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Die liebe Presse (Presse-Archiv 04)

Auf dieser Seite werden unsere Minikommentare von April 2013 bis zum Dezember 2013 gesammelt.

Durch eine Neugliederung des Archivs wir haben die einzelnen "Seiten" entlastet. Folgende Archivbereiche (von 2010 bis zur Gegenwart) sind vorhanden, öffnen durch Klick:

Presse-Archiv 01: Juli 2010 und das Jahr 2011
Presse-Archiv 02: Januar 2012 bis Dezember 2012
Presse-Archiv 03: Januar 2013 bis April 2013

Und zu der Archiv-Seite mit dem zugehörigen Zeitungsartikel (auch als PDF) geht es hier:

Aktuell-Archiv 04: April 2013 bis Dezember 2013

Datum Thema
2013 von April bis Dezember
31.12.

Webseite "grid.stromhaltig", "Nuklear-Fossile Geldverbrennung", die Antiparteien verbreiten ja immer wieder das Märchen, dass die Energiewende zu teuer ist. Hier wird mit wenig Text der wahre Sachverhalt beschrieben. Da kommen einem die Tränen, wenn man liest welche Kosten unsere geliebten "Fossilen und Nuklearen Energien" verursachen. Deshalb hat Wölfilein die Antiseite der BI erst mal "zerhacken" lassen und jetzt ist die Neuauflage mit harten Fakten schwierig, aber er ist super gut, er schafft das schon!

21.12.

Kinzigtal Nachrichten, "Kopp räumt Fehler ... ein",  das ist gut so und war notwendig. Leider gingen in der ganzen von den Gegenparteien initiierten Aktion die besonderen Leistungen von Friedel Kopp völlig unter.
1. Kopp hat rechtzeitig den Bedarf für einen 2-zügigen Ausbau gesehen und den Zuschussantrag früh gestellt.
2. Kopp hat die durch das Parlament verursachte Verzögerung von mindestens 2 Monaten, durch aktive und sachgerechte Arbeit, eingeholt.
3. Der U3- Anbau, "Regenbogen" kann ab Beginn 2014 Kinder aufnehmen.
4. Eltern und vielleicht später auch mal die Kinder werden mit Stolz ihren "Regenbogen" ansehen.
Kosten, der Facharchitekt hatte über 900.000 Euro errechnet, die Gemeinde kommt jetzt mit ca. 690.000 Euro aus.
Unser Mini-Kommentar vom 13.04.2013 zum damaligen "last minute" Antra
g, war leider korrekt.

21.12. Kinzigtal Nachrichten, "Kommentar von Walter Kreuzer, Finanzwirtschaft ..." , er hat hier Äpfel mit Birnen vermischt. Bei so einer kritischen Situation, über die er auch noch separat berichtet, wäre hier die Beschränkung auf die Finanzwirtschaft auf den HH-Entwurf für 2014 korrekt gewesen.
21.12. Kinzigtal Nachrichten, "Rathauschef: Haushalt hat Zustimmung verdient", ja wo ist sie gewesen. Das Gemeindeparlament hat es versäumt seinem Bürgermeister für diesen vorgelegten Haushalt zu gratulieren. Kommt ja vielleicht noch in den Januar-Sitzungen.
Der größte Teil aller hessischen Gemeinden und Städte würden ihrem Bürgermeister jeden Tag eine roten Teppich ausbreiten, wenn er ihnen solch einen Haushaltsentwurf vorliegen würde.
Bis auf den Kommentar von WK der hier Äpfel mit Birnen vermischte war der Artikel in den KN gut recherchiert, danke.
19.12. Kinzigtal Nachrichten, "Was passiert mit den Ökopunkten?" die Gemeinde ist reich, wir hatten mal 2,4 Millionen Ökopunkte, amtlich von der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises festgestellt. Das Land Hessen, der Regierungspräsident hat gegen den Kreis geklagt und gewonnen. Die Vergabe wäre aus für Normalbürger nicht nachvollziehbaren Gründen nicht rechtens gewesen.
Nach dem Urteil müssten wir unsere Millionen wieder auf Null setzen, verkaufte Punkte gegen Bares wieder zurücknehmen, wunderschön. Aber da wir einen gültigen Bescheid vom Landkreis erhalten haben, müsste der VB-Kreis einspringen und zahlen. Prozesse dieser Art kosten viel Geld und nutzen nur den damit Beschäftigten.
17.12. Kinzigtal Nachrichten, "Siemens Großauftrag ...", das ist gut für die Deutsche Wirtschaft, auch wenn in den USA produziert wird.
Bei Meldungen dieser Art fragt man sich immer wieder, was die Vereinigten Gegenparteien in Freiensteinau dazu sagen. Ihre Rede lautet bestimmt alles "Teufelszeug".
Und da soll doch auch ein prominenter Vertreter dieser Anti-Gruppierung, bei einer Bürgerversammlung in Steinau/Str., mit dummen Sprüchen nur so um sich geworfen haben. Falls es so war, dann passt es zu diesem Vertreter! Ob der sein Brot schon mal mit Arbeit verdient hat?
13.12. Kinzigtal Nachrichten, "Regenbogen kostet mehr als geplant", ein Bericht von WK. Wer rechnen konnte, dem war bereits im April klar, dass die Kostendeckelung nicht realistisch war. Die vom Facharchitekten ermittelten Baukosten von  ca. €850.000 werden weit unterschritten. Welche Kosten die "unnötige" Zeitverschiebung von März bis April verursacht hat, wird man wohl nie ermitteln können. Der schwierige Baugrund hat seinen Preis gefordert und in Inneneinrichtung konnte mit den geplanten €25.000 nicht erreicht werden, die Vorgaben der zuständigen Abteilung im Landkreis wären nicht eingehalten worden. Die jetzt mit der Kindergartenleitung ermittelten €53.000 sind ein guter Kompromiss. Andere Kostenpositionen konnten reduziert und gehalten werden. War formal alles richtig, wohl eher nein. 

Nachstehend unser Mini-Kommentar zum damaligen "last minute" Antrag,
leider lagen wir richtig:
13.04.2013, Kinzigtal Nachrichten, es ist vollbracht! Der zweizügige Ausbau des Kindergartens ist durch, das ist sehr gut. Ohne "Wenn und Aber" hat das Bündnis für den vernünftigen zweizügigen Ausbau plädiert. Damit waren wir leider allein auf weiter Flur, schade.
Es scheint fast so, dass viele Gemeindevertreter, im nachherein mit ihrer Abstimmung nicht zufrieden sind. Einige Vertreter fühlen sich vom "last minute"-Antrag überrumpelt und eigentlich muss man zu seinem Standpunkt stehen. Die sogenannten "Einsparungen" hätte man vor Monaten schon erarbeiten und diskutieren können. Es war das gleiche Manöver, welches bei der Renovierung des DGHs Salz, damals ohne Erfolg eingeleitet wurde. Hut ab, der "Große Meister" zieht eine durchgehend "erfolgreiche" Strategie durch.
Nachteil für die U3-Kinder und ihre Eltern, es gibt weitere Verzögerungen, zuerst vom 22. März bis zur Änderungsabstimmung in Gunzenau und jetzt zusätzlich mit der Plananpassung zum Beginn der Ausschreibung, zum Baubeginn.
... der superintelligente Obermacher, schlägt schon wieder zusätzlichen bürokratischen Ablauf vor, Zitat: "Wenn nach der Submission (Ausschreibung) der Rahmen doch nicht ausreicht, setzen wir uns wieder zusammen". Dann kommen wieder Fensterreden!
 
