windkraft, Recht hat er auch, dass jedermann versuchen könnte überall in Freiensteinau Windräder zu bauen, wenn nicht die Gemeinde und ihre Organe einvernehmlich einen Flächennutzungsplan "Pro Wind" entwickelt hätten.
01.10. Kinzigtal Nachrichten, Jugendliche und Kinder müssen und sollen sehr früh an die "Regenerativen" herangeführt werden. Lobenswert, was der örtliche Windmüller mit den Schülern und Lehrern der Ferdinand-Braun-Schule, Fulda in Wallroth veranstaltet hat.  
30.09. Kinzigtal Nachrichten, überall werden die Bewerber für die Landratswahl am 06. November "in Stellung" gebracht und wollen mit mehr oder weniger klugen Reden die Wähler für sich gewinnen. Neben den generellen Allgemeinplätzen wurde hier auch eine Aussage zu den Erneuerbaren getroffen. Dabei vermuten wir, das der Kandidat der CDU oder die ihn steuernden Personen immer noch nicht begriffen haben, dass die beschlossene Energiewende vollen Einsatz auf allen Ebenen erfordert. Die Gewichtung, zuerst Photovoltaik (geringer Wirkungsgrad bei uns, hohe Zuschüsse der Stromzahler), Biomasse (Problem Teller oder Tank), Erneuerung bestehender Anlagen und erst zum Schluss zusätzliche Windmühlen (hoher Wirkungsgrad relativ geringe Zuschüsse), zeigt ganz klar, dass dieser Personenkreis immer noch "herumeiert" und sich vor den notwendigen klaren Entscheidungen herumdrückt, wählbar?
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23.09. top agrarONLINE, Windkraft im Wald, agrarONLINE berichtet von einer Konferenz im Bundesumweltministerium. "Alle" sind dafür, dabei ist der Link zur Seite www.wind-ist-kraft.de zusätzlich lesenswert. Gerade dem militanten Hobbyjäger und den selbst ernannten Pro Forma Umweltschützern besonders zu empfehlen.
05.09. Bayern, die Bayern sind schnell und konsequent, wenn schon "Energiewende" dann auch richtig, den ganzen Text unter "Presse Aktuell".  Andere Landesregierungen werden sich noch umsehen. In der Seite "Windkraft" haben wir bereits vor einigen Monaten eine kluge Stellungnahme von Josef Göppel MdB CSU am 14.04.2011 zum Thema veröffentlicht.
22.09. Kinzigtal Nachrichten, ein wichtiger Schritt gegen weitere Verzögerung, so titelten die KN. Gemeint war, dass der RP "Sofortvollzug" für den Windpark auf Gemeindegrund im Hallo angeordnet hat. "Die Klagen haben einen Millionenverlust zur Folge" so wird weiter zitiert, das interessiert natürlich die Windmühlengegner von BI/SPD/CDU/UBL nicht, im Gegenteil. Einige Mitglieder von Ihnen haben die erwähnten Klagen initiiert und auch finanziert (siehe Pressenotiz KN vom 23.07.2011, Aussage des Flugplatzbetreibers Fulda -Jossa Dr. Fenner, "BI hilft uns und übernimmt das finanzielle Risiko"). Diese Gruppierungen bringen immer mal wieder Anträge ein und tun damit so, als wären sie für das Gemeinwohl da. Das sind alles nur Ablenkungsmanöver, es ist pure Heuchelei.
20.09. Unser Oberhessen - OVAG 03/2011, die OVAG beschreibt in ihrer neuesten Ausgabe das "Repowering" ihrer eigenen Anlagen in Ulrichstein und ihre generelle Einstellung zur Windenergie. Unsere Windmühlen "Auf der Haid" und im Hallo" werden sogar noch moderner und leistungsstärker. OVAG ist in Grebenhain-Hartmannshain seit 20 Jahren aktiv, damals auch mit Versuchsanlagen in Kooperation mit einer Hochschule.
10.09. Kinzigtal Nachrichten, die Vogelsberger CDU wanderte, na wo ist er denn, der große Freiensteinauer Gemeindeverband?
08.09. Kinzigtal Nachrichten, mit Fluglärm gibt es lokal nur lokale Probleme, deshalb kümmert sich die Politik auch noch nicht um die heimliche Vergrößerung der Platzrunde des Flugplatzes Fulda Jossa. Eine fast vierfache Vergrößerung der überflogenen Fläche! Bis 2008 wurde nur der Reichloser Wald überflogen, nach der heimlichen Änderung nun 3 Dörfer (2 in VB) und 2 NABU-Teiche (wo ist der Protest der BI, nein da kommt kein Protest, wir vermuten die haben die Vergrößerung sogar "bezahlt"). Es muss wohl erst in die Presse kommen, wie im Kinzigtal, ehe die zuständigen Damen und Herren der Politik sich rühren.
08.09. Kinzigtal Nachrichten, Verwaltungsgericht Gießen hat einen Eilantrag der NABU gegen Windmühlen im Vogelsberg abgelehnt. Es wird zu oft bei der NABU von lokalen "Problemen" gesprochen, auch unsere NABU soll zuerst die  generellen Vorteile der Windenergie befürworten und massiv unterstützen! 
06.09. Kinzigtal Nachrichten, Regionalversammlung Mittelhessen hat den Windpark Hallo genehmigt. Jetzt gibt es einen "Sofortvollzug", wird wohl etwas Positives sein!
02.09. Kinzigtal Nachrichten, Reichlos Prima, auch hier wird gearbeitet und nicht geschwatzt, Respekt! 
03.09. Kinzigtal Nachrichten, die Holzmühler arbeiten und schwatzen nicht, Spende für Kindergarten und Windbergschule, Respekt.
02.09. Kinzigtal Nachrichten, wie war das doch mit dem Glashaus, die Neuhofer und die Hauswurzer sollten lieber endlich mit ihrer Pipeline zu Potte kommen. Zur Zeit täglich 80 (achtzig) Tanklastzüge aus Neuhof mit Lauge in die Werra, die sollten mal bei ihrem örtlichen Polizisten in Hauswurz vorbei fahren.
02.09. VDI Nachrichten, Mehr Windkraft an Land, Marktführer Enercon, hat als einziger Hersteller eine komplette Umweltbilanz. Zwar schon einige Jahre alt, aber die Bilanz ist durch die größeren Anlagen nur besser geworden.
02.09. VDI Nachrichten, Energiewende, Wirtschaft soll jetzt liefern. Die große Politik sagt so und macht so! Normal!
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01.09. Kinzigtal Nachrichten, Respekt den Fußballfrauen des "Blauen Ecks".
01.09. Kinzigtal Nachrichten, der Mann ist gut, der Mann hat Mut.
31.08. Lauterbacher Anzeiger, der Mann ist gut, der Mann hat Mut.
27.08.

