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Bündnis Für Freiensteinau
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Die liebe Presse (Presse-Archiv 03)

Auf dieser Seite werden unsere Minikommentare von Januar 2013 bis zum April 2013 gesammelt.

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Presse-Archiv 01: Juli 2010 und das Jahr 2011
Presse-Archiv 02: Januar 2012 bis Dezember 2012

Und zu der Archiv-Seite mit dem zugehörigen Zeitungsartikel (auch als PDF) geht es hier:

Aktuell-Archiv 03: Januar 2013 bis April 2013

Datum Thema
26.04. Fuldaer Zeitung, im Heimatblatt unserer Kinzigtal Nachrichten ist eine tolle Glosse erschienen. Hier werden die ewig Gestrigen beschrieben, ein zugehöriges PDF wurde auf unser Gemeinwesen angepasst. Die Namen sind natürlich alle fiktiv, ein Schuft, wer böses dabei denkt.  
18.05. Kinzigtal Nachrichten, der Landrat (CDU) im Landkreis Fulda will weniger Windflächen. Ist das überhaupt eine Notiz wert. Das hat doch überhaupt keinen Neuigkeitswert. Und die SPD, da können wir im "Blauen Eck" ein garstig Lied singen. Zuerst hatten wir im Gemeindeparlament eine große Mehrheit pro Wind, dann sind die Genossen wegen der seinerzeitigen Bürgermeisterwahl und auf Druck der Straße (einiger Weniger, aber Lautstarker Populisten) "umgefallen"!  
06.05. Kinzigtal Nachrichten, unsere aller Freunde, die Jäger der Hegegemeinschaft Freiensteinau haben in Salz getagt. Ein Diskussionspunkt war die Windkraft. Man muss es immer wieder auf den Punkt bringen, mit jeder Windmühle schützen wir die Natur, denn wir verringern dadurch global/national den Schadstoff-Ausstoß, man nennt das Makroökologie. Ja, lokal kann es dadurch einige Probleme geben, man nennt das Mikroökologie. Nur die Atommeiler könnten es diesen Menschen Recht machen, die wollen sie auch nicht! Welche Wegebaubeispiele vorgetragen wurden, wissen wir nicht. Der Gemeindewald Hallo, der vor Jahren extrem stark durch den Sturm Kyrill geschädigt wurde, bietet besonders gute Ansätze für Windkraft. 1. Hallo ist Gemeindebesitz, alle Bürger haben Vorteile aus der Windkraft. 2. Die Standorte der Windmühlen sind mit Bedacht überwiegend im Sturmkahlschlag platziert worden. Schade, dass jetzt einige wenige Aufforstungsflächen verloren gehen (Mikroökologie + Abwägung). 3. Der Wegebau nutzt später der Holzabfuhr, ein Nachteil bleibt -die Kranstellflächen und einige Flächen in den Kurvenradien der Wege gehen dem Wald verloren (Mikroökologie + Abwägung). 
Man kennt Anglerlatein und kennt auch Jägerlatein. Das letztere wurde offensichtlich in Bezug auf die Wildkatze bei dieser Versammlung vorgetragen. Deutschland hat eine Population von ca. 6 Millionen Hauskatzen, diese schlagen über 25 Millionen Vögel. Wildkatzen sind in ihrer Population von früher über ca. 10.000 heute auf 3 bis 5.000 Tiere, auch durch die schon lange verbotene Jagd, reduziert worden. Der Schaden für Vögel und Kleinsäuger ist im Verhältnis zu den Hauskatzen zu vernachlässigen. Aber ganz offensichtlich sind viele Jäger nicht in der Lage oder nicht willens, die geschützte Wildkatze im ihren Jagdrevieren "waidgerecht" anzusprechen! Hier ist ein Link zu Informationen über die Wildkatze.  
22.04. Kinzigtal Nachrichten, die CDU ist einfach ein Wackelpudding, sie zeigt auf Gemeindeebene ihr wahres Gesicht, sie ist gegen die Energiewende. Da nutzt es auch nichts, wenn Land und Bund die "Erneuerbaren" propagieren. Die Ähnlichkeiten mit unserer lokalen Weidenauer-CDU sind rein zufällig.  
17.04. Kinzigtal Nachrichten   Birstein, jetzt geht es los, 3 Windmühlen auf Gemeindegrund und 8 Anlagen im herrschaftlichen Wald. Die Windmühlen auf Gemeindegrund sollen im Jahr 2014 ans Netz gehen, "Gut Wind"!  