   
12.12. Kinzigtal Nachrichten, "Bündnis stärkt Amtsinhaber den Rücken", ein Bericht (gekürzt) über eine Pressenotiz des Bündnisses zum Thema Bürgermeisterwahl 2014. Das Thema ist uns zu wichtig, als das man es beim Bier oder Wein mal eben so besprechen kann. Friedel Kopp will zwar erst Anfang 2014 zu einer evtl. Wiederwahl Stellung beziehen, das Bündnis zeigt aber bereits jetzt öffentlich Flagge.

Da aus Platzgründen der Abdruck von Pressenotizen in den Medien oft nur gekürzt erfolgen kann, kann hier der
Originaltext der Bündnis-Notiz als PDF angesehen werden.
12.12. Kinzigtal Nachrichten, "Friedel Kopp ...", ein weiterer Bericht über die Aktivitäten im VB-Kreistag zum Thema Breitband-Internet. Dazu Überlegungen auch den Konzessionär Rhönenergie (Stromlieferant für Weidenau) für schnelles Internet ins Boot zu holen. Wettbewerb belebt das Geschäft!
11.12. Kinzigtal Nachrichten, "Breitband-Internet für jedes Dorf...", eine kluge Entscheidung im Kreistag. Die Gründung der "Oberhessischen Breitbandinfrastrukturgesellschaft" in Verbindung mit der OVAG ist ein guter Schritt. Das Unternehmen soll sogar noch 2013 gegründet werden.
Rückblick: Menschen aus dem heutigen Bündnis und aus der Verwaltung haben bereits 2006/2007 mit einem Unternehmer (OR-Net) die Anbindung 3er Dörfer aktiv mit Präsentationen und Vorträgen begleitet. Inzwischen sind weitere Dörfer im Blauen Eck integriert worden. Bereits damals haben wir die Funklösung nur für einen Zwischenschritt gehalten. Glasfaser als "Backbone" war die Basis. Informationen über die damaligen Aktivitäten, sind hier zu finden. Klick!
11.12. Kinzigtal Nachrichten, "17 weitere Windräder", ein guter Tag für die Umwelt und die Bürger. Natürlich nur, wenn die Allgemeinheit an den Windmühlen gut beteiligt wird. Freiensteinau ist der Idealfall, wir wollen Windmühlen "vorwiegend auf Gemeindegrund", bei uns wollen die "Gegenparteien" Windkraft auf Privatgrund, eine Stärkung der Gemeinde lehnen sie ab!
11.12. Kinzigtal Nachrichten, "Windräder sind Windräuber", das stimmt, wenn an Gemarkungsgrenzen ohne Abstimmung geplant wird, dann beginnt der Egoismus auf jeder Seite der Grenze.
Hier gilt der alte Vorschlag von Hans Joachim Pöhl, ein gemeinsamer "Interkommunaler Windpark" müsste gegründet werden.
11.12. Kinzigtal Nachrichten, "Windkraftpläne für 2014 ausgesetzt", die "Gegenparteien" haben gesiegt, was soll man da noch sagen.
10.12. Kinzigtal Nachrichten, "Bürger sollen mitreden", das ist gut, nur so kann man eine repräsentative Meinung bekommen. Natürlich nicht in einem Saal, da kommen ja fast nur die Anti-Menschen von den "Gegenparteien", nein in einer Bürgerbefragung wie bei uns. Da waren dann 2/3 der Bürger für die Windkraft auf Gemeindegrund!
09.12. Kinzigtal Nachrichten, "Hessen-Energie - streicht die Segel", viele Jahre gab es einen vernünftigen Abstand zwischen dem Funkfeuer in Gedern und "Hindernissen", das waren 5 km. Seit einem Jahr sind es 15 km, obwohl die Technik die mit diesem Funkfeuer verbunden ist, ausstirbt. Keiner klagt gegen diesen bürokratischen Irrsinn, weil immer gleich das Argument von "Gefahr für Menschenleben" kommt. Das kann aber nicht zutreffen, sonst müssten alle bestehenden Anlagen außerhalb von 5 km bis zu 15 km abgebaut werden, passiert nicht. Also reine Verhinderungspolitik, übrigens Herr Ramsauer (CSU) ist oberster Dienstherr dieser Behörde. Das ist besonders schade, weil die 4 betroffenen Kommunen, das Projekt einstimmig gemeinsam beschlossen haben.
Wo bleibt die Förderung des ländlichen Raums, ihr Politiker in Land und Bund?
04.12. Kinzigtal Nachrichten, "STI: Zusammenlegung statt Schließung", das ist doch nur Semantik, wenn in Freiensteinau einem Stammwerk der ersten Stunde von Stabernack, heute STI, keine Menschen mehr beschäftigt werden, dann ist das doch für die lokal Beschäftigten eine Schließung, oder? War das wirklich nur der Markt oder "nur" ein Managementfehler? Der Firmengründer, der Herr Stabernack hatte immer eine sehr persönliche gute Bindung zu dem "Blauen Eck" und seinen Menschen!
04.12. Kinzigtal Nachrichten, "Vogelsberg ist Vorreiter bei der Windkraft", ein "kluger" Artikel von dem
VB-Landtagsabgeordneten der CDU in Wiesbaden. Alternativen für den ländlichen Raum bietet der Landtagsabgeordnete nicht an. Wir wissen, für die Bürger ist Windkraft eine wichtige Alternative. Das gilt besonders, wenn sie auf Gemeindegrund verwirklicht wird!
6.11. Kinzigtal Nachrichten, "Trinkwasser für Nieder-Moos", Insellösungen der Vergangenheit, die unter anderen Voraussetzungen, damals Wochenendgebiet geplant wurden, müssen jetzt ersetzt werden. Lange hat die Gemeinde nach einer kostengünstigen Lösung gesucht. Jetzt wird gebaut!
"Gemeinde verliert Einwohner", gegen den Tod ist auch eine gute Verwaltung machtlos, trotzdem versuchen wir auf allen Ebenen gegen zu steuern.
26.11. Kinzigtal Nachrichten, "Bürgermeisterwahl 2014", Bürgermeister Friedel Kopp endscheidet sich bis zum Februar 2014, ob er noch einmal antritt.
Wie schön, jetzt wissen es Alle, die drei "Bürgermeisterkandidaten", Oswald Schieber, Michael Muth und Ulrich Höhn treten nicht an. Was könnten sie auch den Bürgerinnen und Bürgern des Blauen Ecks schon bieten, obwohl sie nach ihren Wahlprogrammen ja alles immer viel besser machen wollten!