Kinzigtal Nachrichten, Mit fremden Federn schmücken. Verwaltung und Gemeindegremien habe in den vergangenen Jahren intelligent und vorausschauend ein Konto mit "Ökopunkten" aufgebaut, das war durch die großen Sturmschäden im Wald relativ einfach möglich. Diese Verwaltung und die Gemeindegremien wurden seit 2008 bis zum März 2011 systematisch als "dumm" und "korrupt" hingestellt. Jetzt kommen die gleichen Menschen und wollen sich mit einem Gemeinschaftsantrag zu dem Thema "Ökopunkte" Lorbeeren verdienen, kurzum sich mit fremden Federn schmücken, auch das ist heuchlerisch. Der Bürger lässt sich nicht für dumm verkaufen! Der Artikel ist nicht komplett gescannt. Ähnlich durchsichtig der Antrag zum "Digitalfunk", das schmücken mit "fremden Federn" scheint jetzt Standard für die Gemeinschaftsfraktionen zu werden. Die Verweisung in den HFA war eine "milde" Ablehnung, man will ja ein gutes Miteinander.

26.08.

Kinzigtal Nachrichten, Walter Kreuzer fliegt eine "Platzrunde" vom Flugplatz Fulda-Jossa und berichtet Interessantes. Unter anderem, Platzrunde wurde vor etwa 2 Jahren verändert, 1 (ein) Einwohner aus Hauswurz hatte sich beschwert, was war das für ein Mensch, ein Polizist, ein Richter, ein Anwalt oder ein anderer einflussreicher Mensch. RP Kassel hat auf Antrag des Vereins "heimlich" die Fläche der Platzrunde vervierfacht, jetzt liegen 3 Dörfer im Vogelsbergkreis und Hauswurz sowie zwei NABU Teiche in der Fläche. Kreuzer schreibt weiter, es gab keine Verlängerung der Landbahn, es war nur eine "Einebnung", genehmigungspflichtig? Genehmigt? Für die Genehmigung einer Erddeponie muss man ein dickes Buch füllen, aber eine Platzrunde kann man "heimlich" verändern und eine Landebahn am Ende "einebnen". Diese Abläufe passen  nicht in unsere Welt!

