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Bündnis Für Freiensteinau
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Die liebe Presse (Presse-Archiv 02)

Auf dieser Seite werden unsere Minikommentare von Januar 2012 bis zum Dezember 2012 gesammelt.

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Presse-Archiv 01: Juli 2010 und das Jahr 2011
Presse-Archiv 03: Januar 2013 bis April 2013

Und zu der Archiv-Seite mit dem zugehörigen Zeitungsartikel (auch als PDF) geht es hier:

Aktuell-Archiv 02: Januar 2012 bis Dezember 2012

Datum Thema
  2012, nach unten
31.12. Kinzigtal Nachrichten, Einnahmen aus Solarstrom in Ober-Moos für die Gemeinde Freiensteinau. Konsequent das "Blaue Eck" setzt auf Erneuerbare Energien (Wind, Solar und Wärme), die Bürger sind zukunftsorientiert.
31.12. Kinzigtal Nachrichten, "Energieschlösschen" ein guter Begriff, auch für die späteren touristischen Aktivitäten. Und wieso ein geteiltes Echo, 2/3 der Bevölkerung hat sich für das Technologiezentrum ausgesprochen (TED-Umfrage der Kinzigtal Nachrichten), toll. Hoffentlich lachen wir Alle in 2 Jahren über die unglaublichen "Arbeitsplatz- und Einnahmeverhinderungsaktivitäten" der superklugen Bürokraten von CDU, SPD und UBL.
31.12. Kinzigtal Nachrichten, überall steigen die Steuern und Gebühren, dank guter Haushaltsführung nicht im "Blauen Eck"! Bündnis und Freie Wähler werden ihre demokratische Mehrheit nutzen, damit die vom 3er Bündnis gewollte Bürokratie verhindert wird.
31.12. Kinzigtal Nachrichten, Turbulenzen in der Region, bei uns nicht mehr, hoffentlich! Denn wir vermuten, dass die 3er Gruppe aus CDU, SPD und UBL den Bürgern des "Blauen Ecks" nicht noch mehr Geld stehlen will.
31.12. Kinzigtal Nachrichten, Bürgersinn ist der Trumpf des ländlichen Raums, schreibt Gabriele Engelbrecht. Da ist nichts zu zufügen.
29.12. Kinzigtal Nachrichten, Michael Zierz ist neuer Ortsvorsteher in Salz. Gut, wenn die Heimatzeitung über die Menschen informiert, sonst wüsste man oft nichts über ihre Hobbies.
24.12. Kinzigtal Nachrichten, sehr gut, keine Mehrheit für die überflüssigen UBL-Anträge. In unserer Gemeinde haben wir relativ wenig Bürokratie, das soll auch so bleiben. Das ist ein wichtiger Baustein für den finanziellen Erfolg unserer Gemeinde. 
22.12. Kinzigtal Nachrichten, ein ausgeglichener Haushalt, das ist heute wie eine Oase in Wüste. Wir als Freiensteinauer Bürger danken der Verwaltung und maßgeblich Bürgermeister Kopp dafür. Da die Kleingeister, auch einem ausgeglichenem Haushalt wahrscheinlich aus Prinzip nicht zustimmen werden, muss man einen anderen Spielplatz suchen. Schade, es spielt nur keiner mit den "Schmuddelkindern", denn die wollen durch überbordende Bürokratie, zusätzliche Kontrollen der Verwaltung, letztendlich damit weniger Geld für die Bürger oder/und höhere Abgaben.
22.12. Kinzigtal Nachrichten, der persönliche Kommentar von Walter Kreuzer (WK). Danke WK, die ersten Sätze im Kommentar stimmen und versöhnen mit dem Rest, Zitat: "Freiensteinau steht finanziell auf gesunden Füßen. Der Etat 2013 geht von einem satten Überschuss im Ergebnishaushalt aus. Davon können die Bergwinkelkommunen und viele andere im ganzen Land nur träumen."

Natürlich kann Friedel Kopp stolz auf diesen Haushalt sein. Ein positiver Haushalt kann in dieser Zeit keine negativen Konsequenzen haben! Und warum soll der Haushalt 2013 im Januar mit großer Mehrheit abgeschlossen werden, WK weiß doch, dass die Gestrigen immer dagegen gestimmt haben. Wieso ist Kopp der Opposition einen Schritt entgegen gekommen, wegen der äußeren Umstände ist auch bei uns im Blauen Eck Vorsicht geboten. Da nimmt man dann im Haushalt und im Investitionsplan, Posten heraus, die nicht unbedingt jetzt notwendig sind.

Ein verquerer Satz, Zitat:
"Die Opposition dagegen wird sich vorhalten lassen müssen, dass sie an verspäteten Zahlungen - Stichwort Klagen gegen den Windpark Hallo - nicht unbeteiligt gewesen ist."  Ohne "Wenn und Aber", maßgebliche Mitglieder der Opposition haben gegen ihre eigene Gemeinde geklagt und parallel die Klagen Dritter, ebenfalls gegen die Gemeinde finanziert! Einnahmeverluste in der Größenordnung von € 500.000!

Wo hat, Zitat: "genaues Hinschauen des Parlaments" (der Opposition) zu einer  Verbesserung des Haushaltes beigetragen? Und Anträge der Opposition die zu überbordender Bürokratie (WK, Zitat: "pedantische Erbsenzählerei") führen, sind nun wahrlich kein Instrument der Haushaltsverbesserung.  

19.12. VB-Kaufzeitung, guter Ansatz, im Kreis werden Elektroautos eingesetzt, leider fehlt die Angabe, ob die Tankstellen mit Öko-Strom betrieben werden.
14.12. Kinzigtal Nachrichten, es läuft nach Plan, die Unkenrufe der rückwärts springenden Frösche werden nicht wahr, gut so.
12.12. Kinzigtal Nachrichten, hier sind die Belastungsmeldungen für die Bürger von 3 Gemeinden dargestellt. Sterbfritz, Schlüchtern und Bad Soden Salmünster erhöhen auf allen Ebenen die Steuern und Abgaben für die Bürger. Freiensteinau ist gut aufgestellt, danke. Wenn unsere Freunde von den 3 Gerechtigkeitsparteien das "Sagen" hätten, wären auch bei uns schon saftige Erhöhungen fällig. Durch den jahrelangen polemischen Kampf ihrer prominenten und weniger prominenten Mitglieder gegen unsere Windmühlen "vorwiegend auf Gemeindegrund", haben sie der Gemeinde und damit allen Bürgern zusätzlich schon über 500.000 EURO aus der Tasche gezogen. Mitglieder der 3 Gerechtigkeitsparteien haben sogar Klagen gegen die Gemeinde eingeleitet und bezahlt, toll. Einnahmen aus Wind, nein danke. Hier werden nur die wohlhabenden eigenen Wählergruppen bedient, an die Zukunft unserer Kinder wird nicht gedacht. Eine der Gerechtigkeitsparteien hat sogar das Wort "Sozial" in ihrem Namen. Zur Erinnerung, die SPD ist die älteste Partei Deutschlands, sie wurde 1863 von Ferdinand Lassalle gegründet.
05.12. Kinzigtal Nachrichten, "Kohlwald" für Hintersteinau und "Nördlich Ulmbach" für Ulmbach sind die voraussichtlichen Windstandorte für Bürgermeister Strauch. Das sind die Gebiete, die in dem alten Regionalplan Süd schon als Vorrangflächen ausgewiesen wurden. Deshalb unsere frühere Aktivität im Kohlwald. Motto, wenn wir schon "Windmühlen" sehen, dann wollen wir auch etwas davon haben.
29.11. Kinzigtal Nachrichten, Horrormeldungen von interessierten Stellen! Abgeklemmte Windparks. Wieder die gleiche Meldung sogar am gleichen Tag. Das kann kein Zufall sein, hier steuert die schwarze Politik die FZ-Gruppe. Kein Wort davon, dass alle Windmühlen in den Gebieten mit hohem Verbrauch, wie bei uns in Hessen, das Stromnetz entlasten und deshalb viel weniger teure Stromtrassen gebaut werden müssen!
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29.11. Kinzigtal Nachrichten, Horrormeldungen von interessierten Stellen! Alle Windmühlen in den Gebieten mit hohem Verbrauch, wie bei uns in Hessen, entlasten das Stromnetz und weniger teure Stromtrassen müssen gebaut werden!
24.11. Kinzigtal Nachrichten, 2/3 Seite über eine denkwürdige Sitzung der GV in Weidenau. Das Ergebnis wurde bereits in der KN-Notiz am 23.11. beschrieben. Positive Abstimmung zum Technologiezentrum und Zustimmung zur Begrenzung von Windenergie auf zwei Bereiche, Fleschenbach und Freiensteinau-Nord. Wie denn sonst bei 2/3-Zustimmung in der Bevölkerung.
Der beschriebene Konflikt  des Beigeordneten Helmut Kersten
mit der HGO und der Kommentar von Walter Kreuzer, bleiben wegen des schwebenden Verfahrens unkommentiert.
23.11. Kinzigtal Nachrichten, Kurzbericht über die GV in Weidenau. Ein sachlicher Bericht über den Ablauf und die demokratischen Abstimmungen. Zustimmung zum Bebauungsplan für das Technologiezentrum (TED Ergebnis 2/3 PRO und Uli Höhn (SPD) "tolle Sache für Freiensteinau") und Zustimmung zur Begrenzung von Windenergie auf zwei Bereiche, Fleschenbach und Freiensteinau Nord (Hallo, Naxburg und Auf der Haid).
22.11. Kinzigtal Nachrichten, hier spricht der Fachmann. Kein selbsternannter wie unser "Big Brother", nein, ein Mann der seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Erneuerbaren forscht und lehrt! Ein aufschlussreiches Interview mit Prof. Dr. Twele.
20.11. Kinzigtal Nachrichten, Demokratie pur, was denn sonst. Wie soll man denn anders den Mehrheitswillen der Bevölkerung zum Ausdruck bringen. Monatelang haben alle Fraktionen um Gemeinsamkeit gerungen, leider kam kein Kompromiss zustande. Die Sitzung des Bau- und Planungsausschusses war trotzdem sehr aufschlussreich, denn die drei ordentlichen Mitglieder von UBL, CDU und SPD hatten fast nichts zu sagen. Der Fachmann für "Antiwind" Michael Muth war mehr oder weniger das Sprachrohr, das war er in gewohnt bester dialektischer Art und Weise. Armselig waren wieder die "Argumente" gegen das Technologiezentrum am Winterberg. Natürlich auch kein Wort vom Fachmann über das gute TED-Ergebnis. Die Befragung der Menschen zum Technologiezentrum. Zweidrittel der TED Anrufer sind für das  Technologiezentrum am Winterberg, fast identisch mit der seinerzeitigen Befragung zur Windenergie! Neben unseren bekannten Argumenten in Richtung Zukunft, bestärkt dieses TED Ergebnis unsere positive Einstellung zu diesem tollen Projekt. Folgerichtig haben Freie Wähler und Bündnis sich für die Zukunft entschieden und positiv für Windkraft (Begrenzung auf zwei Bereiche) und für das Technologiezentrum am Winterberg entschieden.