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13.04. Kinzigtal Nachrichten, vor wenigen Jahren, um in Hauswurz bei der Kommunalwahl zu punkten, hat Maria Schultheiß extrem gegen Windkraft polemisiert. Damals hat sie uns, die Menschen vom heutigen Bündnis, an den Pranger gestellt. Heute will sie den Prozess mitgestalten!  
13.04. Kinzigtal Nachrichten, es ist vollbracht! Der zweizügige Ausbau des Kindergartens ist durch, das ist sehr gut. Ohne "Wenn und Aber" hat das Bündnis für den vernünftigen zweizügigen Ausbau plädiert. Damit waren wir leider allein auf weiter Flur, schade.
Es scheint fast so, dass viele Gemeindevertreter, im nachherein mit ihrer Abstimmung nicht zufrieden sind. Einige Vertreter fühlen sich vom "last minute"-Antrag überrumpelt und eigentlich muss man zu seinem Standpunkt stehen. Die sogenannten "Einsparungen" hätte man vor Monaten schon erarbeiten und diskutieren können. Es war das gleiche Manöver, welches bei der Renovierung des DGHs Salz, damals ohne Erfolg eingeleitet wurde. Hut ab, der "Große Meister" zieht eine durchgehend "erfolgreiche" Strategie durch.
Nachteil für die U3-Kinder und ihre Eltern, es gibt weitere Verzögerungen, zuerst vom 22. März bis zur Änderungsabstimmung in Gunzenau und jetzt zusätzlich mit der Plananpassung zum Beginn der Ausschreibung, zum Baubeginn.
... der superintelligente Obermacher, schlägt schon wieder zusätzlichen bürokratischen Ablauf vor, Zitat: "Wenn nach der Submission (Ausschreibung) der Rahmen doch nicht ausreicht, setzen wir uns wieder zusammen". Dann kommen wieder Fensterreden!  
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12.04. Kinzigtal Nachrichten, Steinau mit Hintersteinau und Ulmbach. Bürgerinformation über die Windparks K1 (Nähe Kohlwald) mit 200 ha und K1 (Nähe Fleschenbach) und 19 ha. Strauch will das durchziehen, er will €400.000 aus Windenergie generieren. Dazu ist er gezwungen, weil er unter den Rettungsschirm des Landes kriechen musste. Da das Geld des Landes für die Kommunen ja nicht mehr wird, zahlen letztendlich die gesunden Gemeinden die gut gewirtschaftet haben, für alle Gemeinden die den Rettungsschirm nutzen wollen oder müssen! Die weitere Entwicklung in den beiden Gebieten K1 und K2 werden wir vom Bündnis genau beobachten.  
12.04. Kinzigtal Nachrichten, es ist vollbracht! Der zweizügige Ausbau des Kindergartens ist durch, das ist sehr gut. Ohne "Wenn und Aber" hat das Bündnis für den vernünftigen zweizügigen Ausbau plädiert. Damit waren wir leider allein auf weiter Flur, schade.  
10.04. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift: "Kindergarten ist voll besetzt", aber viel wichtiger, endlich kommen mal die Eltern, die Mütter zu Wort. Kompliment an Walter Kreuzer, dass er die Meinungen der Mütter veröffentlicht. Tenor der Wenigen hier zu Wort gekommenen, "Machen und nicht Quatschen", es ist kein Platz für persönliche Animositäten, wenn es um die Zukunft unserer Kinder und damit unserer Gemeinde geht.  
10.04. Kinzigtal Nachrichten, mit unserer Pressemitteilung (Klick) haben wir ganz klar zum zweizügigen U3- Ausbau plädiert. Reine Zeitverschwendung war die Verschiebung in Reinhards.  
09.04. Lauterbacher Anzeiger, Frage der LAT an die Fraktionen in Freiensteinau, wie steht ihr zu dem Kindergartenausbau? Die einzige, die richtige Antwort kam vom Bündnis. Ja, das Bündnis steht voll hinter dem Zweizügigen Ausbau. Es muss endlich weitergehen, kein Gequatsche mehr. Die Fakten sind seit Monaten bekannt, jetzt heißt es Farbe bekennen. Keine Ausflüchte mehr, kein taktisches Rückzugsgefecht und keine komischen sinnlosen Änderungsanträge! Es gibt nur eine Antwort, ja zur Zukunft! So steht es auch in der Pressemitteilung (Klick) des Bündnisses.  