24.08.

Kinzigtal Nachrichten, der Bau- und Planungsausschuss tagte. Das Thema waren 2 mögliche Standorte für Photovoltaik. Der Standort Ober-Moos war nicht strittig, Einigkeit. Der 2. Standort zwischen Freiensteinau und Salz, war durch einen lokalen Investor angedacht, es wurde hin und her zerredet. Die Triple Fraktion (UBL CDU SPD) konnte einfach nicht begreifen, dass eine Gemeinde für einen potentiellen lokalen Investor in einem engen Rahmen "vorplanen" kann und muss. Mehrfach wurde vom Bürgermeister ausgeführt, dass dieser Investor sich bis zum Monatsende (August 2011) erklären muss. Ein lokaler Investor ist wohl von vorne rein suspekt! Offensichtlich um ihr Gesicht zu wahren, hat dann die Triple Fraktion, einen Zusatz mit diesem bekannten Termin in die Beschlussvorlage eingebracht. Interessant auch hier kamen die gewählten Ausschuss-Mitglieder der Triple Fraktion kaum zu Wort, sie hatten einen Kundigen (§ 62 HGO, er darf beratend tätig sein) zur Seite.

24.08.

Kinzigtal Nachrichten, der Bau- und Planungsausschuss tagte. Die Triple Fraktion (UBL CDU SPD) hat mit einem Antrag die Gemeinde aufgefordert eine Erddeponie für den zu erwartenden Erdaushub beim Bau der voraussichtlich 9 Windmühlen im Hallo zu untersuchen. Das Heuchlerische ist ihnen bei der Beratung im Ausschuss wohl dann endlich auch aufgefallen, sie haben den Antrag zurückgezogen. Interessant, die gewählten Ausschuss-Mitglieder der Triple Fraktion kamen kaum zu Wort, sie hatten einen wirklich Wissenden (§ 62 HGO, er darf beratend tätig sein) in ihrer Mitte.

23.08.

Kinzigtal Nachrichten, der Windmüller und Investor Michael Rudewig wird seine Windräder "Auf der Haid" größer ausführen, aber erst 2012 beginnen zu bauen. Unter anderem deshalb fehlen der Gemeinde die "verkauften" Ökopunkte von Rudewig. Nach dem Zeitungsbericht soll es wohl eine Zusammenarbeit mit Luftstrom geben, dem 2. mittelständischen Unternehmen der Windbranche bei uns. Zusammenarbeit bei der Stromeinspeisung und der evtl. Bau eines Umspannwerkes.

22.08.

Kinzigtal Nachrichten, das Ärgernis des Jahres. Im MKK macht man mobil gegen eine Veränderung des Landeanflugverfahrens für den Flughafen Frankfurt. Die Menschen und die Parteipolitiker setzen sich für die Menschen ein, sie fordern eine Rückkorrektur des Landeanflugverfahrens (der Platzrunde). Setzen sich auch unsere lokalen Politiker, für die notwendige Rückkorrektur bei uns ein? Stichwort "Nacht- und Nebelaktion" beim Flugplatz Jossa.

22.08.

Kinzigtal Nachrichten, wieder mal etwas Neues beim Abwasser, die Gerichte zwingen die Gemeinden die gesplittete Abwassergebühr einzuführen. Das Bündnis hat schon im November 2010 einen Antrag zu diesem Thema eingebracht, Tenor: ganz zu Beginn alle Bürger in die komplizierte Materie "einweihen", keine Zahlenfriedhöfe schaffen. Die Neuordnung soll mehr Gerechtigkeit bringen, das Gesamtaufkommen wird sich nicht ändern. Der Vortrag eines Mitarbeiters des Beauftragten Ingenieurbüros gab einen guten Überblick über die Problematik der Einführung der "gesplitteten" Abwassergebühr.

22.08.