Wir wollen, dass auch in Zukunft das Blaue Eck erstrebenswert bleibt, unsere Gemeinde soll selbstbestimmt ihren Haushalt zu Gunsten der Bürger aufstellen. Wir wollen nicht unter einen wie auch immer gearteten finanziellen Rettungsschirm des Landes Hessen!

18.11. Fulda Aktuell, die "reiche" Stadt Fulda wird ihre Gebühren für Kindergarten und Kinderhort (Kita) anheben, wir im "Blauen Eck" müssen versuchen für "Junge Familien" weiterhin attraktiv zu sein. Das bedeutet auch, wir müssen alles tun um unsere Gebühren und Beiträge stabil zu halten, gerade auch die Kindergartengebühren (seit Jahren stabil). Die Gemeinde benötigt jeden zusätzlichen EURO, nur weil einige Menschen laut gegen Windkraft schreien, dabei offensichtlich selber genug Geld haben, werden wir doch auf Windgeld nicht verzichten.
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17.11. Kinzigtal Nachrichten, auch in der KN ein kurzer Bericht über die JHV 2012 des Bündnis in Nieder-Moos. Unsere Webseite www.buendnis-freiensteinau.de wird täglich von 20 bis 30 interessierten Personen angeklickt. Diese Menschen wollen wissen was vor Ort passiert und was hinter manch populistischen Aktionen von bekannten Lokalpolitikern wirklich Sache ist.
14.11. Kinzigtal Nachrichten, die TED-Umfrage zum Technologiezentrum am Winterberg wurde heute veröffentlicht. Das Ergebnis war so eindeutig nicht zu erwarten, eine satte zweidrittel Mehrheit für das Technologiezentrum am Winterberg. Die Bewohner von Freiensteinau sind modern, sind zukunftsorientiert und hier ebenso aufgeschlossen wie seinerzeit bei der Befragung zur Windenergie, Kompliment! Die Mitglieder des Bündnis nehmen  das Ergebnis auch als Bestätigung ihres jahrelangen Einsatzes für die Zukunft des "Blauen Ecks". Danke.
14.11. Kinzigtal Nachrichten, im DGH Holzmühl gute Abstimmungen zur Zukunft Freiensteinaus. Bürgermeister Kopp hatte den Gemeindevorstand und Freie Wähler und Bündnis mit allen Stimmen  hinter sich, er hat keinen Alleingang gemacht. Insofern ist der Kommentar von Steffen Reith völlig falsch.
Wie kann es auch anders sein, das Wohl der Gemeinde steht an erster Stelle und nicht das andauernde Blockieren und die Paragrafen-Reiterei von UBL, CDU und SPD. 
14.11. Lauterbacher Anzeiger, Rückendeckung für Kopp, lange Gesichter beim "negativen" Publikum und bei unseren Freunden von UBL, SPD und CDU. Freie Wähler und Bündnis machen "gute Miene zum bösen Spiel" und verweisen auf Drängen der "Drei" den guten Antrag zur Abrundung der Windenergie und zur Planung des fortschrittlichen "Technologiezentrums" nochmals in den Ausschuss. 
14.11. Lauterbacher Anzeiger, das Bündnis hat seine diesjährige Jahresversammlung abgehalten. Neuwahl des alten/neuen Vorstandes. Die Arbeit in Fraktion und Verein wurde von den Mitgliedern bestätigt. 
13.11. Kinzigtal Nachrichten, ein erster Kurzbericht über die "denkwürdige" Sitzung der Gemeindevertretung am 12.11. in Holzmühl. Die Tripel-Fraktionen sind nicht am Gemeinwohl interessiert, sondern einfach nur mehrfache §§-Reiter. Der Vertragsablauf innerhalb des Gemeindevorstandes für die -1 +1 Windmühle in Fleschenbach, wurde kaum thematisiert, interessant. Fleschenbach war schon für die BI uninteressant.
12.11. Kinzigtal Nachrichten,  Technologiezentrum Freiensteinau, ein ausführlicher Bericht von Walter Kreuzer über das neue "Highlight" von Freiensteinau. Gerade die Verbindung von Praxis in der Windanlagensteuerung- und Wartung mit der Forschung ist ein interessantes Gebiet. Auch die hier geschilderte Kooperation zwischen Luftstrom unserem örtlichen und mittelständischem Betrieb mit der Wissenschaft (Berlin), dem TÜV Rheinland und den Windmühlen Herstellern Enercon und Vestas wird einen tollen Schub für unsere Gemeinde bringen. Einfach eine "tolle Sache für Freiensteinau", wie Uli Höhn im KN-Interview am 08.11.2012 gesagt hat. Auch die "Zahlen und Fakten zum Technologiezentrum" sind interessant.

Die Telefonumfrage (Festnetz-Kosten pro Anruf €0,25) in der gleichen Ausgabe der KN, über das "Für und Wider" zum Technologiezentrum, ist gut.
Das Ergebnis wurde am 14.11.2012 veröffentlicht, zweidrittel der Menschen, die den "TED" angerufen haben sind für das Technologiezentrum am Winterberg. Gratulation Freiensteinau.
10.11. Kinzigtal Nachrichten, Nachschlag von Walter Kreuzer, jeder Zeitung und jedem Journalisten bleibt es unbenommen seine subjektive Meinung zu äußern! Aber ohne bei diesem sachlichen und informativem Vortrag von Häußer und Prof. Twele dabei gewesen zu sein, darf ein negatives Urteil nicht kommen. Wenn drei oder vier teilweise persönliche Fragen nicht oder nur unvollkommen beantwortet wurden, dann darf das ganze Bild nicht darunter leiden. Herr Kreuzer, dass Sie von den Gestrigen, den Windkraftgegnern eine negative Aussage zur guten Veranstaltung "Technologiezentrum" bekommen, wundert doch nicht, das wissen Sie! Das sind die gleichen Menschen, die Anfang des 20-zigsten Jahrhunderts, die Eisenbahnlinie für Freiensteinau abgelehnt haben. Sie wollten ihre Pferde-Umspannrechte behalten, Egoisten.