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04.04. BUND (Bund für Naturschutz und Umwelt), der Bund (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) hat eine sehr kluge Pressenotiz, als Stellungnahme zum Teilregionalplan Energie (Mittelhessen) abgegeben. Andere Naturschutzverbände sehen die Zeichen der Zeit nicht, sie haben evtl. lokale Scheuklappen auf.  
02.04. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift "Wollen wir die Wende oder tun wir nur so". Hier im Blauen Eck ist die Situation eindeutig, die Triple Fraktionen CDU, SPD und UBL wollen die Wende nicht, das AKW Biblis soll weiterlaufen. Die Menschen in diesen Fraktionen tun noch nicht mal so, im Gegenteil, wo sich ein Stein findet, da wird er aufgehoben und geschleudert. Alles was Franz Alt hier als Gegenargumente aufzählt wird "klein klein" verwendet. Vernunft und Zukunftssicherheit, nein Danke!
26.03. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift "Kein Konflikt der Interessen", das war doch klar, es war eben nur ein gut aufgeblähtes PR-Manöver unserer Freunde. Gut gemacht aber gefährlich für die Auslöser! Lesen Sie auch unsere Pressenotiz zu diesem Thema, Klick. 
25.03. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift "Wir wollen Windräder bauen", das sagt ein führender SPD-Mann im MKK. Sein Schlusssatz beachtenswert und unseren Genossen im Blauen Eck ins Stammbuch geschrieben: ...Windkraft strahlt nicht und sie ist beherrschbar. 
23.03. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift "Interesse an Kleinwindanlagen wächst", so ist es. Und unsere Gestrigen versuchen auf allen Ebenen das in Freiensteinau geplante Technologiezentrum zu verhindern. Schildbürger im wahrsten Sinne des Wortes. 
23.03. Kinzigtal Nachrichten, die Überschrift "Eilentscheidung hat noch eine Weile Zeit" ist falsch. Ganz klar wurde vom Bürgermeister ausgeführt, dass die Gemeinde 4 Wochen Zeit hat, sich für diesen €150.000 oder jenen €300.000 Zuschuss zu entscheiden. Aber jedes Verschieben verzögert den Baubeginn um die entsprechende Zeit. Der Eilantrag war in der Sache und auch sonst einwandfrei. Das Bündnis hat in einer eigenen Pressenotiz (Klick) zu diesem Thema und zu den anderen in Reinhards behandelten Anträgen/Anfragen Stellung genommen.
23.03. Lauterbacher Anzeiger, "CDU gibt sich mit Antwort nicht zufrieden", heuchlerisch. Der Bürgermeister hat eine umfassende Antwort gegeben. Kopp beantwortete hier klipp und klar eine Anfrage der CDU. Er berichtete, dass er trotz mehrmaliger schriftlicher Aufforderung an Uli Höhn (SPD) keine sogenannten Beweise für eine widerrechtliche Tätigkeit von Helmut Kersten erhalten habe. Die Juristen des Hessischen Städte- und Gemeindetages haben nach den übersandten Informationen aus Freiensteinau, jeden „Widerstreit der Interessen“ verneint. Trotzdem habe er, Kopp, auch noch die Kommunalaufsicht des Vogelsbergkreises mit angeforderten Unterlagen versorgt, damit auch hier eine Prüfung erfolgt. Gleichzeitig mit dem Versand der Unterlagen hätte er auch darum gebeten zu prüfen, ob die CDU-Mitglieder André Heil und Christian Muth durch ihren Prozess beim Landgericht Darmstadt gegen die Besitzerin des Grundstücks für das Technologiezentrum, als befangen im Sinne von § 25 HGO gelten. Das Bündnis hat in einer eigenen Pressenotiz (Klick) zu diesem Thema und zu den anderen in Reinhards behandelten Anträgen/Anfragen Stellung genommen. 