Kinzigtal Nachrichten, jetzt zum Halbjahr wurde in Freiensteinau, das voraussichtliche Jahresergebnis des Haushalts vorgestellt.

12.08.

VDI Nachrichten, der Ministerpräsident der Franzosen besinnt sich auf regenerative Energie, jetzt will er plötzlich auch Windmühlen.

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12.08.

Kinzigtal Nachrichten, schönes Bild, die Kinder während der Einschulung.

06.08.

Kinzigtal Nachrichten, der Umweltpolitiker Heinz Lotz MdL der SPD im MKK, hat eine gute Idee er will ein Kreiskataster für erneuerbare Energien. Oder ist es nur eine tolle Idee um eine wichtige Angelegenheit auf die lange Bank zu schieben? Herr Görig SPD im VB ist da schon weiter.

05.08.

Kinzigtal Nachrichten, Bündnis, in eigener Sache. Es gibt Internetseiten von vorgestern, die soll man vergessen, es gibt Internetseiten ohne Aussage, die werden auch nicht benötigt und es gibt Internetseiten die aktuell sind, Stellung beziehen und Informationen geben!

06.08.

Kinzigtal Nachrichten, über sieben Brücken müsst ihr gehn, ist man versucht bei dieser Überschrift zu singen. Wächtersbach ergreift die Initiative, gut so!

06.08.

Kinzigtal Nachrichten, Amtshofscheune wird Wetterfest gemacht. Gut dass ein Zimmermann aus der "Gemeinde" den Zuschlag bekam. Alle Gremien in der Gemeinde haben sich dafür eingesetzt, dass Heiko Günther im Außenbereich von Ober-Moos bald bauen kann.

März
2011

Naturschutz Heute (NABU), über Windkraft in Hessen, "Energiewende muss dezentral in der Region stattfinden", es sind wohl Praktiker an der Spitze, aber die Umsetzung vor Ort bleibt schwierig. Übrigens, ohne florierende Wirtschaft, kein Naturschutz!

30.07.

Kinzigtal Nachrichten, Überschrift, "Görig (SPD) lobt gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde (Freiensteinau)", die gute Zusammenarbeit hätten wir mit der lokalen SPD auf allen Ebenen auch gerne.

30.07.

Kinzigtal Nachrichten, Kolumne Ortsvorsteher, bei uns Freiensteinau "Rainer Hack", hat immer aktiv in der Gemeinde mitgewirkt, Danke.

28.07.

Kinzigtal Nachrichten, Überschrift, "Salzer Brunnen, Messung ersetzt Pumpversuch" gute Ideen kommen von allen Seiten. Es sieht ganz gut aus, es wird durch die Eigeninitiative der Verwaltung mit allen Gremien wohl kostengünstiger  als gedacht.

27.07.

Kinzigtal Nachrichten, Überschrift, "Grünes Licht für das vierte Windrad", Luftstrom gewinnt ein Verfahren vor dem VGH, Hessen gegen die Stadt Schlüchtern und den RP in Darmstadt. Immer wieder wird deutlich, dass der von der Gemeinde Freiensteinau eingeschlagene Weg, aktiv die Planung von Windmühlen zu betreiben, der beste Schutz gegen "Wildwuchs" ist.

23.07.

Kinzigtal Nachrichten, Überschrift, "Klage legt Windkraftpläne vorerst auf Eis" ein Artikel von Walter Kreuzer. Die Feinde der Bürger Freiensteinaus, Mitglieder der BI und auch der UBL haben gekonnt zugeschlagen, sie haben den Flugplatzbetreiber Jossa finanziell und inhaltlich bei seiner Klage gegen den RP Gießen unterstützt, Aussage des Betreibers im Artikel. Wie viel Geld die Gemeinde durch diese Klage durch  unnötige Zeitverschiebung verliert, interessiert diese Egoisten in keiner Weise! Interessant, der Flugplatz Jossa liegt im Kreis Fulda, bis vor 1 1/2 Jahren war auch die Platzrunde nur ungefähr 1/4 so groß, weshalb und durch wen genehmigt, die Platzrunde jetzt über 2 NABU-Teiche und 2 Ortschaften im Vogelsbergkreis geht, wird untersucht.

15.07.