Aber wir sehen Licht am Ende des Tunnels, denn Sie haben am 08.11. ja auch die sehr positive Stellungnahme von Uli Höhn (SPD) abgedruckt, Zitat zum Technologiezentrum: "
tolle Sache für Freiensteinau". Darauf sollten Alle aufbauen.
10.11. Lauterbacher Anzeiger, gutes und aufschlussreiches Interview mit unserem Bürgermeister Friedel Kopp. Die Interessen der Bürger stehen an erster Stelle, das Leben im Blauen Eck soll bezahlbar und attraktiv bleiben. 
10.11. Kinzigtal Nachrichten, Pressenotiz der Freien Wähler aus Freiensteinau. Wir wollen Schaden von unseren Bürgern abwenden, keine Mehrbelastung der Bürger. Wir wollen als Gemeinde finanziell handlungsfähig bleiben, es ist auch eine "gesamtgesellschaftliche Aufgabe" die Energiewende auf allen Ebenen zu fördern.
08.11. Kinzigtal Nachrichten, Technologie Zentrum in Freiensteinau, selbst Uli Höhn von der SPD hält das für eine "tolle Sache für Freiensteinau". Seine anderen Bemerkungen sind reine Verlegenheitsausdrücke, aber wie will man auch etwas Negatives sagen gegen einen Verbund von mittelständischer Wirtschaft (Luftstrom) mit einer Hochschule (Prof. Twele), mit dem TÜV, mit Enercon und Vestas (Marktführer bei Windenergie) und lokalem Ökotourismus.
Ja, Michael Häußer von Luftstrom war etwas dünnhäutig, kann man verstehen, wenn einem die
"rückwärtsgewandte" Ablehnung so offen gezeigt wird.
06.11. Kinzigtal Nachrichten, Noch ein Rad für Fleschenbach, so steht es bei Walter Kreuzer in der Überschrift. Eigentlich falsch, denn es bleibt bei den ursprünglich genehmigten 6 Windmühlen. Der große Vorteil der heutigen Lösung, die neue Anlage steht zu 90% auf Gemeindegrund. Obwohl der gleiche gute Ablauf im Gemeindevorstand wie bei der Naxburg, schweigt hier "Opposition", Damit anerkennt sie den Ablauf und was hier gut ist, kann da nicht falsch sein!
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06.11. Kinzigtal Nachrichten, Spekulationen, heißt die Überschrift. Jetzt spekuliert der Kandidat bereits! Komm auf den Teppich großer Meister!
05.11. Kinzigtal Nachrichten, die Naxburg, keine Räuberburg auf der Naxburg, sondern Windkraft, die der Gemeinde viel Geld bringt! Was soll das ihr
Anti-Freiensteinauer? Wir vermuten, dass diese Menschen nur dagegen sind, weil sie diese Idee nicht hatten. Hatte die Tripel-Fraktion schon mal zukunftsgerichtete Ideen? 
03.11. Kinzigtal Nachrichten, Der Minister, mit seinem ganzen Gewicht kämpft er für eine geringere Belastung der Bürger durch die Energiewende! Aber da kommen die Parteien (CDU) mit ihren Bedenkenträgern und die großen ehemaligen Monopolisten
03.11. Kinzigtal Nachrichten, Eichenzell mag Windkraft, Befragung ähnlich positiv zu Windkraft wie bei uns, nur Freiensteinau ist schon weiter.
30.10. Kinzigtal Nachrichten, im Landtag von Hessen ist es mit der Eintracht in Sachen Energie vorbei, wir vermuten das sich die kleine unbedeutende hiesige Splitter-CDU durchgesetzt hat, denn vor Ort steht sie ja auch für Zwietracht. Die SPD vor Ort ist vermutlich schizophren, denn im Blauen Eck tickt sie entgegengesetzt zur Landes SPD!
27.10. Kinzigtal Nachrichten, DSL in allen Dörfern. Komisch kein negatives Wort von unseren politischen Anti-Freunden. Wahrscheinlich keine Ahnung von der Technik!
27.10. Kinzigtal Nachrichten, es gibt solche und solche Vogelschützer. Solche die das große Ganze sehen und solche die nur den eigenen Vorteil sehen und einfach nur irgendwelche Argumente brauchen.
24.10. Kinzigtal Nachrichten, Bürgermeister Friedel Kopp, wichtig, dass wir jetzt Land sehen. Alle Anlagen im Hallo sind auf Gemeindegrund, die politischen Gegner (CDU, SPD und UBL) wollen nicht, dass wir eine finanziell gesunde Gemeinde bleiben!
22.10. Umweltministerium, alle Welt spricht von den Kosten der Erneuerbaren Energie. Hier stößt Sachverstand auf subjektive Meinung, hier versuchen die politischen Gegner auf allen Ebenen dem Anderen die Schuld für den Anstieg zu geben. Wir haben hier die ausführliche (51 Seiten) Veröffentlichung des von vielen Menschen beschimpften Ministers Altmeier gespeichert. Einfach mal lesen und sich dann eine Meinung bilden.
06.10. Kinzigtal Nachrichten, Solarpark Ober-Moos, seit dem 14.09. am Netz der OVAG, jetzt wird die von der Gemeinde auch favorisierte Energiegenossenschaft Vogelsberg aktiv.
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12.09. Gemeindeblatt, DSL ist jetzt flächendeckend im "Blauen Eck" vorhanden, Mitglieder des Bündnis haben seit 2007 aktiv mitgestaltet.
08.09. Kinzigtal Nachrichten, Hack: "Der Titel bleibt im Dorf", die KN-Bürgermeisterschaften werfen ihre Schatten voraus. Unseren Mannschaften aus Reichlos und Freiensteinau drücken wir die Daumen. Das Endspiel, die Endausscheidung findet am 16. September in Freiensteinau statt. Gleichzeitig die Gewerbeschau im Industriegebiet.
04.09. Kinzigtal Nachrichten, "Gemeinden wollen von Windkraft profitieren", der RP seine Windkraftvorstellungen für den Vogelsbergkreis vorgestellt. Über Abgrenzung z.B. im Kohlwald muss man diskutieren, warum will der RP so dicht an Weidenau heran gehen?
Die kleine Karte mit dem "Blauen Eck" ist hier auch noch separat als PDF verfügbar.
03.09. Kinzigtal Nachrichten, 111 Jahre Kikeriki in Freiensteinau. Unser Karnevalverein kann feiern, Gratulation zu der gelungenen Jubiläumsfeier. Es war viel Arbeit für die Organisatoren des Vereins und ihre Helfer. Alle Besucher waren des Lobes voll über den sehr guten Ablauf und das tolle Angebot. So bringt man das "Blaue Eck" voran, so fördert man den Tourismus, das bringt positive Stimmung für unsere Gemeinde.
25.08. Kinzigtal Nachrichten, ÜWAG will sich in Eichenzell an der Windkraftplanung beteiligen. Spät aber nicht zu spät, wie die OVAG will endlich auch die ÜWAG an der Windkraft partizipieren. Alle Kommunen und auch wir Bürger müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht aus der Abhängigkeit von RWE und Co. jetzt in die Abhängigkeit dieser beiden lokalen Monopolgesellschaften (fast), also in die Abhängigkeit von OVAG und ÜWAG geraten. Den Anfängen wehren.
25.08. Fuldaer Zeitung, endlich auch in Flieden ein Grundsatzbeschluss zum Thema Windkraft. Die im Gemeindeparlament vertretenen Parteien CDU, SPD und FDP tragen den Beschluss gemeinsam, gut so. Das hatten wir auch schon mal, aber dann hat die SPD "Auf den Druck der Straße" ihre Meinung geändert, schade. Alle Bürger im Blauen Eck haben durch diesen unsinnigen Schwenk viel Geld verloren!
Positiv und besonders interessant, der Vorschlag von Hajo den er damals in der seinerzeit noch fortschrittlichen CDU zu einer interkommunalen Zusammenarbeit gemacht hat, wird vom Fraktionsvorsitzenden der CDU in Flieden aufgegriffen, Danke!