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22.03. Kinzigtal Nachrichten, der Vogelsberger Kreistag fordert mit breiter Mehrheit: "Mehr Windkraftstandorte". Es gab nur einige Gegenstimmen aus den Reihen der SPD und der FDP.
20.03. Mittelhessen-Bote, die Fliedener SPD macht sich stark für eine Wertschöpfung aus Windkraft "vor Ort", evtl. ist sie auch einem kommunalen Windpark im "Dreiländereck", Flieden, Freiensteinau und Steinau nicht abgeneigt. Kommt der alte Vorschlag von H.J. Pöhl doch noch zum Zuge?
In Flieden muss es eine andere SPD geben. Es kann natürlich auch sein, dass die SPD-Freiensteinau nicht mehr in der SPD ist und keiner hat es gemerkt!
17.03. Kinzigtal-Nachrichten, "Vögel sind doch nicht blind" Franz Alt, Schriftsteller und Journalist seit Jahren ein Kämpfer für die "Erneuerbaren", hat diese und andere Aussagen zum Thema Windkraft in einem von Landrat Erich Pipa (SPD) initiierten Vortrag gemacht. Seinen Aussagen stimmen wir grundsätzlich zu. Aber es passiert schon mal, dass ein Vogel aus welchen Gründen auch immer, mit einer Windmühle kollidiert. Deshalb sind Schutzzonen notwendig und gut. Aber durch die "Erneuerbaren" werden Natur und Mensch in großem Stil weitflächig geschützt -Makroökologie-. Und am Ort des Geschehens, werden durch vorgeschriebene Abstände und Ausgleichsmaßnahmen,  Mensch und Natur lokal geschützt -Mikroökologie-. Und das ist gut so! 
16.03. Kinzigtal-Nachrichten, "Projekt vor dem Abschluss" der neue Trinkwasserbrunnen für Freiensteinau und Salz kommt weiter voran. Die Wasserrechte und die Nutzung einer Fläche um den Brunnenkopf sind jetzt in Gemeindehand.
16.03. Kinzigtal-Nachrichten, "Neuer Antrag für Windpark im Hallo", es sei eine Umstellung von Enercon E-101 auf Vestas V 112 geplant. Innerhalb des RP Gießen wird geklärt, welche Genehmigungsschritte dafür notwendig sind. Bisher hat Luftstrom in unserer Region nur Vestas Anlagen errichtet.
15.03. Kinzigtal-Nachrichten, Gemeindevertretung Freiensteinau tagt nun doch  am 21.03.2013. Nachdem der Termin abgesagt war, haben nun die Triple-Fraktionen gute Anträge eingebracht. Die müssen natürlich behandelt werden, das sind bestimmt zukunftsausgerichtete und Bürokratie vermeidende Anträge, oder? Wir werden es sehen.
09.03. Kinzigtal-Nachrichten, "Windkraft-Investitionen nicht ohne Risiko", die Sparkasse Fulda verbreitet Allgemeinwissen. Und welches Risiko ist mit den Produkten unseres schießenden "Derivate-Bankers" verbunden, diese Derivate werden auch von der Sparkasse Fulda vertrieben! Na ja, ne kleine Spitze muss auch mal sein.
Am Ende des Artikels wird der NABU als Windkraftfeind und damit als Gegner der Erneuerbaren hingestellt, das war er nie und wird er nie sein!
08.03. Kinzigtal-Nachrichten, "Steinau -Hintersteinau" Windkraft kommt, die Scheingefechte sind vorbei. Doch noch ein "Kommunaler Windpark" mit Neuhof, Steinau und Freiensteinau?
08.03. Lauterbacher Anzeiger, ""Regensteuer" kommt nicht, das kam wohl glaubhaft rüber! Und Kompliment und Danke, die Klugredner haben geschwiegen.  
08.03. Kinzigtal-Nachrichten, "Regensteuer" kommt nicht, das kam wohl glaubhaft rüber! Und Kompliment und Danke, die Klugredner haben geschwiegen. 
06.03. Kinzigtal-Nachrichten, "Weniger Offshore-Windkraft spart Milliarden". Danach müssen alle Verbraucher für Windkraft an Land sein, dann würden die Kostensteigerungen niedriger ausfallen! Aber egal, die Gestrigen denken und sagen der "Strom kommt ja aus der Steckdose". Auch die hohen Offshore-Kosten sind ein Argument für den vernünftigen Ausbau der Windkraft an Standorten im Land.  Neben den niedrigeren Kosten, werden tendenziell auch weniger Stromtrassen benötigt. Der Grund, die Stromproduktion findet näher am Verbraucher statt.