Bürgermeister-Wahltermin nach KN, wohl die "zweite Septemberhälfte", auf jeden Wahl besser als mit der Europa-Wahl zu vermampeln.
"Bauarbeiten bis Februar beendet", Bürgerhaus in Salz, unter Ortsvorsteher Ziers ist ein toller Einsatz erfolgt, mehr als 1.000 Stunden wurden in Eigenleistung gearbeitet. Leider verschiebt sich trotzdem der Fertigstellungstermin. U.a. hat ein Handwerker seine Arbeiten verzögert fertiggestellt. Aber auch hier haben die Gegner des Umbaus des DGH Salz (CDU, SPD und UBL) ein gerüttelt Maß Schuld an der Verschiebung.
Wir erinnern uns, am 02.06.2012 haben die Triple Fraktionen mit einer zufälligen Mehrheit die Renovierung des DGH gestoppt. Am 16.06.2012 hat der Bürgermeister Einspruch gegen diese Entscheidung eingelegt und am 27.06. konnte dann endlich positiv über das DGH Salz abgestimmt werden, das waren mindestens 4 Wochen Verzögerung, die uns jetzt fehlen!
23.11. Kinzigtal Nachrichten, "Gemeindevertretung tagte in Radmühl", die Anträge und Anfragen wurden abgearbeitet. Es gab keine besonderen Ereignisse. Weitere Bausteine für die Zukunft von Freiensteinau wurden verabschiedet, gut so.
20.11. Kinzigtal Nachrichten, "Kreisbauverhinderungsamt", so könnte man unser Bauamt im Vogelsbergkreis nennen. Wie kann es dazu kommen, dass Behörden/Ämter meinen, dass die BürgerInnen für die Ämter da sein sollen. Das kann nur Überheblichkeit oder/und altes "Riedesel-Obrigkeitsdenken" sein.
Es wird noch etwas dauern, aber dann werden unsere Behörden verinnerlichen, dass sie keine unnötigen Gebühren verursachen sollen, dass sie uneingeschränkt für die Bürger da sein sollen.
Immer wieder hört man, dass es im östlichen Nachbarkreis bereits heute guter Brauch ist, alles zu versuchen, damit der/die Bürger ihre Investition genehmigt bekommen. Bitte richtig verstehen, es muss im Rahmen der Gesetze und der Verordnungen bleiben, kein Wildwuchs.
18.11. Kinzigtal Nachrichten, "Oswald wieder gewählt...", Der neue Vorstand, nur noch Weidenauer und der Günther Clan. Beim Kindergartenanbau eine Nacht- und Nebelaktion der Triple Fraktion und dann hat man die Anderen über den Tisch gezogen, Gratulation. Passiert hoffentlich wohl nur einmal.
Andrè Heil der Sohn des bekannten Finanzgewaltigen Manfred Heil ebenfalls aus Weidenau hofft, wohl auf eine Neuauflage (seiner) der Klage gegen die eigene Gemeinde. Wie anders ist sein Satz zu verstehen: "Wenn das so ist (Funkfeuer Gedern), sehen wir eine breite Flanke, um beim Hallo noch einmal eingreifen zu können". Bekanntermaßen haben die Mitglieder der BI (heute CDU) zum einen die Klage des Hobbyflugplatzes gegen die Gemeinde finanziert und teilweise selbst  als Einzelpersonen mitgeklagt. Vor diesem Hintergrund sind vermutlich alle Aktionen des Ortsverbandes heuchlerisch und nicht auf das Wohl der gesamten Bürgerschaft des Blauen Ecks ausgerichtet.
16.11. Kinzigtal Nachrichten, "Urteil gegen den Kreis kann für Gemeinde teuer werden". Unser Freiensteinau wird gut geführt, das sagt der Artikel aus. Freiensteinau hat seine Wälder ökologisch umgebaut, hat investiert und damit Ökopunkte generiert, die bares Geld wert sind. Dass nun Uneinigkeit zwischen Vogelsbergkreis und Regierungspräsidium Gießen herrscht, der Streit sogar zu unseren Lasten vor dem Verwaltungsgericht ausgetragen werden soll, ist hanebüchen. Das zeigt einmal mehr, dass eine Verwaltungsebene verschwinden kann, da nicht mehr zeitgemäß! Die redaktionelle Überschrift erzeugt natürlich bei den lokalen "Gegen-Parteien" Genugtuung, denn diese werden daraus lesen, das vor Ort schlecht gearbeitet wurde.
16.11. Kinzigtal Nachrichten, "Behörden regen Splittung an", ob der Artikel nun den neuesten Stand der Genehmigung anzeigt, oder nicht. Die kolportierten Texte sind Zeichen der Mutlosigkeit der "Fachbehörden". Auf der einen Seite wird über die Probleme des ländlichen Raumes auf allen Ebenen gekonnt gejammert, aber wenn man dann mal etwas gegen diese Probleme durch Förderung eines zukunftsweisenden Projekts tun kann, werden die gleichen Menschen und Behörden zu "Nein-Sagern und profesionellen" Bedenkenträgern.
Immer wieder wird die Optik auch bei den lokalen Gegnern hervorgeholt, aber dann schaue man doch mal von der evangelischen Kirche in Freiensteinau nach Südwesten, dann sieht man "privilegierte" Bauten von unseren Landwirten, die alle notwendig sind. Es fängt ganz rechts mit einer älteren Riesenscheune (kaum genutzt, baufällig?), dann eine moderne etwas kleinere mit einem Blechdach (schön?), weiter links ein kleineres landwirtschaftliches Vielzweckgebäude (kaum sichtbar) und ganz links, noch im Bau eine Scheune mit Stallung.
Gegen diese geballte Ansammlung von privilegierten Gebäuden, wäre das moderne zukunftsausgerichtete "Technologiezentrum" ein Augenschmaus für alle positiv denkenden BürgerInnen! Zusätzlich Arbeitsplätze und Gewerbesteuer! Nur mit Fortschrittsdenken werden die Probleme "im ländlichen Raum" überwunden!
04.11. Kinzigtal Nachrichten, "Muth: Bin kein Kandidat fürs Bürgermeisteramt", über diese Aussage  freuen sich die Bürgerinnen und Bürger von Freienteinau. Nur sehr wenige Menschen wollen einen Bürgermeister haben, der von den "Gegen-Alles-Parteien" kommt. Wenn man die Sprüche Ernst nimmt ist nur noch der aktive Fachmann aus Weidenau im Rennen, aber bei ihm werden die Menschen Angst haben, dass er auf halber Strecke, die Fliege macht. Oder alles nur Tarnung bei den 3 Kandidaten?