25.08. Kinzigtal Nachrichten, Kommentar-Nachschlag von Walter Kreuzer, er schreibt im Schlussabsatz: "... Schlecht beraten ist aber, wer seine geänderten Absichten aus taktischen Gründen vor der Öffentlichkeit zu verbergen sucht." Dieser Satz bezieht sich ganz offensichtlich auf die Weigerung von Michael Muth (UBL) und Ulrich Höhn (SPD), keine Stellungnahme zu der KN-Anfrage "interfraktioneller Arbeitskreis" zu geben. Die KN hat am 23.08. berichtet.
25.08. Fulda Aktuell, Grüne aus Bund und Kreis im Gespräch mit unserem neuen Landrat (SPD), neben Arztversorgung und DSL ist natürlich auch Windkraft ein Thema. Paradox, in Freiensteinau machen wir es vor, aber gegen den Willen der örtlichen SPD , die "Wertschöpfung" in der Region zu halten, im Blauen Eck zu halten. Ihr Männer und Frauen um Ulli Höhn (SPD Freiensteinau) wandelt Euch!
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25.08. Kinzigtal Nachrichten, was ist daran neu? Seit 2 Jahren beharren wir bei allen Planungen auf einen Mindestabstand von 1.000 m.
25.08. Kinzigtal Nachrichten, die Überschrift ist "Geldrichtig", der Wind lässt Steuern sprudeln. Die Gestrigen sprechen immer noch von Luftbuchungen. Leider haben die Klagen gegen die Gemeinde, die auch von Mitgliedern der SPD, CDU und UBL in der sogenannten BI, finanziert wurden, dazu geführt, dass erst mit hoher Verspätung unsere Gemeinde an den Windmühlen vorwiegend auf Gemeindegrund partizipiert.
23.08. Kinzigtal Nachrichten, "ANNÄHERUNG" heißt es in der Überschrift von Walter Kreuzer, selbst für Windmühlen, vorwiegend auf Gemeindegrund im Kohlwald. Wer hätte das vor zwei Jahren gedacht. Wir vom Bündnis sind stolz, dass wir nie unser Fähnlein nach dem Winde gedreht haben. Die Zeit hat uns mehr als Recht gegeben.
17.08. Kinzigtal Nachrichten, Bad Soden Salmünster, man meint dass hier wieder unser selbst ernannte Windkraftspezialist seine "guten" Argumente gestreut hat. Die gleichen "primitiven" Argumente die in Freiensteinau schon nur noch verbohrte Gemüter glauben, werden hier gestreut.
16.08. Kinzigtal Nachrichten, Frau folgt Frau, das ist gut. Im tiefsten Herzen wissen wir Männer, dass auch Frauen gute Politik machen können. Barbara Schad im Ortsbeirat Weidenau und Renate Sill in der Gemeindevertretung Freiensteinau, beiden wünschen wir eine erfolgreiche Arbeit.
15.08. VB, Grünenchef kritisiert NABU. Manch ein Naturschützer hat es immer noch nicht begriffen. Vermeidung von CO2 im großen Stil schützt unsere Natur ein Vielfaches, der evtl. Schaden macht nur einen Bruchteil aus! Naturschutz ist richtig, aber immer mit Augenmass und nicht mit der Brechstange.
10.08. Kinzigtal Nachrichten, Steinau an der Straße, Die im Bild gezeigte Karte zeigt die Mindestabstände um die Ortschaften, rechts oben ist Hintersteinau mit Reinhards und Kauppen. Das ist das alte bereits im Regionalplan Süd beplante Gebiet, angrenzend an unseren Kohlwald.
10.08. Kinzigtal Nachrichten, Repowering auf der Haid, wann denn nun? Rückbau der alten Rixfelder Anlagen, es ist Alles verschwunden. Nur wenn man genau weiß wo das alte Windrad stand, kann man den Platz noch finden.
25.07. Kinzigtal Nachrichten, was ist daran neu? Seit 2 Jahren beharren wir bei allen Planungen auf einen Mindestabstand von 1.000 m.
24.07. Kinzigtal Nachrichten, Bürgermeister Friedel Kopp kann voller Stolz über die positive Bevölkerungsentwicklung im "Blauen Eck" berichten. Das ist sein Verdienst, aber auch die zukunftsausgerichteten Fraktionen in der Gemeindevertretung haben daran ihren Anteil. Erfolge dieser Art hat man nicht durch Neid-Debatten, hat man nicht man nicht als populistischer Bedenkenträger und auch nicht als egoistischer Bürger der nur an sich und sein Wohlbefinden und nicht an das Allgemeinwohl denkt. Ganz gezielt denken wir hier an manche Vertreter der CDU aus Weidenau, der UBL und der SPD. 
14.07. Kinzigtal Nachrichten, RP in Kassel legt Karte mit möglichen Windstandorten für den Landkreis Fulda vor. Die Planungen werden konkret, Maria wusste das schon vorher, natürlich. Mal sehen was wird, um 90° hat sie sich schon gedreht, die restlichen 90° kommen auch noch, bestimmt.
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14.07. Kinzigtal Nachrichten, schade, dass Barbara aus der Fraktion FW ausscheidet. Starke Frau, dass sie Weidenau in der Gemeindevertretung für die Freien Wähler vertreten hat. Schade, dass eine Frau ausscheidet! Barbara, viel Erfolg bei Deinen vielen Projekten und in Deinem Beruf.
13.07. Kinzigtal Nachrichten, RP in Kassel legt Karte mit möglichen Windstandorten für den Landkreis Fulda vor. Westlich von Buchenrod/Flieden liegt der Bereich, den die betroffenen Gemeinden: Freiensteinau, Steinau Str. und Flieden gerne als gemeinsamen kommunalen Windpark im Kohlwald errichten wollen. Toll, wir kommen der Sache näher. Wers glaubt....
04.07. Kinzigtal Nachrichten, Solarpark Ober-Moos ist betriebsbereit. Alle Voltaik-Paneele sind montiert und an die Wechselrichter angeschlossen, 3 Trafostationen und die Übergabestation an die OVAG-Leitung müssen noch erstellt, bzw. angeschlossen werden. Die Anlage hat eine Leistung von  3,01 MW, das ist die Größenordnung einer (1) modernen Windmühle bei gutem Wind.
28.06. Kinzigtal Nachrichten, die unendliche Geschichte, jetzt wird der uns aufgezwungene neue Brunnen Wirklichkeit. Das wird kein Mensch glauben, hat der Verkäufer des Brunnens wirklich interne Kosten-Unterlagen der Gemeinde von einem Gemeindevertreter erhalten?
28.06. Kinzigtal Nachrichten, Friedel Kopp legt mit Erfolg Widerspruch ein, Freie Wähler und Bündnis handeln für die Sälzer Bürger. Und wieder kontroverse Diskussion der Triple Fraktionen gegen die Sälzer Bürger. Was wird nicht alles herbeigesucht um die völlig überflüssige Aktion der Tripler gegen die Dorfgemeinschaft in Salz zu rechtfertigen. 
27.06. Kinzigtal Nachrichten, Endspurt in Ober-Moos für die Solaranlage auf Gemeindegrund. Und Ehre wem Ehre gebührt, Bürgermeister Kopp hatte die Startidee und jetzt steht bald bald eine beeindruckende Anlage. Wieder ein Projekt welches Geld einbringt! Walter Kreuzer hat den Bau von Beginn in den KN gut und kenntnisreich begleitet, Danke.
27.06. Kinzigtal Nachrichten, Freie Wähler und Bündnis handeln für die Sälzer Bürger, Friedel Kopp legt Widerspruch ein. Mehrheit erreicht gute Ausgangslage für das DGH in Salz!
05.06. Kinzigtal Nachrichten, Arche Noah, Anbau für die U3-Kinder, zunächst nur für 10 Kinder, also eine Gruppe. Gut so.