01.03. Kinzigtal-Nachrichten, "Windparks in Ulmbach und Hintersteinau", das war doch schon lange klar, nur unsere "Oberklugen" wollten das nicht wahrhaben. In Ulmbach/Rebsdorf an der Gemarkung zu Fleschenbach, werden von Luftstrom 4 Vestas V 112 gebaut, der Bauantrag liegt bereits in Darmstadt. Für das Gebiet in Hintersteinau, zum einen Stadtwald und zum anderen Klosterwald,  will Steinau diese Fläche im neuen FNP als Windvorrangfläche ausweisen. Bei der Festlegung zu den Investoren in diesem Gebiet ist noch keine Entscheidung gefallen.
01.03. Kinzigtal-Nachrichten, "Versteckspiel zwischen Nachbarn", Walter Kreuzer hat nur vergessen, dass der Kohlwald im Gebiet von Hintersteinau, im alten Regionalplan Süd bereits als Windvorranggebiet ausgewiesen war. Das war für Freiensteinau der Grund hier 2008/2009 über die Planung eines Windparks im Kohlwald nachzudenken. Diese Planung wurde auf politischen Druck und zu Gunsten von Hallo fallengelassen. Die Situation in Fleschenbach wird richtig beschrieben, für diese Beschreibung wurden und werden wir von unseren politischen Gegnern als "Lügner" hingestellt. Diese müssten konsequent jetzt eigentlich eine "Richtigstellung"  von der KN fordern, aber die sind bestimmt zu feige dazu! 
28.02. Kinzigtal-Nachrichten, Baubeginn im Frühjahr für das "Repowering" Auf der Haid. Pokern beim Einspeisen des Windstroms in das Netz, direkt in das OVAG-Netz oder in das näher gelegene Luftstrom Umspannwerk.
28.02. Kinzigtal-Nachrichten, Luftstrom klagt gegen das Land Hessen, den RP, wegen der eingeschränkten Baugenehmigung im Hallo.
27.02. Lauterbacher Anzeiger, in Ulrichstein veranstaltete der RP Mittelhessen für Mandatsträger aus dem Vogelsbergkreis eine Info zum "Teilregionalplan Energie Mittelhessen. Der Saal im Ulrichsteiner Innovationszentrum war bis auf den letzten Stuhl besetzt. Die Verantwortlichen des RP betonten, es ginge nicht mehr um das "OB" der Energiewende, sondern nur noch um das "WIE". 
19.02. Kinzigtal-Nachrichten, Jahresversammlung der SPD in Freiensteinau. Die Matadore waren krank, gute Besserung wünschen wir. 4/5 des Textes/der Versammlung hatten mit Freiensteinau nichts zu tun. Was sollten die lebhaften Diskussionen zu den Absichten des Kreises zu DSL und Arztversorgung. Das hat Freiensteinau aus eigener Kraft gelöst. Wir haben DSL in allen Dörfern, kann immer noch besser werden. Wir haben eine gute Ärztenachfolge durch intensive Arbeit der Gemeinde, aber das wussten die Genossen wohl nicht. Die Themen bei denen die SPD mit ihrer Triple Allianz blockiert hat, wurden im letzten Fünftel angesprochen. Das waren die Windkraft, DGH Salz und Kindergarten. Zur Blockade des guten Haushalts 2013 kein Wort. Und Zitat Deckenbach: "Die Zusammenarbeit der Fraktionen von UBL, CDU und SPD in Gemeindevertretung und Vorstand läuft super". 
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14.02. Kinzigtal-Nachrichten, der Grüne Bundestagskandidat aus unserem Nachbardorf, aus Breitenbach. Udo Weiß, ein ehemaliger Banker und später Geschäftsführer des WWF, der weiß wovon er spricht.
08.02. VDI-Nachrichten, Zitat aus einem Artikel über weltweite Subventionen für Energie. Fossile Energie wird 20-fach mehr subventioniert als Windenergie!
09.02. Kinzigtal Nachrichten, großes Gezerre im MKK Kreistag. Spott für die CDU, SPD im MKK schon seit langem für die  Windkraft (...nicht die Genossen in Freiensteinau), aber Alle wollen den Ausbau der "Regenerativen Energie".