Die Lauterbacher schreibt, dass die UBL im (eigenen) Vereinsheim getagt hat. Dieses Clubhaus scheint jetzt der Versammlungsort der "Gegen-Alles-Parteien" zu sein. Hat eigentlich die politische Gemeinde Freiensteinau das Vereinsheim der "Gegen-Alles-Parteien" mitfinanziert?
Warum interessiert sich der große Muth für die Abschlüsse der Gemeinde? Aber das ist in guter Tradition der Opposition, gegen alles zu sein und trotzdem große kluge Reden zu führen.
Nicht vergessen, diese Menschen haben teilweise gegen ihre eigene Gemeinde Klage geführt, dadurch und nur dadurch haben sich Einnahmen in der Größenordnung von mehr als einer halben Million EURO verzögert!  
16.10. Kinzigtal Nachrichten, "Staat verdient an der Steuer (EEG)...", wieder ein Argument, dass das EEG vernünftig ist. Vernünftig im Sinne der Energiewende, vernünftig im Sinne weg vom Atomstrom. Eine weitere Justierung des EEG ist überfällig, dabei muss der Ausbau der Erneuerbaren weitergehen. Im Artikel sind einige harte Fakten zusammengestellt:
1. Solarförderung, etwa die Hälfte der Umlagekosten, Energieanteil deutlich weniger als die Hälfte!
2. Atomstrom und Kohle wurden und werden mit Milliarden gefördert!
3. Die Folgekosten der Verbrennung von fossilen Brennstoffen sind nicht berücksichtigt!
4. Unser Staat ist stark an der Steigerung des EEG beteiligt!
5. Erstmalig versprechen einige große Energieversorger, die Preise trotz EEG-Steigerung stabil zu halten, Einkaufspreise sind stark gesunken!     
10.10. Kinzigtal Nachrichten, "EEG und Hintergründe". In diesem Artikel werden viele Hintergründe zu der erwarteten Steigerung des EEG für 2014 dargestellt. Hauptpunkte sind im Artikel und in der zugehörigen PDF-Datei hier entsprechend kommentiert.
1. Brainpool sagt 50% Preisverfall an der Börse
2. Versorger geben die niedrigen Preise kaum/nicht  weiter
2a. Mehr als 90 % aller Bürger befürworten den Energieumbau
3. Zu hohe Industrierabatte
4. Industriestrom ist so niedrig wie 2005
5. Der Umbau kostet Geld, auch unser Geld
6. Wollen wir noch mehr Kohlestrom (Atomstrom)?
7. 28,73 cent/kWh ist zu hoch
Lesen sie den ganzen interessanten Artikel unter Presse Aktuell.  
09.10. Kinzigtal Nachrichten, "Hepak (Getränke Herbert) und Soziale Dienste", wieder ein Beispiel in unserer Gemeinde, dass man an die Zukunft denkt. Machen anstelle Schwatzen und Heucheln. 
08.10. Kinzigtal Nachrichten, "Ab Mitte 2014 Strom aus Hallo", in die Zukunft denken, das Blaue Eck soll bezahlbar bleiben. Die Gegenpartei (-en) sollte (n) DANKE sagen.  
04.10. Kinzigtal Nachrichten, "Bio Milch", in die Zukunft denken, an die nächste Generation denken, gut.   
28.09. Kinzigtal Nachrichten, "Speichertechnologie", eine Trauernachricht für die "Gegenpartei", eine gute Nachricht und Beschreibung für alle Menschen die positiv in die Zukunft schauen.   
26.09. Kinzigtal Nachrichten, "Kumme Bäche und flache Tümpel", für alle an der Natur interessierten Menschen sollte das Motto sein: Tun und nicht Quatschen!  
21.09. Lauterbacher Anzeiger, "Ausufernde Debatten im Parlament", leider waren alle UBL-Anträge nicht die Zeit wert, die man sich damit beschäftigte. Man ist ja doch gegen Windenergie, Gegen-Partei, warum will man dann eine Windprognose machen lassen. Bürokratie fördern und Geld zum Fenster heraus werfen! Windmessungen für das Technologiezentrum, warum, auch hier ist die UBL dagegen, Gegen-Partei. Und der dritte Antrag, stellt alle Ehrenamtlichen unter Generalverdacht; in der Hessischen Gemeindeordnung und in der Geschäftsordnung der Gemeinde ist alles geregelt. War der Neidfaktor hier im Spiel, oder hat wieder nur die Gegen-Partei gesprochen?  
20.09. Lauterbacher Anzeiger, Verkehrslandeplatz, nur ein Gerücht? Natürlich wollen wir hier im Vogelsberg, Touristikverkehr und damit auch entsprechenden (eingeschränkten) Flugverkehr haben.
Dr. Lutz Helmig, der in Bermuthshain wohnt, soll auch mit seinem großen Hubschrauber hier direkt anfliegen können. Ob sich daraus schon ein sogenannter "Verkehrslandeplatz" anstelle des jetzigen "Sonderlandeplatz" entwickeln muß, kann von hier aus nicht beurteilt werden. Nur ein Gerücht ist das Ganze auf keinen Fall, denn in dem ausführlichen 10-seitigen Insider-Papier, welches  den angrenzenden Gemeinden zugesandt wurde, ist auch eine Skizze des Hausarchitekten (Michael Tanner MT) des Vereinsvorsitzenden G. Wahl, Bestandteil. Die Skizze enthält detaillierte Darstellungen für zusätzliche Hallen, einen Restaurationsbetrieb und sogar einer Verbreiterung der Zuwegung am Annahof. Außerdem ist eine weitere Verlängerung der Start- und Landebahn gezeichnet (die Skizze ist  signiert mit M T, Maßstab 1.200 und 2013). Das Papier hat die Bezeichnung
"Sonderlandeplatz (Flugplatz) Jossa" und kann hier als PDF herunter geladen werden. Achtung die PDF-Datei ist relativ groß ca. 5 MB. Die ebenfalls darin enthaltene Glosse der Fuldaer Zeitung vom Juli dieses Jahres spricht auch dafür -ein Großflughafen zwischen Fulda und Jossa- dass an der ganzen Angelegenheit etwas dran sein kann.