23.06. Kinzigtal Nachrichten, neuer Trinkwasserbrunnen für Freiensteinau und Salz, notwendig oder nicht, das spielt jetzt keine Rolle mehr. Aber doch deutlich niedrigere Kosten als zu Beginn der "Aktion neuer Brunnen", die ja nur durch besondere Umstände durch den RP in Gießen so geführt werden konnte.
22.06. Kinzigtal Nachrichten, "Gemeinsam gegen möglichen Wildwuchs", was vor 2 Jahren richtig war, ist jetzt nicht weniger richtig. Eine Kehrtwende um 180 Grad, kann man aus den Worten von Michael Muth (UBL) heraushören. Zitat, "... Bürgern mit Argumenten verkaufen. Vielleicht sind das andere als ich persönlich sie vor 2 Jahren hatte."
Der von Hajo Pöhl vor Jahren vorgeschlagene "Interkommunale Windpark", muss neu angedacht werden. Dahin zielt auch der Vorschlag von Stefan Wies (Bündnis) den Kohlwald nicht auszuklammern. Die Idee des interkommunalen Windparks mit Neuhof, Flieden, Steinau und Freiensteinau darf nicht im ersten Ansatz verbaut werden!
20.06. Kinzigtal Nachrichten, Bauleitplanung gegen Wildwuchs. Walter Kreuzer beschreibt die Vergangenheit und mögliche Aktivitäten in Sachen Bauleitplanung. Viele kluge Worte von Walter Kreuzer in seinem Kommentar! Mal sehen was kommt.
16.06. Kinzigtal Nachrichten, Weidenau - Barbara Schad zur Ortsvorsteherin gewählt. Barbara, wir vom Bündnis gratulieren Dir, es ist ganz toll, dass eine junge Frau sich vor Ort engagiert. Wir wünschen Dir alles Gute bei Deiner Arbeit für Weidenau.
16.06. Kinzigtal Nachrichten, Freiensteinau, Bürgermeister Friedel Kopp legt wie angekündigt Widerspruch gegen ein Votum der Gemeindevertretung ein. Damit handelt er auf jeden Fall für die Mehrheit der Sälzer Bürger, die mit völligem Unverständnis auf die durchsichtigen und scheinheiligen Manöver der Triple Fraktionen (CDU, SPD und UBL) reagiert haben. Diese Bürger hoffen doch noch auf ein gutes Ende ihrer erarbeiteten Pläne zum Umbau des DGHs.
08.06. Kinzigtal Nachrichten, Fleschenbach, wer die Jugendlichen, die Schüler aus Fulda erlebt hat, ihre Fragen zu Technik und Politik beantworten konnte, dem ist nicht bange, zu der notwendigen Umstellung auf Erneuerbare.
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05.06. Kinzigtal Nachrichten, Ulrichstein, die Windmühlen stehen schon und das Gericht entscheidet dagegen. Das begreift kein Mensch, aber so ist das mit dem Recht.
02.06. Marktkorb, Eiterfeld, Kreis Fulda, hier haben Unternehmen illegal Trinkwasser entnommen, nicht in Ordnung. Aber in einem anderen Ort im gleichen schwarzen Landkreis besteht eine potentielle Brunnenverschmutzung in einem Wasserschutzgebiet, da handeln die "gleichen" Behörden wie die berühmten Affen, nichts sehen, nicht hören und nichts sagen! Man vergleiche potentielle Brunnenverschmutzung und Augen zu mit illegaler Wasserentnahme und einer dafür angedrohten Strafe von €50.000!
02.06. Kinzigtal Nachrichten, Dorfgemeinschaftshaus Salz. Das Dorf hat sich beworben, die Menschen im Dorf haben miteinander Pläne gemacht, die Finanzierung mit den Behörden wurde gemeinsam geklärt und dann kommen so Wichtigtuer (die von den Triple Fraktionen -CDU, SPD und UBL) und sagen sie können es besser. Dann ziehen sie ihren Antrag zurück! Aber während der Sitzung der Gemeindevertretung in Radmühl wird der "gleiche Antrag" nur ohne sachlichen Hintergrund, rein auf die Kosten bezogen eingebracht und angenommen! Übrigens Salz ist nach Freiensteinau das Dorf in dem die UBL ihre Stimmen geholt hat. Das ist der Dank an treue Anhänger.
31.05. Lauterbacher Anzeiger, Veranstaltung der CDU im Vogelsbergkreis, plötzlich will man sich auf den fahrenden Zug schwingen. Plötzlich spricht man über die Windenergie! Aber auch hier gilt, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, für die hiesige CDU die verlorene Kommunalwahl in Freiensteinau und die Landratswahl im Vogelsbergkreis.
29.05. Kinzigtal Nachrichten, es ist unwirklich, aber die Mini CDU aus Weidenau hat auch in Berlin Einfluss, angeblich zweifelt man jetzt dort an der erneuerbaren Energie und damit auch an der Windenergie. 
27.05. Kinzigtal Nachrichten, man sollte es kaum glauben, aber das Projekt Petra von Dr. Peter Büttner, heute in Schlüchtern, hat in Freiensteinau im Amtshof angefangen.
27.05. Kinzigtal Nachrichten, Steinau an der Straße, wollen die jetzt auch Windkraft, oder nur ein Geplänkel? Den Artikel lesen.
25.05. Kinzigtal Nachrichten, natürlich lässt LR Marx kein gutes Haar an der Windkraft, eigentlich ist er schon weg, also was solls.
25.05. Kinzigtal Nachrichten, gutes Zitat der SPD Fraktionschefin in Bad Orb, "Ich werde die Windräder sehen, aber ich weiß, dass jede Umdrehung einen EURO oder mehr für unseren Stadtsäckel bedeutet. Solche Realistinnen braucht das Land, wir haben bei den Antimenschen nur Mäuseducker!
23.05. Kinzigtal Nachrichten, keine Windräder im hohen Vogelsberg, diese Pressenotiz des scheidenden Landrats ist überflüssig. Es gelte den Wildwuchs ein zu dämmen, ein heuchlerischer Satz. Gerade das hat Freiensteinau gemacht und er der Landrat hat sich sogar mit den Gegnern der Gemeinde getroffen und sie zumindest ideell unterstützt. Die Menschen von der BI und ihre aktiven Vertreter, die heute in der UBL so tun, als wären sie immer friedlich gewesen, haben den BürgerInnen schon sehr viel Geld gekostet.
22.05. Kinzigtal Nachrichten, Hans Humbly, so das Pseudonym von Hans Werner Lueg aus Preußisch Radmühl, überrascht mit seinem Privatkino immer wieder. Und seinen Film "Sagen und Geschichten aus dem Vogelsberg", werden wir voraussichtlich während der Gewerbeschau im September sehen könne. 
21.05. Kinzigtal Nachrichten, Pfarrer Gottfried v. Dietze, hat neben dem geistlichen Beistand in seinen 60 Jahren hier bei uns viel bewegt. Viele Menschen in den Dörfern haben besondere persönliche Erlebnisse.
19.05. Fulda Aktuell, Gremmels und Waschke, beide SPD kommentieren die Verzögerungstaktik der CDU im Fuldaer Land. Hierzu auch unser Minikommentar am 14.03.2012, weiter unten.
18.05. Kinzigtal Nachrichten, Dorfgemeinschaftshaus Salz, ihr umfangreicher Änderungsantrag wurde mit vielen Worten von den "Vereinigten Antifraktionen" gerade noch rechtzeitig zurückgezogen, sonst wäre die Blamage noch größer geworden. Der inoffizielle Sprecher der Antifraktionen (CDU, SPD und UBL), ein gebürtiger Sälzer, wollte von Beginn nur Polemik machen. Wäre er bei einer der vielen Projekt-Besprechungen in Salz dabei gewesen, hätten er und seine Mitstreiter, die vorgetragenen Informationen schon lange haben können. So kann man nur sagen, "außer Spesen nichts gewesen" und die Ehrenamtlichen aller Gruppierungen mussten kostbare Zeit vertrödeln. Übrigens, bei der Kommunalwahl 2011 hat die UBL in Salz ihr 2. bestes Ergebnis erreicht, aber mit der gezeigten Arroganz und der Polemik bestimmt nicht mehr zu erreichen! 