08.02. Kinzigtal Nachrichten, Befangenheit oder alles Luft? 
08.02. Kinzigtal Nachrichten, ein umfangreicher Artikel von Walter Kreuzer über André Hämel, den neuen Ortsvorsteher von Holzmühl. 
06.02. Kinzigtal Nachrichten, leider hat es gedauert. Aber das Energiedorf Gunzenau war für alle Beteiligten Neuland. Auch das Land Hessen wusste zu Beginn nicht, wo die Reise hingehen soll. Gut, dass im Hintergrund die Gemeinde finanziell in Vorlage treten konnte. 
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03.02. Fulda Aktuell, Planentwurf für Vorrangflächen für Windenergie. Eine Pressenotiz der Grünen in Fulda spricht Klartext. Zitat: ... es ist eher ein Windkraftverhinderungskonzept als ein zukunftsweisender Beitrag zur Energiewende". Letztendlich aber besser als gar kein Programm. 
02.02. Kinzigtal Nachrichten, Die Überschrift " ... ein guter Haushalt für die Bürger", Freie Wähler und Bündnis begründeten die volle Unterstützung für diesen Haushalt. Und die Anderen, SPD, CDU und UBL führten "Scheindebatten", aber was sollten sie auch sagen, sie waren Wortgewaltig aber absolut ohne Inhalte. 
02.02. Kinzigtal Nachrichten, unser Mann in Radmühl Lothar Herchenröder hält die Straßen sauber. Im Bild natürlich ein starker Fendt und kein Deutz, Brille verwenden. 
02.02. Lauterbacher Anzeiger, wichtige Informationen zum neuen Brunnen. Diese Konsequenz wie bei unserem RP für sauberes Wasser, hätten wir auch gerne im östlichen Nachbarkreis. 
02.02. Lauterbacher Anzeiger, der bekannte CDU-Führer André Heil, wollte Informationen darüber, ob der alte Sack für einen erfolgreichen Unternehmer eine PowerPoint Präsentation verfasst hätte.
02.02. Lauterbacher Anzeiger, mit einer guten Überschrift, "Ein guter Haushalt oder ein ...", der 2. Teil der Überschrift war nicht objektiv. SPD, CDU und UBL führten "Scheindebatten", aber was sollten sie auch sagen, sie waren Wortgewaltig aber absolut ohne Inhalte. 
30.01. Fuldaer Zeitung, weitere Informationen zur Windplanung. Die Verhinderer sind losmarschiert und haben um 10 % verhindert! 
28.01. Fuldaer Zeitung, Flächen für Hunderte von Windmühlen beschlossen. Spät kommt die Einsicht, noch nicht ganz! Die Karte mit den Standorten kann bei der Zeitung herunter geladen werden.
30.01. Kinzigtal Nachrichten, Ortsvorsteher Rainer Hack, 40 Jahre im Dienst für uns Bürger, bei der hessischen Bereitschaftspolizei. Herzlichen Dank Rainer.
27.01. Zitat Sonntagszeitung, Claudia Kemfert die anerkannte Expertin des industrienahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (DIW) zeigt mit harschen Worten die wahren Schuldigen an der an vielen Stellen ungeplanten Energiewende auf. 
26.01. Kinzigtal Nachrichten, neuer Ortsvorsteher in Holzmühl. Herzlichen Dank an Heinz Laurenz und Glückauf für André Hämel. 
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24.01. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift: "Rücklage könnte Defizit ausgleichen". Ja so ist es, wir haben gut gewirtschaftet und vor Jahren eine hohe Waldrücklage gebildet.
24.01. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift: "Zach fordert "Windkraft-Solidarpakte", Solidarpakte mit mehreren Kommunen. Die Idee von Zach ist nicht schlecht, aber auch nicht neu. Im Blauen Eck machen wir das schon lange, aber auf überschaubarer Ebene. Alle Mehrheiten wollen die Windkraft im Gemeindegebiet "vorwiegend auf Gemeindegrund" damit alle Bürger einen Nutzen haben. Falls eine Windmühle aus verschiedenen Umständen auf Privatgrund realisiert werden muss, ist durch kluge Vertragsgestaltung sichergestellt, dass alle Bürger trotzdem einen guten Nutzen davon haben!