Kinzigtal Nachrichten, die Ortsbeiräte der Dörfer Birsteins stimmen dem gemeindlichen Flächennutzungsplan zu. Sie wissen, wenn die Gemeinde Birstein ihre Hausaufgaben nicht macht, dann ist dem Wildwuchs an Windmühlen Tür und Tor geöffnet.

08.07.

Kinzigtal Nachrichten, Überschrift, "Keine weiteren Abstufungen vorgesehen", Walter Kreuzer in gewohnt objektiver Art und Weise beschreibt die Fakten und erklärt die Hintergründe. Das hätte Besagter vor seinem Beitrag am 30.06. auch machen sollen, aber dann wäre er ja nicht in der Presse erschienen.  

30.06.

Kinzigtal Nachrichten, Überschrift die Fliedener wollen eine CO2 - neutrale Gemeinde werden, wie wir wollen sie die Kontrolle über die Windkraft behalten. Gut so!  

30.06.

Kinzigtal Nachrichten, Überschrift, "Muth: Kreis soll den Abschnitt behalten", normaler Text mit Verdächtigungen gegen den Bürgermeister. Man sollte sich erst informieren und dann polemisieren. Der sachliche Hintergrund ist in der Kinzigtaler am 08.07.2011 beschrieben!

11.06.

Kinzigtal Nachrichten, Überschrift, "Zum Wohl aller Bürger", in Fleschenbach wurde der neue Gemeindevorstand gewählt und vereidigt. Erich Koch hat mit wenigen Worten beschrieben, wie es einigen "Ehrenamtlichen" in den letzten Monaten und Wochen ergangen ist. hoffentlich Vergangenheit!

08.06.

Kinzigtal Nachrichten, Gemeinde Freiensteinau, konstituierende Sitzung der ersten 2 Ausschüsse. Normaler Ablauf, Abstimmung nach Mehrheitsverhältnissen. Normale Diskussion, von einigen wird mehr Bürokratie gewünscht, anrufen des Ältestenrats wäre aus dieser Sicht wünschenswert gewesen!

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03.06.

Kinzigtal Nachrichten, Landkreis Fulda zahlt Studie zur Windkraftnutzung, nur ein Alibi zur Verhinderung oder echter Fortschritt?

03.06.

VDI-Nachrichten, AUDI startet Marketingaktion als grüner Pionier. Der Gedanke liegt in der Luft, Automobile als Speicher. Windmühlen produzieren Bio-Erdgas, Strom und/oder Wasserstoffgas zum Fahrzeugantrieb.

31.05.

Kinzigtal Nachrichten, ein kluger Leserbrief aus dem Fuldischen, er beschreibt die Fakten.

28.05.

Kinzigtal Nachrichten, die Neuhofer CDU will in die Regenerativen einsteigen, auch Windkraft wird nicht ausgeklammert. Hier plötzlich interkommunale Zusammenarbeit, Ablehnung seinerzeit bei unserem Vorschlag.

27.05.

Kinzigtal Nachrichten, ein Ober-Mooser als Windpionier, er sagt "Blätter und Vögel sind lauter als Windräder". Und dabei sind Kleinwindräder tendenziell lauter als große Windmühlen.

21.05.

Kinzigtal Nachrichten, schnelles Internet für alle Dörfer. Bereits 2008 war Helmut Kersten, heute Bündnis, der Mit-Initiator für die DSL-Anbindung von Ober-Moos, Gunzenau, Nieder-Moos und teilweise Reichlos . Endlich geht es weiter, die restlichen Dörfer im Westen werden folgen.

17.05.

Kinzigtal Nachrichten, völlig neue Konstellationen im Kreis. Leider hat die Kreis CDU ihr Pfund in Freiensteinau verspielt. FW, SPD und Grüne jetzt zusammen, hoffentlich verhaspeln die sich nicht in zuviel Bürokratie!

17.05.

Kinzigtal Nachrichten, jetzt wollen plötzlich auch die Fuldaer sich mit Windkraft befassen, gut so.

06.05.

VDI-Nachrichten, an alle Kleingläubigen, natürlich gibt es für Windstrom Speichermöglichkeiten.

05.05.

Kinzigtal Nachrichten, Alle friedlich vereinigt auf einem Bild. Schon wieder will uns ein Grafiker der Zeitung zu den Grünen rechnen, von der Ökologischen Ausrichtung hat er Recht, da sagen wir eindeutig JA!

04.05.