Und wie lautete ein Satz im Kommentar von Walter Kreuzer: ... waren sie jedoch drauf und dran, das Vorhaben mit kleinkarierten Einwänden zum Wohl persönlicher Eitelkeiten zu zerreden. ... Wen mag er da wohl gemeint haben?

16.05. Kinzigtal Nachrichten, Salzer Brunnen, der uns aufgezwungene neue Brunnen nimmt Gestalt an.
12.05. Kinzigtal Nachrichten, Solarpark Ober-Moos, Vertrag unterschrieben, das "Blaue Eck" ist einen Schritt weiter in Richtung "Energiegemeinde" gegangen. Große Linie, nicht reden, sondern gut handeln! Trotz der Querschüsse von interessierter Seite geht es beim Windpark Hallo jetzt wohl weiter, hoffentlich. Und hier zur aktuellen Presseseite.
11.05. Mitteilungsblatt, Kleinwindkraft in Ober-Moos, vor Ort Besichtigung der 2 Anlagen im Dorf.
08.05. Kinzigtal Nachrichten, Reinhold Kreuzer, ein echter Preuße, Walter Kreuzer beschreibt zum 80. Geburtstag den Kommunalpolitiker Kreuzer.
05.05. Kinzigtal Nachrichten, Anbau Arche Noah, neue Alternativen im Gespräch, wenn man loben kann, dann soll man das auch tun. Michael Muth bringt Bien-Zenker ins Spiel, das ist ein neuer guter Gedanke.
02.05. Kinzigtal Nachrichten, aus der Region Fulda. Der Kreistag Fulda diskutierte über die Windenergie, wie gehabt CDU-Boss Dr. Norbert Herr, schiebt jedwede Entscheidung auf die "Lange Bank". Gerade wir im früheren Zonenrandgebiet sollten uns doch noch erinnern können: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben"!
30.04. Kinzigtal Nachrichten, Kindernachrichten, aber auch für Erwachsene geeignet, in einfacher Sprache geschrieben, damit auch verständlich für Windkraftgegner. Gute Beschreibung über die Speicherung von Windenergie.
27.04. Kinzigtal Nachrichten, Kommentar von Walter Kreuzer, Investition in die Zukunft, das muss sein. Negatives Denken, rückwärtsgewandtes Denken haben wir genug gehabt.  Bei den Triple-Fraktionen steht die Nagelprobe noch aus, denn nach wie vor wird offen gegen die Zukunft, mit den von der BI finanzierten Klagen gearbeitet. Die Bauanträge sind noch nicht durch und  diese Menschen bohren immer noch im Untergrund, Einsicht, nein DANKE.
27.04. Kinzigtal Nachrichten, der Antrag von Bündnis und Freien Wählern fand breite Zustimmung, positiv denken, aber die Zukunft im Blick. Der Ausbau in Etappen ist die sinnvollste Lösung und ob die vorgelegten Kostenschätzungen, näheren Betrachtung standhalten, darf bezweifelt werden. Da hatte die Sondersitzung doch noch ein gutes Ende!
26.04. Kinzigtal Nachrichten, der ausgeglichene Etat der Gemeinde ist genehmigt. Genehmigt gegen die Stimmen der Triple-Fraktion, diese Menschen haben gegen den Ausbau des Kindergartens, gegen den Ausbau der DGH´s in Weidenau und Salz gestimmt, keine Verantwortung aber immer mitreden wollen, natürlich!
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23.04. Kinzigtal Nachrichten, Motorflug verzichtet auf Revision. Gut so und längst überfällig, die Menschen vom Vorstand des Flieger-Vereins haben sich aushalten lassen, wie eine billige N.... Vielleicht wurden sie aber auch nur von den rhetorisch und finanziell Gewaltigen der BI überredet.
17.04. Kinzigtal Nachrichten, Windkraft auf Gemeindegrund, Klage abgewiesen, jetzt geht es hoffentlich zügig weiter. Die Fraktionen in Freiensteinau wurden gefragt. Hier die Antworten: CDU und SPD haben keine Meinung. UBL hat eine Meinung, aber der letzte Satz von Michael Muth ist lustig, "... sind Gerichtsverfahren selten geeignet, einvernehmliche Kompromisse zu finden". Wie wahr, aber wer zieht denn den BürgerInnen mit Prozessen das Geld aus der Tasche, dass ist doch die sogenannte BI und MM ist der prominente Vertreter der BI, alles Heuchelei. Nicht vergessen, die BI und alle mit ihr verbandelten Gemeindevertreter haben die Klage gegen die Gemeinde finanziert und organisiert!
17.04. Kinzigtal Nachrichten, Jahreshauptversammlung der SPD. Überschrift, "Kandidatensuche (Bürgermeister) läuft an". In Abwandlung des Textes von den zehn kleinen Negerlein könnte es heißen:

Drei kleine Kandidaten, die wollten Bürgermeister werden, da sagte einer nee, ich will nicht mehr verliern,
da waren es nur noch zwei.

Zwei kleine Kandidaten, die wollten Bürgermeister werden, da sagte einer nee, Ihr wisst ich hau doch immer ab,
da war es nur noch einer.
Ein kleiner Kandidat der wollte Bürgermeister werden, doch als es kam zur Wahl, da wollt ihn keiner haben,
peng, da waren sie alle futsch.

Das kleine Gedicht bezieht sich darauf, dass in Freiensteinau darüber geredet wurde, dass die Vorsitzenden von CDU (Schieber), UBL (Muth) und SPD (Höhn) bei der nächsten Bürgermeisterwahl als Kandidaten antreten würden! Die lokale SPD wird modern, jetzt ist eine Frau im Vorstand, gut.

15.04. Kinzigtal Nachrichten, Windkraft auf Gemeindegrund, Klage abgewiesen. Die BI und mit ihr verbandelte Gemeindevertreter haben den BürgerInnen von Freiensteinau mit den Klagen sehr viel Geld aus der Tasche gezogen! Das hat hoffentlich ein Ende, das Verwaltungsgericht hat gegen die BI und damit gegen diejenigen Gemeindevertreter von CDU und UBL, die die BI direkt und indirekt finanzieren, entschieden. Der Sofortvollzug tritt in Kraft.
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11.04. Kinzigtal Nachrichten, Windkraft auf Gemeindegrund, die Klage der Hobby- und Sportpiloten aus Jossa (die BI stellt den Anwalt und finanziert), soll Anfang Mai entschieden werden, na mal sehen. Joachim Gaul (CDU), Andrè Heil (CDU), Michael Muth (UBL) und Christian Bien (UBL), alle Vier prominente Mitglieder der Bürgerinitiative finanzieren die Klage gegen ihre eigene Gemeinde, die sie ja eigentlich vertreten.
07.04. Kinzigtal Nachrichten, interkommunaler Windpark im Westen. Wird auch im Osten mit Neuhof und Steinau noch kommen, aber es wird etwas dauern.
04.04. Kinzigtal Nachrichten, Vertragsdiskussionen zum Solarpark Ober Moos. Mal sehen, ob die nächsten Schritte auch so gut laufen.
02.04. Kinzigtal Nachrichten, der Staatsanwalt hat vermutlich die Presse informiert, aber richtige Überschrift: "Asphaltreste auf Jossaer Flugplatzgelände", dem Text von Volker Nies ist nichts zuzufügen.
02.04. Kinzigtal Nachrichten, UBL mit erstem Jahr zufrieden! Aber dafür der Aufwand, dafür die großen Sprüche, wir wollen alles anders und besser machen, das kann's ja wohl nicht gewesen sein. Alle aufgelisteten Punkte endeten im Sande, oder man musste einsehen, die können es doch besser. Der Deponiespaß kostete den BürgerInnen auch noch €4.300. Gesplittete Abwassergebühr Infoveranstaltung der UBL, oder wird hier die geplante Infoveranstaltung der Gemeinde als Eigengewächs verkauft? Warum war der große Meister nicht stolz auf seinen größten "Erfolg" die von ihm und seinen Freunden finanzierte Verhinderungspolitik in Sachen Hallo? In jedem Monat verlieren alle BürgerInnen des "Blauen Ecks" viele 1.000 Euro, durch die Verhinderer! Das ist und war doch ein erklärtes Wahlziel, keine Rede davon, komisch!
30.03. Kinzigtal Nachrichten, Streit um Erddeponie, nein bestimmt kein Streit! Die Gerechtigkeitsparteien wollten mal wieder das Geld der Anderen ausgeben, mit Erfolg. Warum mussten die Menschen der PDS, CDU und UBL den privaten Grundeigentümer überzeugen, sein Grundstück an die Gemeinde zu verkaufen, weil der Privatmensch wusste, dass man damit kein Geld verdienen kann. Schon wieder geht auf das Konto der vermeidbaren Ausgaben eine Summe von €4.300. Dazu die monatlich nicht erzielten Einnahmen aus Windkraft, wahrlich teure Gemeindevertreter! Beim Bund der Steuerzahler gibt es eine Schuldenuhr, wir werden etwas Ähnliches erstellen.
30.03. Kinzigtal Nachrichten, zu dicht am Funkfeuer Gedern. Diesen Artikel kann man noch nicht so richtig verstehen, 4 Anlagen stehen zu dicht, aber alle 18 Anlagen ohne Zustimmung der Behörden.  Hier benötigt man den Windkraftexperten aus Freiensteinau um das zu verstehen. Michael erklär uns das doch mal. (25.02. Gelnhäuser)
28.03. Kinzigtal Nachrichten, richtige Überschrift: "DGH-Sanierung auf der Kippe" mit sehr klugen Reden hat die Triple Fraktion (CDU, SPD und UBL) es geschafft die DGH-Sanierung in Salz erstmal auf Halt zu stellen. Hätten sie schon im Ausschuss tun sollen, aber da war zu wenig Publikum!
26.03. Kinzigtal Nachrichten, falsche (?) Überschrift: "Ausschüsse stehen hinter DGH-Projekt", ja Freie Wähler und Bündnis stehen hinter dem Projekt. Die Triple Fraktion hat sich geschlossen der Stimme enthalten. Der Oberkluge hat sich nicht mal in seinem Heimatort über die Sachlage informiert!
Der von der Triple Fraktion (CDU, SPD, UBL) eingebrachte Antrag eine gemeindliche Erddeponie einzurichten hat nur Geld gekostet, über €4.000. Vielleicht wollte man dem Privatmann, dem das Grundstück gehört diese €4.000 Untersuchungskosten ersparen, wir wissen es nicht. Michael Muth zeigte sich Zitat: "...wenig überrascht ... von dem Ergebnis", die Antragsteller nahmen den unsinnigen Antrag
trotzdem nicht zurück, dann hätte unsere Gemeinde nicht zahlen (€4.000) müssen!
24.03. Kinzigtal Nachrichten, tolle Überschrift: "Wind der Wende wehte in Neuhof". Die CDU Ministerin Puttrich stimmte die Anwesenden auf die neue Zeit ein. Ein Gestriger wollte die Mindestabstände noch weiter vergrößern, am liebsten wohl auf 10.000 m. Der inter-kommunale Windpark rückt näher.
21.03. VB, schon wieder Ulrichstein, kann es wirklich sein, dass es 2 SPD gibt, Parteienspaltung? In Ulrichstein "bedingungslos" seit Jahren "PRO Zukunft + PRO Windkraft", hier vor Ort, zuerst ja, dann im Sog der lautstarken, mitgegründeten BI umgefallen.
14.03. Kinzigtal Nachrichten, CDU im Fuldischen, plötzlich sind aus den "Windkraftmonstern" sanfte Riesen geworden. Aber der CDU Boss MdL Norbert Herr sagt "abwarten", damit kann man keinen Blumentopf gewinnen. Wetten es gibt doch noch den von Hajo Pöhl angebotenen "interkommunalen Windpark" am Dreiländereck!
13.03. Kinzigtal Nachrichten, SPD im Kinzigtal, MdL Heinz Lotz über Regionalplan und Windkraft. Wo gibt es noch Flächen für Windkraft: Uerzell, Ulmbach, Hintersteinau und an anderen Stellen. Die angesprochenen Flächen liegen alle an unserer Gemarkungsgrenze! Und hier
02.03. Kinzigtal Nachrichten, der RP in Gießen hat die Internetseite "Mittelhessen ist voller Energie" geschaltet. In diesem Portal ist ein Potenzialrechner für Erneuerbare Energien geschaltet, plötzlich sind wir im Blauen Eck reich, reich an Energie! Freiensteinau in der Karte aussuchen und hier geht's zum Potenzialrechner.
25.02. Gelnhäuser, Birstein-Lichenroth, Infoabend über Windkraft in der Gemeinde Birstein. Hier gibt es wie bekannt den Gegensatz zwischen Gemeinde und einem lokalen privaten Investor. Auch anwesend ein Windkraftexperte aus Freiensteinau! Dieser Windkraft-Guru hat sich selbst disqualifiziert,
Zitat
: ...der Freiensteinauer verdeutlichte, dass mit diesen Anlagen sehr viel Geld verdient würde, aber weder Gemeinde noch die Bürger partizipieren. Nach dem Ende des Goldrausches verbleibt dem Grundstückseigentümer die Aufgabe, die rostende Anlage nebst Fundamenten zu entsorgen, wenn die Betreibergesellschaft Pleite ist. Ende Zitat.