Interessant, das Bild von Walter Kreuzer zeigt keinen MKK-Windpark, sondern den Fleschenbacher-Windpark.

23.01. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift: "Aus leichtem Plus wird rote Null", das sagen die immer noch vorläufigen Zahlen. Kopp, Ausgleich durch Rücklagen möglich!

UBL, CDU und SPD, haben eine neue Masche, jetzt wird nicht mehr dagegen gestimmt. Nein, jetzt tut man so als ginge einen der Haushalt nichts an, man "enthält" sich der Stimme. Die eigenen Anhänger fanden die dauernden Gegenstimmen wohl auch nicht lustig, finden die die Enthaltung besser?

Intelligente Aussage von dem Führer der UBL, Zitat: "2012 hat trotz dieser nicht eingegangenen Erträge (Ökopunkte) eine Null gebracht".

15.01. Kinzigtal Nachrichten, eine gute Überschrift: "Gemeinde erwirtschaftet 2012 Überschuss! Eine Aussage die Walter Kreuzer aus dem Budgetbericht für das Haushaltsjahr 2012 herausgelesen hat. Der Bericht ist natürlich noch vorläufig. Aber das ist die Alternative (bei uns nicht alternativlos), auch bei uns in Freiensteinau sind die Zuschüssen des Landes stark rückläufig. Hier wurde aber von der Verwaltung und den Gemeindegremien seit Jahren gut und sparsam gearbeitet.

Bitte nicht vergessen, der positiver Haushaltsansatz 2012, mit Geldern für das DGH Weidenau, das DGH Salz und für den Kindergartenumbau wurde von den Freunden von CDU, SPD und natürlich auch von der UBL abgelehnt.

Wir wollen unter keinen, wie auch immer gearteten Rettungsschirm, wir suchen Alternativen, damit die Bürger nicht weiter belastet werden. Deshalb bauen wir auf sparsame unbürokratische Haushaltsführung und weitere Einnahmen aus der Windkraft.

11.01. Kinzigtal Nachrichten, "Verrückte Welt auf dem Energiemarkt", diese Meldung war plötzlich überall zu lesen. Hat hier die Stromlobby zugeschlagen? Mit besserer Planung durch Bund und Länder wäre es nicht so einer Situation gekommen. Aber es wird auch deutlich, die "Erneuerbaren" schaffen es!

Übrigens, jede Windmühle die im Süden Deutschlands Strom produziert, erspart einige EURO beim sehr teuren Leitungsbau von Nord nach Süd!

02.01. Kinzigtal Nachrichten, Repowering in Wallroth, Zustimmung vom Schlüchterner Magistrat gesichert.
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