Kinzigtal Nachrichten, Walter Kreuzer berichtet über die neue Koalition im Vogelsbergkreis von SPD, Grünen und FW. Die Kreis-CDU hat ihr "Pfund" in Freiensteinau verspielt, was sagen Kinder in so einem Fall: selbst dran Schuld! Besonders interessant ist der letzte Absatz, der Kreis will Vorhaben der Gemeinden bei der Windenergie künftig unterstützen. Das Bündnis findet das toll, denn dann bekommen wir bei der lokalen SPD wieder Verbündete.

30.04.

Kinzigtal Nachrichten, Walter Kreuzer hat mit Norbert Muth gesprochen, dem leidenschaftlichen SPD-Mitglied bis zum Frühjahr 2011. "Wendehälse" ein Stichwort im Artikel .

16.04.

Kinzigtal Nachrichten, UBL nominiert ihren Kandidaten für den Gemeindevorstand. Mit der Artikelüberschrift, "Bürgerwille erfordert ein neues Miteinander"; die Nagelprobe wurde leider am 29.04. bei der konstituierenden Sitzung nicht bestanden. Ein Gemeindevertreter hat ohne Abstimmung mit dem Verantwortlichen, dem Einladenden die Sitzordnung, Namensschilder von UBL und Bündnis einfach vertauscht, dadurch wurde die "nichtgewollte" Frontenbildung plötzlich hergestellt, Miteinander?

31.03.

Kinzigtal Nachrichten, Walter Kreuzer beschreibt und kommentiert das Wahlergebnis auf Kreisebene. Im Artikel sind "lustige" Aussagen von U. Künz und M. Görig zum "Blauen Eck". Herr Künz hat sich selber gefangen. Seine heute in den Medien kolportierte Aussage, dass die CDU ein Vorreiter bei den „erneuerbaren“ Energien sei, ist zumindest in seinem Einflussbereich unwahr. Das Gegenteil ist der Fall, CDU-Kreis mit Künz als Boss und CDU-Landrat, haben uns in Freiensteinau als Verfechter der Erneuerbaren massiv Steine in den Weg gerollt und uns zum Schluss einfach weggerollt. Herr Görig weiß natürlich, dass die lokale SPD mit ihrer Unterstützung der CDU (Schieber), mit der indirekten Beteiligung an der Gründung der UBL, sich selbst erledigt hat (minus 16,5 Punkte). Das "Umfaller-Nein" zu Windkraft auf Gemeindegrund, hat nach den schrecklichen Ereignissen in Japan den letzten Stoß gegeben.  

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22. Juli 2010, Kinzigtal Nachrichten (zwei Teile)
Kein Kommentar notwendig, der Inhalt spricht für sich selbst!

20. Juli 2010, Kinzigtal Nachrichten
Der Artikel trifft unseres Erachtens das Thema nicht; der CDU-Obere Ulrich Künz behauptet wider besseres Wissen, die kontroversen Ansichten zur Windkraft hätten den Rücktritt von den Ämtern und den Austritt aus der CDU herbeigeführt. Dies ist schlichtweg falsch. Es gilt unsere Aussage zu der Pressenotiz vom 9. Juli mit den drei Hauptgründen 1. Drohung, 2. Falschinformation und 3. Befangenheit – alles in Kombination mit der letzten Konsequenz, uns einen „Maulkorb“ aufzuerlegen und uns als damaligen Vorstand handlungsunfähig zu machen. Alles andere ist schlichtweg „falsch“.

Wir lassen uns einfach nicht gerne von außen überrollen und treten dann am besten noch leise ab!

17. Juli 2010, Kinzigtal Nachrichten
Der Kernsatz des "Bündnis für Freiensteinau" lautet: Wir wollen nicht fremdbestimmt werden, wir arbeiten ausschließlich für unsere Heimatgemeinde. Diese wollen wir durch eine sehr pragmatische Politik attraktiv und wirtschaftlich stark halten. Wir sind der Überzeugung, dass nur eine Gemeinde, die auch eine gewisse wirtschaftliche Stärke hat, für ihre Bürger handlungsfähig bleiben kann. Auch wir diskutieren Themen kontrovers, aber wir sehen in einer Gemeinde neben wirtschaftlich starken Bürgern auch noch viele wirtschaftlich schwächer aufgestellte Bürger, die sich kurz- und mittelfristig ernsthafte Gedanken über Beiträge und Gebühren machen und für die Gebührenerhöhungen ernstzunehmende Probleme bedeuten.