Der "Windkraft-Experte" weiß genau, das  in der Beaugenehmigung auch der Rückbau enthalten ist. Der Bauherr muss diese Kosten abgesichert bei der öffentlichen Hand hinterlegen. Bei den modernen Windmühlen werden ganz schnell um die 250.000 Euro fällig, die aber immer ein Teil der Gesamtfinanzierung sind.

19.02. Pressenotiz der SPD Ulrichstein, die Überschrift der Notiz des Stadtverbandes  lautet: „Die SPD-Fraktion ist das politische Rückgrat in Sachen Windkraft“. Sehr vernünftige Leute, Hut ab.
16.02.
und
17.02.
Kinzigtal Nachrichten, Grünes Licht für Photovoltaik. Trotz sehr ungeschickten Taktierens des Investors während der HFA-Sitzung, gab es einen einstimmigen Beschluss. Der Bürgermeister definierte den vorgelegten Pachtvertrag ausdrücklich als ersten Entwurf, im Text der Beschlussvorlage waren bereits wichtige Ergänzungen enthalten, er informierte auch, dass bereits im Gemeindevorstand Zusatztexte diskutiert wurden. Natürlich darf ein Vertrag nicht einseitig zu Lasten einer Partei ausgelegt werden. Ein Prominenter argumentiert gegen so eine Einseitigkeit, richtig. Aber wenn er die Beschlussvorlage gelesen hätte, dann wären 50 bis 70 % seiner Worte nicht notwendig gewesen. Ach ja, ein Anwalt wird nach Aufwand bezahlt! Es ist verständlich, dass die Neuen in der Gemeindevertretung sich profilieren wollen. Ach ja, ein neuer Wind soll kommen!
11.02. Kinzigtal Nachrichten, Birstein, Bürgermeister Gottlieb befürchtet "wildes" Bauen. Spät, hoffentlich nicht zu spät hat die Gemeinde Birstein die Initiative ergriffen. Nein Zwangseinweisung, kann man das natürlich nicht nennen, wenn Jeder machen kann was er will und der RP dann ja sagt.
07.02. Kinzigtal Nachrichten, Wind und Sonne sorgen für Strom bei Eiseskälte, Ausfälle in Frankreich!
01.02. Kinzigtal Nachrichten, Flörsbachtal, auch hier will man selber einen "Flächennutzungsplan" beschließen, damit es zu keiner "Zwangseinweisung" kommt. Und wie es sich gehört, bei so einer wichtigen Sache ziehen Alle an einem Strang. Wie heißt es so schön im Märchen, "Es war einmal...". Das schöne Einigkeits-Märchen ist seit dem Umfallen der lokalen PDS (Entschuldigung, großer Meister, unser Name ist Bündnis) im Sommer 2010 aus der Realität verschwunden, schade.
01.02. Mittelhessenbote, Umfallen lohnt auch in Alsfeld nicht, auch wenn ein Vergleich niemals alle Aspekte enthält, es gibt Ähnlichkeiten. Bei uns ist die SPD umgefallen, hier ist es die CDU!
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26.01 GNZ, Sturm in Birstein, weil wir in Freiensteinau schon sehr früh bewusst die Weichen in Richtung Windkraft und zwar möglichst auf Gemeindegrund gestellt haben, konnte uns das so bisher nicht passieren. Das ist aber kein Grund zur  Schadenfreude!.
30.01. Kinzigtal Nachrichten, Ehre wem Ehre gebührt, wer sich ehrenamtlich engagiert soll auch geehrt werden, Gratulation.
30.01. Kinzigtal Nachrichten, der RP hat über unseren Kopf entschieden.
28.01. Kinzigtal Nachrichten und Lauterbacher Anzeiger, beide Artikel beschreiben unsere Situation sehr gut.
07.01. FAZ-Regional, Zitat Landrat Burkhard Albers, SPD, mir sind 20 Windräder lieber als 1 Atomkraftwerk. Unser neuer LR, SPD denkt wohl genau so, der bald verflossene LR CDU wollte immer das Gegenteil!
27.01. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift: Etat mit Überschuss verabschiedet. Nur ganz wenige Gemeinden und Städte in Hessen können einen ausgeglichenen Haushalt aufweisen. Herzlichen Dank an die Verantwortlichen in der Gemeinde sagt das Bündnis für Freiensteinau! Die bekannten "Neinsager" haben viele Worte und Nebelkerzen, teilweise mit beleidigendem Inhalt, von sich gegeben.   Und die komplette Haushaltsrede von Hans Joachim Pöhl, Bündnis gibt es hier als *.htm Datei zu lesen.
21.01. Kinzigtal Nachrichten, Kommentar von Walter Kreuzer, er bedauert den Rückfall in alte Zeiten, wir vom Bündnis auch. Zu den Finanzen unserer Gemeinde, Zitat Kreuzer: ...Freiensteinaus Finanzen sind geordnet. Auch er hat die Zustimmung ALLER zur Windkraft gehört, Zitat Kreuzer: ...kein Ausschussmitglied als Windkraftgegner gesehen werden wollte.
21.01. Kinzigtal Nachrichten, Chaos oder Panikmache, das war die Überschrift. Kein Chaos, aber Klarheit. CDU, SPD und UBL lehnen im HFA (2. Sitzung, am 19.01.) den Haushalt ab. Ist Ihnen bewusst, dass sie damit unter Anderem, den Ausbau des Kindergartens (U 3 Kinder), die Renovierung in Weidenau (1000 Jahr-Feier) und den Umbau des DGH Salz (Dorferneuerung) ablehnen?
Es gab auch eine gute Nachricht, die Vertreter von CDU, SPD und UBL lehnen die Windkraft nicht mehr ab. Wir hoffen, dass sie jetzt alle unsinnigen Klageversuche, zurückziehen.
20.01. Kinzigtal Nachrichten, Bericht über eine Diskussion in Bad Soden-Salmünster. Energiewende ist kein Wahlkampfthema, so die örtliche CDU.
20.01. Kinzigtal Nachrichten, Anbau Arche Noah wegen der U3 Kinder. Alle Fraktionen waren sich im HFA nach einigem Geplänkel einig, ja zum Anbau und der aufgezeigten Finanzierung.
Aber "Oh Graus", in der 2. HFA Sitzung am 19.01.2012 wurde von CDU, SPD und UBL der Haushalt, der auch diesen Punkt enthielt abgelehnt. Der Kindergarten soll nach ihrem Willen nicht ausgebaut werden!
17.01. Lauterbacher Anzeiger, Doppelseitig, das war es unserer Heimatzeitung Wert! Die Studie des Berlin-Instituts wurde der Öffentlichkeit in Romrod vorgestellt, hier als PDF. Stellvertretend für alle Landkreise der Bundesrepublik hat das Berlin-Institut den Vogelsbergkreis, hier gibt es die zugehörige Karte als PDF und den Kreis Greiz in Thüringen, untersucht. Der Kartenausschnitt für Freiensteinau ist hier ebenfalls als PDF zu finden. Es kann uns nicht alles in der Studie gefallen, nur die Wahrheit ist nicht immer rosig. Sehr tröstlich, es gibt auch ein Kapitel mit "Handlungsvorschlägen". Das Kapitel ist in der in der Studie zu finden, als wichtigen Ausschnitt, hier der Abschnitt "Energiewende" als PDF der uns im Blauen Eck auf den Leib geschrieben ist.  
14.01. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift "Windeinnahmen" sicher oder riskant? Wie weit darf man gehen, man finanziert eine Klage gegen seine eigene Gemeinde und fragt dann "unbekümmert" nach der Realisierung, das alte Lied "pure Heuchelei". Mal sehen was am 19.01.2012 noch für tolle Vorschläge kommen!
11.01. Kinzigtal Nachrichten, Verbindlichkeit ist gefragt, der SPD MdL Heinz Lotz beschreibt den Weg in eine gute Zukunft. Seinen Genossen vor Ort sollte er ins Stammbuch schreiben: Verbindlichkeit ist gefragt, Umfallen wie bei der  lokalen SPD im Herbst 2009, zeichnet nur die ewig Gestrigen aus.
11.01. Mittelhessenbote Vogelsberg, der Fürst macht Ernst! RP Darmstadt gibt in einer Anzeige bekannt, dass 18 Windmühlen in unserer Nachbargemeinde Birstein durch den Fürsten errichtetet werden sollen. Nähere Einzelheiten in einer "Öffentlichen Bekanntmachung" des RP Darmstadt.
10.01. Kinzigtal Nachrichten, "Guter Weg", Kommentar von Walter Kreuzer. In der Tat der Weg ist gut, wir wünschen den Verantwortlichen in unserer Nachbargemeinde, dass ihnen keine Steine in den Weg geworfen werden.
10.01. Kinzigtal Nachrichten, die Fraktionsvorsitzenden in Steinau geben typische unverbindliche Stellungnahmen ab. Es sieht im Moment noch so aus, als ob keiner von ihnen die positiven Möglichkeiten die sich jetzt bieten, wirklich ergreifen will. Wir wünschen ihnen nicht die "Gejagten" zu sein, so wie es uns 2007 durch den RP Kassel erging. Pikant, Auslöser war seinerzeit die Stadt Steinau mit ihrer Planung an unserer Gemeindegrenze bei Fleschenbach!
10.01. Kinzigtal Nachrichten, Geisenhain statt Kohlwald, die Überschrift in den KN! Eigentlich ist hier in der Vergangenheit schon alles gesagt. Wir wurden als Lügner hingestellt! Der Vorschlag von Hajo Pöhl zum "interkommunalen" Windpark zwischen Neuhof, Steinau und Freiensteinau, kommt der doch noch zum Tragen? Auch die Windmühlenkarte des RP Kassel zeigt gute "Windhöffigkeit" in diesem Gebiet. Aber, was jetzt passiert liegt nicht mehr in unserer Hand.
10.01. Kinzigtal Nachrichten, Steinau an der Straße bereitet sich auf die Energiewende vor.
Freiensteinau ist da schon etwas weiter, 2007 haben wir uns "als Gejagte" vom Regierungspräsidenten in unser Glück zwingen lassen. Und seit diesem Jahr haben wir zum Wohle der Gemeinde (alle Fraktionen) gemeinsam Windkraft "vorwiegend" auf Gemeindegebiet geplant. Die einstimmige Entscheidung im Juni 2009 zur Windkraft im Gemeindeparlament ist leider der letzte positive Eckpunkt. Eine von rückwärtsgewandten zumeist egoistischen Bürgern gegründete Initiative (BI) schaffte es die SPD zum Umfallen zu bringen. Das haben die Bürger bei der Kommunalwahl 2011 nicht vergessen, Halbierung der SPD-Sitze. Wir haben weiter gearbeitet, die Planungen für den Windpark im "Hallo", 100% Eigentum der Gemeinde sind abgeschlossen, der RP hat sein OK gegeben und der Bauantrag ist eingereicht. Was passiert, alle Mitglieder der BI (auch die BI Mitglieder in den Gemeindegremien) finanzieren eine Klage gegen den RP und gegen die Gemeinde, letztlich gegen sich selber. Mit dieser Klage ziehen sie erfolgreich den Bürgern im "Blauen Eck" das Geld aus der Tasche.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen Windmühlen neuester Bauart in das dem Kohlwald benachbarte Waldstück Geisenhain, zu Hintersteinau gehörig.

09.01. Kinzigtal Nachrichten, Ehrenamt mit hohem persönlichen Risiko, das darf doch nicht sein. Aber leider können das einige Ehrenamtliche schon sagen, dass sie durch Drohungen mit Worten und Taten einem hohen Risiko ausgesetzt sind und waren. Norbert Muth sprechen wir ausdrücklich unsere Hochachtung aus. Er hat sich immer nur von seinem Gewissen und seinem Sachverstand leiten lassen!

Die erfolgreichen gemeindlichen Windkraftansiedlungen und Windkraftplanungen haben dazu geführt, dass unsere Gemeinde gegen den allgemeinen Trend an Einwohnern zugelegt. Auf diesem Weg müssen wir weiter gehen und  ansiedlungswillige Firmen werden wir weiter mit offenen Armen entgegen kommen.

Den Menschen die sogar gegen die Gemeinde und damit gegen alle Bürger klagen, den Ewiggestrigen und den Heuchlern, schreiben wir ins Stammbuch, hört auf mit Euren egoistischen "leisen, aber hinterfotzigen" Krawallen. Reinhard Prachtl hat es in einem Satz gesagt: "...gemeinsame Kraftanstrengung für das Wohl unserer Gemeinde...".

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07.01. Kinzigtal Nachrichten, Herr Redakteur, die richtige Überschrift wäre gewesen: trotz Windkraft steigende Einwohnerzahlen von 2010 nach 2011! Es ist natürlich keine falsche Zahl in dem Bericht, aber keine Statistik ist korrekt, wenn der Bezug fehlt. Es gibt unseres Wissens nur wenige  Gemeinden im Vogelsbergkreis die es so gut verstanden haben, die durch den unverschuldeten "Demografischen Wandel" erfolgte Tendenz zum Einwohnerrückgang, zu bremsen. Leider gibt es Gemeinden, die fast 30 % ihrer Einwohner verloren haben!
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