"Wo Rauch ist, da ist auch Feuer!"
14.09. Kinzigtal Nachrichten, "Kreistag MKK - Wahlkampf" Pipa bringt es auf den Punkt: in Veranstaltungen der BIs kommen Andersdenkende niemals zu Wort. Ja, auch bei uns im "Blauen Eck" haben sie Chaos  verbreitet, Beleidigungen, Tätlichkeiten, Verleumdungen durch prominente Mitglieder der BI waren an der Tagesordnung. Ja, es sind immer wieder meist die gleichen Menschen, die auch sonst keinen Spass am Leben haben und gegen Alles sind. Es sind die potentiellen Gründer der "Gegen"-Partei.

Ja und heute bei uns, Wölfe im Schaftspelz in unseren lokalen gleichgeschalteten Gruppierungen von SPD, CDU und UBL. Ihre oberklugen Macher haben ihre Wurzeln in der lokalen BI. Sie versuchen unsere Gemeinde finanziell auszubluten und zu bürokratisieren. Sie haben sogar über ihre BI Klagen gegen die eigene Gemeinde organisiert und finanziert!
Übrigens, die KN bringt ein Bild, welches nicht zum Thema passt, es sind Teile von abgebauten alten Windmühlen, na ja.  
14.09. Kinzigtal Nachrichten, "Bürgerhaus in Salz", Freie Wähler und Bündnis kümmern sich um den Baufortschritt und die lokalen Macher. Wenn es nach den Fraktionen von CDU, SPD und UBL gegangen wäre, dann wäre man noch lange nicht so weit. Mit immer neuen Vorschlägen und  Verhinderungsanträgen, haben sie im Juni 2012 versucht, den Umbau des DGH Salz mies zu machen. Siehe auch unseren Mini-Kommentar vom 02.06.2012.   
12.09. Kinzigtal Nachrichten, "Befangen beim Thema Windkraft", ein Bericht über die Stadt Steinau an der Straße, 2 Rats-Mitglieder mussten wegen Befangenheit gehen. Bei uns durften sie sogar gegen die Gemeinde klagen und waren trotzdem nicht "befangen". Zweierlei Maß in den Landkreisen.   
12.09. Kinzigtal Nachrichten, "UBL fordert Windmessungen", urkomischer Antrag, plötzlich will die UBL das Wohl des Investors, obwohl sie sonst vehement gegen Pläne für ein Technologiezentrum ist.    
10.09. Kinzigtal Nachrichten, "Kreistag Vogelsberg, Forderung nach Wertschöpfung vor Ort", schon lustig, im Kreistag sind unsere früheren Windkraftgegner in der CDU plötzlich für Windkraft-Einnahmen für die Kommunen. Ulrich Künz (CDU), der uns seinerzeit hintergangen hat, stellt plötzlich einen Antrag für eine Sache, für die wir lokal immer gekämpft haben, damals hat er uns hintergangen. Das Ganze ist ja leider nicht mehr als eine Absichtserklärung, weil CDU und FDP im Landtag einen entsprechenden Antrag erst vor kurzem abgeschmettert haben. Also ein scheinheiliger Antrag von Ulrich Künz (CDU).  
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09.09. Kinzigtal Nachrichten,  Dialog mit Initiatoren des Windparks Buchonia", diese "Gegen"-Gruppe ist noch in einer frühen Phase der "subjektiven" Faktensammlung. Einige Absätze in ihrer Webseite sind mit den Forderungen der 4 großen Stromkonzerne in Deutschland identisch, andere Absätze verteufeln das "Gewinnstreben" von Unternehmen und Einzelpersonen, die DDR läßt grüßen! Es war beabsichtigt, dass durch den Markt (Verdienst) die Energiewende voran kommt. Wenn der Staat das machen würde, wäre es viel teurer. Es stimmt, die EEG Umlage ist unkontrolliert gestiegen, das ist zum Einen dem niedrigen Strompreis an der Börse für Eneuerbare generell und im Besonderen dem gigantischen Ausbau der Photovoltaik zu verdanken. Nach der Blockadehaltung vor der Bundestagswahl wird hoffentlich im Herbst einiges zurecht gerückt (hohe Einnahmen des Staates, zu viele Ausnahmen für die Industrie, fehlender Anreiz für schnellreagierende Kraftwerke (Gas- und Wasserkraftwerke) und völlig falsche Politik beim Handel mit CO2- Zertifikaten. Falls das "Allheilmittel "Quotenregelulierung" kommem sollte, werden wir noch viel mehr Windkraft im Binnenland bekommen, weil Windkraft die wirtschaftlichste Energieform ist. Die Erneuerbaren insgesamt haben bereits heute einen wesentlichen Anteil an der Energieerzeugung, aber wir stehen erst am Anfang. Mit Polemik und Halbwahrheiten ist der Umbau des EEG nicht zu schaffen.   
07.09. Kinzigtal Nachrichten, Pressenotiz von Michael Muth (UBL), Antworten für die Bürger fehlen. Wenn der "Kluge" die Fahrt nach Morbach mitgemacht hätte, dann hätte er sich schämen müssen. Denn in Morbach wurde demonstriert wie eine Gemeinde mit großer Vernunft, seit Jahren fast geschlossen für Erneuerbare Energien auf Gemeindegrund, einsteht. Von Klagen gegen die eigene Gemeinde haben wir in Morbach nichts gehört! Im übrigen hinkt natürlich jeder Vergleich.
Das Technologiezentrum in unserer Gemeinde hat auch nur wenig mit Morbach zu tun. Es ist doch hier in Freiensteinau alles gesagt und diskutiert.
Die nächsten Verwaltungsschritte kommen bestimmt und dann werden wir alle sehen "Was Sache ist". Natürlich ist Muth sich auch einig mit Höhn, der bereits viel früher ausführte: "Technologiezentrum, eine tolle Sache für Freiensteinau" (Kinzigtaler Nachrichten vom 23.11.2012), und jetzt Muth: "Selbstverständlich würden auch die möglichen Chancen eines solchen Projektes gesehen...".
Zur Erinnerung, unsere Bürger haben die Antworten längst erhalten, sonst hätten sie sich nicht positiv zu Windenergie auf Gemeindegrund und zum Technologiezentrum am Winterberg entschieden. Die Wahrheit wird von den Oberklugen immer dann unterdrückt, wenn sie nicht in den eigenen Kram passt. Muth hat vergessen, dass sich die Bürger im "Blauen Eck" zu 2/3 in der TED-Umfrage der KN am 14.11.2012 für das Technologiezentrum am Winterberg ausgesprochen haben. Übrigens ein ähnliches Ergebnis wie bei der Befragung zur Windenergie, also vergleichbar. Michael Muth, hier haben die Bürger sich für die Zukunft des Blauen Ecks ausgesprochen.
Im Übrigen sind es unsere Bürger leid immer wieder die gleichen negativen, rückwärtsgewandten Kommentare und Beiträge von den Meistern der Triple-Fraktionen zu hören!  
03.09. Kinzigtal Nachrichten, Die neue Gegenpartei" wir haben eine "Linke" und wir haben eine "Rechte", bald haben wir auch eine "Gegen" - Partei. Auf MKK-Kreisebene sind sie schon organisiert, es dauert nicht mehr lange. Heute gegen Windkraft, Mobilfunk, Straßen und Eisenbahn im Kinzigtal und überall, morgen gegen alles was Spass macht! Wichtig, aus Eigennutz dagegen sein, armselig. Mehr als 100 Jahre haben die Menschen im Ruhrgebiet, im Saarland und in Schlesien für uns die Kohle aus dem Berg geholt und damit im Dreck gelebt. Oder in Biblis neben dem Reaktor gewohnt ... und diese Gegenmenschen wollen die saubere Energie die bei uns kommt, nicht haben, egoistisch und unverständlich. 
31.08. Kinzigtal Nachrichten, "Die der Gemeinde das Geld aus der Tasche ziehen" - leider mindestens 18 Monate verspätet kommt Geld in die Kassen der Bürger von Freiensteinau. Der Verein Hobbyflugplatz Jossa und 2 Weidenauer Bürger haben gegen das Land Hessen und gegen ihre eigene Gemeinde (beigeladen) geklagt. Natürlich nicht mit eigenem Geld sondern die Gegen-BI hat mit ihren Rechtsanwälten die Klagen organisiert und bezahlt. Da die Klagen verloren gingen mussten die Mitglieder der Gegen-BI auch löhnen, seufz, seufz, seufz. 
28.08. Kinzigtal Nachrichten, "Vielfalt wie im Blauen Eck" in Morbach, nicht Mosbach (KN), dem Ziel der Besichtigungsfahrt der Interessierten am 24.08.2013, ist man deutlich weiter als in Freiensteinau, schade und schlecht für alle Bürger unserer Gemeinde. In Morbach haben alle Bürger/Parteien, natürlich auch aus Vernunftgründen, an einem Strang gezogen, toll. Die Menschen, die der Ortsvorsteher von Radmühl um sich geschart hatte, waren interessiert und wollten immer noch mehr wissen, als uns von dem Führer vorgetragen wurde. 
Ein Anti-Mann (Höhn) war auch da, seine Anfahrt nicht mit im Bus, sondern im Firmen(?)-PKW. Der andere Oberkluge (Muth) muss so etwas nicht ansehen, der weiß das ja schon alles.
Morbach vs. Freiensteinau, der Beginn war ja auch bei uns sehr positiv, alle Gruppierungen waren für die gemeindlichen Windkraftpläne. Plötzlich hat die örtliche SPD dem Druck der Straße nachgegeben und mit anderen "rückwärtsgewandten" Bürgern eine Initiative gegen Windkraft gegründet. Das uferte dann in Klagen gegen die Gemeinde aus, es gab und gibt Gezank an allen Ecken. Unsere Gemeinde hat über die Zeit ungefähr 500.000 EURO verloren.  
28.08. Lauterbacher Anzeiger, Besuch von Interessierten in Morbach, der Artikel ist etwas ausführlicher als der Artikel der KN zum gleichen Thema. Unser Kommentar, identisch.  
24.08. Kinzigtal Nachrichten, die -dagegen Hessen-  haben 15.000 Unterschriften der Ministerin übergeben.  
24.08. Kinzigtal Nachrichten, Brandbrief an Puttrich, Thema, dagegen sein! In dem Bericht über die BI gegen Windkraft in Ramholz, wird auch der bekannte Vogelkundler Dr. Karl-Heinz Schmidt zitiert.