13. Juli 2010, Kinzigtal Nachrichten
Unsere Meinung, die Kollegen der SPD mögen sich doch an der eigenen Nase fassen. Letztendlich ist doch eine private, durch Passwort geschützte Webseite nun mal "Privat" und nicht Öffentlich", da haben "Trojaner" nichts zu suchen. Was ist das denn für eine Art? Nicht mal eine Boulevardzeitung veröffentlicht einzelne Worte ohne den gegebenen Zusammenhang. Letztendlich eine für uns nicht nachvollziehbare, fast komische PR-Notiz unserer Kollegen!
"SPD fordert Mandatsverzicht", bei dieser Forderung muss man sich natürlich fragen, welche Vorteile die SPD für sich in einem Verzicht sieht? Auch in Hinsicht auf ihre „neuen“ – „alten“ politischen Freunden?

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10 Juli 2010, Lauterbacher Anzeiger
Unserem Kommentar zum Text der KN vom 09.07.2010 zu den Rücktrittsgründen haben wir nichts zuzusetzen.
Den "Begriff verbrannte Erde" sollte Schieber schon mal erläutern, vergleicht er die "erfolgreiche CDU" mit Hitler oder mit Stalin (Wikipedia, verbrannte Erde)? So oder so, einfach nur geschmacklos.
Und Herr Künz als Parteichef: "So viel Demokratie muss sein", Demokratie heißt aber auch auf gleicher Ebene, heißt aber auch nicht hinterrücks agieren (vor dem 19.04., dem „en bloc“ Eintritt von 23 Personen), heißt aber auch die Parteisatzung nicht zu eigenen Gunsten auslegen und den Anderen öffentlich ins Unrecht stellen, heißt aber auch miteinander sprechen und nicht Alles unter den Tisch kehren, heißt aber auch keine "Nacht- und Nebel- Personalentscheidungen" machen, heißt aber auch bei "Drohung und Nötigung" sofort einschreiten!

Kersten Kommentar, der persönliche Angriff  von CDU-Obmann Künz gegen Kersten, gehört ins Raritätenkabinett der Kreis-CDU. In seinen über 40 Jahren Zugehörigkeit zur CDU (Januar 1969) hat Kersten 3 Kreisverbände erlebt, der von Herrn Künz "geleitete" Verband bleibt hoffentlich ein Sonderfall. Kersten war schon einmal der Buhmann, als er vor Jahren erfolgreich gegen die Beitragspolitik die gegen Rentner und und Eheleute gerichtet war, anging. Und seit 2001 hat er die lokale Internetseite geführt, immer mit viel Engagement. Jetzt hätte er laut Obmann Künz gegen die Satzung verstoßen, es wurde ihm nur niemals gesagt wann und wo dies gewesen sein soll! Ein Fantasieprodukt von Künz ist dieser Satzungsverstoß. Aber das ist ja nun fast „Schnee von gestern“!

09. Juli 2010, Kinzigtal Nachrichten

Der CDU Vorstand erklärt geschlossen seinen Rücktritt, drei Hauptgründe:
1. zum Ende eines Gespräches mit CDU-Kreisverband und CDU- Bezirksverband, hat einer der anwesenden neuen Mitglieder eine offene Drohung mit finanziellen Konsequenzen ausgesprochen, dieser Drohung/Nötigung wurde von den anwesenden CDU-Juristen nicht widersprochen. Es ist einfach inakzeptabel, dass ein "Ehrenamtlicher" in einem legalen Parteiverfahren so bedroht wird.
2. dem Freiensteinauer Vorstand wurde wider besseres Wissen immer wieder gesagt, dass die ausgesprochenen Ordnungsmaßnahmen von der CDU-Parteiordnung nicht gedeckt seien. Inzwischen wurde unsere Rechtsauffassung durch den  Bezirksvorsitzenden bestätigt.
3. wir haben wegen der Befangenheit des Vorsitzenden des CDU-Parteigerichts, die wir durch seine öffentliche "Vorwegnahme" und der besonderen Nähe zum CDU-Kreisverband gegeben sahen, keine fairen und objektiven Urteile zu den von uns angestrengten Parteigerichtsverfahren erwarten können.

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