Laut Biologe Dr. KarlHeinz Schmidt (bekannter Vogelkundler) seien Umweltbeeinträchtigungen
durch Windenergie marginal im Vergleich zu der konventionellen Energieerzeugung:
"Ich kann Windrädern auf den Hügeln bei untergehender Sonne durchaus Positives abgewinnen,
jedes sich drehende Windrad verhindert klimaschädliche Schadstoffe oder Nuklearabfälle"
 
21.08. Kinzigtal Nachrichten, Windkraft und Umwelt, beim FZ-Forum in Künzell kochten die Wogen hoch. Auch hier  artikulieren die Menschen : nein, Atomkraft will ich hier in meinem Garten nicht, nein, ein Endlager für Atom-Müll in Neuhof will ich nicht und nein, Windmühlen, die ich sehen kann, die will ich auch nicht.

Unser Modell im Blauen Eck "Windkraft vorwiegend auf Gemeindegrund" sollte Schule machen, dann würden bis auf die ewig Gestrigen viele Menschen doch den Sinn verstehen.  
21.08. Kinzigtal Nachrichten, "Kommunen in Abwärtsspirale" und da machen unsere klugen Gemeindevertreter von CDU (Heil), UBL (Muth) und SPD (Höhn) Front gegen die gute Finanzpolitik der Gemeinde Freiensteinau. Weltfremde Gutmenschen können auf einer schönen Insel "Heile Welt" spielen, hier im rauhen Vogelsberg muss man sich den Realitäten stellen und zukunftssicher gestalten. Wir brauchen keine Bürokratie-Monster, wir brauchen keine weltfremden "ich bin dagegen", nein hier im Vogelsberg wollen wir jede gute Chance nutzen!

Und das tun wir im Blauen Eck, der jährlicher Schuldenabbau um ca. €400.000, wirtschaften ohne Kassenkredite und das Führen eines ausgeglichenen Haushalts, sind der tägliche Beweis für die gute Politik von Freien Wählern und Bündnis.

Und das alles mit moderaten Beiträgen für Grundsteuern, Trinkwasser, Abwasser und Kindergarten der Bürger, die beispielhaft sind!
 
03.08. Kinzigtal Nachrichten, Windkraft und Umwelt, Windpark im Osten des MKK erregt die Gemüter. Auch hier machen Kleingläubige Wind gegen Wind. Bei uns in der Region sind die Atomkraftwerke abgeschaltet worden. Jeder Windpark in unserer Region spart teure Überlandleitungen, denn er produziert den Strom wieder da wo er gebraucht wird.  
10.08. Kinzigtal Nachrichten, Kindergarten "Arche Noah" die Prominenz hatte sich versammelt. Jetzt endlich konnte der Anbau für die U3-Kinder beginnen, leider einige Wochen zu spät. Weitsicht in der Planung und bei den Finanzen, eigentlich nur vom Bürgermeister!  
05.08 Kinzigtal Nachrichten, Gunzenau und Gemeinsinn,  jetzt bei der kleinen Feier zum 1000-jährigen Jubiläum zeigt sich der Gemeinsinn wieder. Das brauchen wir im ländlichen Raum, wir müssen "Zukunftsorientiert" handeln und mit wenig Bürokratie verwirklichen. Dafür stehen wir in Freiensteinau. Die Rückwärtsgewandten in der 3-er Fraktion sollen sich ganz einfach verkriechen.  
03.08. Oberhessen Kurier, Windpark für die Blaue Ecke.  Der Kirtorfer Bürgermeister Künz und auch  Kreisoberer der CDU macht in Wind! Die aktive lokale CDU hat er vor Jahren wegen der Windkraft gemeuchelt. Na ja er ist eben auch klüger geworden, Gratulation.  
26.07. Kinzigtal Nachrichten, Rhöner Windpark, Naturschutz, ja, ohne "Wenn und Aber". Zu Lasten der Menschen im ländlichen Raum, das sollte eigentlich nicht der Fall sein. Der Landrat Thomas Habermann, CSU, hat im Rahmen des Bundesimmisionsgesetz einigen Windmühlen (alle Siemens SWT 113DD) im Landkreis Rhön-Grabfeld den Kehraus gemacht, anderen Mühlen hat er hohe Auflagen gegeben. Damit ist die Wirtschaftlichkeit für diesen Bürgerwindpark infrage gestellt.  
25.07. Kinzigtal Nachrichten, Windstille. Was soll man dazu sagen, meist ist der Windstrom für hohe EEG-Umlagen zuständig, aber in diesem Fall für einen "superhohen" Strompreis an der Börse und damit tendenziell für niedrigere EEG-Umlagen!  
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19.07. Kinzigtal Nachrichten, Thüringer Wald, endlich mal ein Machtwort vom Verwaltungsgericht. Wir Bürger wollen keine Atomkraft, wir wollen unsere Energie aus Erneuerbaren ziehen, deshalb sind Stromtrassen gut geplant und viel weniger als ursprünglich geplant, unverzichtbar. Als gleich nach der Wiedervereinigung eine gleiche Stromtrasse südlich unseres Gemeindegebietes gebaut wurde, um die Bürger der ehemaligen DDR anzubinden, hat ja auch keiner gemeckert.  
18.07. Kinzigtal Nachrichten, Grebenhain, Millionensprende. Dr. Helmich, Bürger von Grebenhain-Bermuthshain und in der Gemeinde groß geworden, spendet für seine Heimatgemeinde 2,1 Milionen EURO. Unser Millionär, auch mit dem Müll unserer Gemeinde groß geworden, klagt gegen seine Gemeinde, was ein Gegensatz.  
18.07. Kinzigtal Nachrichten, Kikeriki, neuer Vositzender ist Carsten Hofmann aus Fleschenbach, wir wünschen ihm viel Erfolg.  
18.07. Kinzigtal Nachrichten, Der Prinz bietet der Behörde die Stirn, titelt unsere Zeitung. Er hat wohl gute Karten, denn die DFS (Deutsche Flugsicherung) ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit, vielleicht aber auch nur politische Weisung bei der DFS?  
18.07. Kinzigtal Nachrichten, Probleme in Neuhof. Das ist nicht gut, denn endlich sollen die täglich 100 Tanklastzüge verschwinden, das wäre gut für die Umwelt. Aber dann klagt ein "Angelverein" und gewinnt vor dem Verwaltungsgericht. Verkehrte Welt.  
18.07. Kinzigtal Nachrichten, Pipelinepläne seit 2006 in der Diskussion. Die Gutmenschen mit ihrer Maria in Neuhof. Wenn wir im "Blauen Eck" etwas für die Umwelt tun, dann wird polemisiert. Naja sie wollte die Bürgermeisterwahl in "Hauswurz" gewinnen. Die tägliche Umweltverschmutzung mit 100 Tanklastzügen ist kaum noch zu überbieten. Dann sollte man aber besser schweigen.  
06.07. Kinzigtal Nachrichten, die Uewag hat sich lange aus politischen Gründen gegen Windkraft gesträubt. Natürlich gab und gibt es immer auch wirtschaftliche Gründe mehr auf Kohle und Atom zu setzen, aber irgendwann muss man sich ändern. Es sieht jetzt so aus als wenn das "Schwarze" Kommunalunternehmen jetzt Ernst in der Landschaft "Buchonia" mit 10 modernen Windmühlen machen würde. Gut so!  
05.07. Kinzigtal Nachrichten, Baustelle "Auf der Haidt".
Es geht endlich los.  
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05.07. Kinzigtal Nachrichten, jetzt ist es öffentlich. Die Baugenehmigung für die Vestas Maschinen im Hallo kommt nicht. Der Einspruch der DFS zeigt Wirkung. War das eine politische Entscheidung, dafür spricht Vieles. Die alte Baugenehmigung im Hallo hat Bestand und die Windmühlen "Auf der Haidt" werden jetzt gebaut.  
04.07. Kinzigtal Nachrichten, zu diesem Artikel passt der Leserbrief vom 29.06.2013, die Menschen im Fuldaer Land werden falsch informiert und von "falschen und rückwärtsgewandten" Bürgerinitiativen (wie bei uns) in die Irre geführt. Hier führt die schwarze Partei eine systematische Kampagne für die Großindustrie, für die alten EVUs; eigentlich sollen die Atomkraftwerke garnicht abgeschaltet werden! In Hessen gibt es ja nur ein AKW in Biblis.  
03.07. Kinzigtal Nachrichten, der Anteil des Atomstroms sinkt kontinuierlich. Die Erneuerbaren steigen auf Platz 2, gut so! Zwar nicht messbar, aber wenn die "Rückwärtsgewandten" bei uns im "Blauen Eck" nicht ihr Unwesen getrieben hätten, dann wären wir lokal noch weiter.  
02.07. Kinzigtal Nachrichten, das Schreckgespenst, Bürgern drohen höhere Stromrechnungen. Der Staat selber treibt die Preise, die Befreiung bei den Betrieben, selbst bei Golfplätzen treibt die Preise. Das muß alles nicht sein, einen guten Plan braucht das Land, kein Herumdoktern.  
29.06. Kinzigtal Nachrichten, ein Leserbrief aus Fulda, der Inhalt hat in der Fuldaer Zeitung Seltenheitswert. Die Standardargumente der Fortschrittsgegner werden richtig aufgezählt und kurz und knapp die Gegenargumente. Aber unterdrückt werden aus unserer Sicht keinesfalls die Stellungnahmen der Befürworter der Erneuerbaren. Zumindest nicht in den Ausgaben der  "Kinzigtaler".  
23.06. Kinzigtal Nachrichten, Wertschöpfung bleibt in der Region, das ist auch unser Ziel im Blauen Eck. Leider mit einem Zeitverzug von über einem Jahr. Wer wars, natürlich die "Rückwärtsgewandten"! Gut besuchte Veranstaltung in Ulrichstein zum Thema Windkraft, seit vielen Jahren ist Ulrichstein Vorreiter in Sachen Windkraft, gut.   
17.06. Kinzigtal Nachrichten, ein überwältigender Sieg in Grebenhain. Sebastian Stang ist neuer Bürgermeister. Wir vom Bündnis wünschen alles Gute, vor allen Dingen weiterhin gute Zusammenarbeit zwischen unseren Dörfern!  
14.06. Kinzigtal Nachrichten, eine Eon-Anlage speist Wasserstoff aus Windstrom ins Erdgasnetz. Es ist noch eine kleine Anlage die hier im Bild gezeigt wird. Aber, wenn ein großes Unternehmen hier einsteigt, ist schon viel gewonnen. Anlagen dieser Art sind die Zukunft, sie werden überschüssigen Wind- und Sonnenstrom in Gas umwandeln. Unsere Erdgasleitungen sind ein gigantischer Pufferspeicher, 10 % Wasserstoffgas dürfen eingespeist werden. Dieses Puffervolumen ist ein Vielfaches des heutigen Windstromangebots! Die früheren Stadtgaswerke, die Haushaltsgas/Leuchtgas aus Kohle herstellten, hatten sogar einen Wasserstoffanteil bis zu 50 % in ihren Leitungen!  
12.06. Kinzigtal Nachrichten, Schlagzeile auf der Titelseite  der KN "Investoren sagen ab", nach Soestmeier und Vomberg die aus der Bergwinkelstadt verlagern, wird nun auch das wichtige Innenstadtprojekt von den "Rückwärtsgewandten" torpediert. Ein trauriges Schauspiel in Schlüchtern. 

Auch unsere lokalen "Rückwärtsgewandten" bei CDU (Heil), SPD (Höhn), UBL (Muth) spielen noch immer das beliebte Spiel "Investor vergraulen". Sie finden das bestimmt toll, dass in Schlüchtern eine Chance vertan wurde. Aber die Menschen im Blauen Eck kennen diese Pappenheimer, sie unterscheiden genau zwischen "Oberklug reden und vernünftig handeln"!

Die Menschen in Freiensteinau wissen ganz genau, das man einen ausgeglichenen Gemeindehaushalt nicht "Oberklug" herbeireden kann, nein, der muss hart erarbeitet werden. 
 
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10.06. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift: ... kein blutsaugender Vampir. Der aktive Kommunalpolitiker Reinhard Heineck handelt und redet nur wenn er etwas zu sagen hat. So einem Mann nimmt man auch eine kontroverse Meinung ab, Hochachtung. Sein Fledermaus Turm ist schon etwas besonderes!  
29.05. VB Zeitung, Ulrichstein, Bürgermeister Edwin Schneider und die lokale Mehrheitspartei, die SPD, arbeiten "Hand in Hand" bei der Weiterentwicklung der Windenergie zum Nutzen der Ulrichsteiner Bürger. Jetzt werden 2 Windmühlen in der Verantwortung des Eigenbetriebs der Stadt Ulrichstein entstehen, gut so.
Im Vogelsberg haben wir keine Kohle, keinen FRA-Port, keine Großindustrie und keine Großbanken. Aber wir können Energie aus Wind und Wald gewinnen, dieses muss im Interesse der Allgemeinheit genutzt werden. Das die Bäume hier nicht in den Himmel wachsen, ist durch unzählige Gesetze und Verordnungen sicherstellt. Wie sieht das mit der Sicherheit für uns Bürger bei den Großbanken aus?
 
29.05. VB Zeitungder Vogeltod, insbesondere der von Greif- und Storchenvögeln soll an Stromleitungen verhindert werden. Nach "Hörensagen" und nur ganz leise, sterben viel mehr Greif- und Storchenvögel an Stromleitungen, auf Straße und Schiene als an Windmühlen.
Eine gute, aber auch überfällige Aktion der OVAG unseres regionalen Energieversorgers.  
29.05. Kinzigtal Nachrichten, ein kleines Zitat, von "kw" eingestellt. Bürgermeister Falko Fritsch (SPD) hat drastische Worte zu einer von Jan Rüffer (Grüne) vorgetragenen Anfrage gefunden. Fritsch fand, das seien unverschämte, beleidigende und polemische Redebeiträge gewesen.
Auch im "Blauen Eck" gibt es leider unverschämte, beleidigende und polemische Redebeiträge, aber so drastisch hat sich unser Bürgermeister nie ausgedrückt.
Hier sind die parteilichen Verhältnisse allerdings anders. Denn die "unverschämten, beleidigenden und polemischen Redebeiträge" kommen von der lokalen SPD und ihren Zöglingen (UBL = Anführer ist der frühere SPD Wahlkampfmanager und Initiator der BI; CDU = fast alles Mitglieder der BI; BI-Initiator ist der frühere Wahlkampfmanager der SPD).
Das Zitat ist auf unserer aktuellen Presseseite zu finden. 
 
29.05. Kinzigtal Nachrichten, die Vogelsberger Energiegenossenschaft hat rückwirkend per Januar 2013 den Solarpark Ober-Moos übernommen. Demnächst werden interessierte Bürger für dieses Projekt eingeladen. Vorrangig können sich nach dem "Kirchturmprinzip" Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde Freiensteinau und deren Ortsteile beteiligen. Der Anstoß für dieses Projekt kam von unserem Bürgermeister Friedel Kopp, danke!  
27.05. Kinzigtal Nachrichten, guter Beschluss der Gemeindegremien. Für die Zukunft müssen die Weichen gestellt werden, das ist gut so. Und wenn zwei junge Menschen bauen wollen, erst Recht. Erstaunlich, von der Opposition kamen keine "klugen" bürokratischen Vorschläge. Im Gegensatz seinerzeit zum Bau eines kleinen Reiterbetriebes in Salz, oder war das dort nur zum Schutz der Reitanlage des Kleinen?  
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22.05. Kinzigtal Nachrichten, Landrat Görig (SPD) will Glasfaser in jede Ortschaft. Guter Vorsatz, schon oft formuliert. Da haben wir im Blauen Eck gute Karten, denn der von uns seit 2006  eingeleitete Ausbau mit WiDSL ist eine gute Voraussetzung für Breitband Internet per Glasfaser. Teilweise baut unser heutiges Netz bereits auf das vorhandene OVAG-Netz. Zum anderen, wenn Glasfaser wirklich da ist, kann schnell und unproblematisch innerhalb von Monaten, bei den Kunden vertragsmäßig, umgestellt werden. Wir müssen es immer wieder betonen bereits 2006 haben heutige Mitglieder des Bündnis, bei der Einführung von WiDSL in Verbindung mit der Firma OR-Net mitgewirkt. Hierzu einige Einzelheiten auf der entsprechenden Seite von www.zukunft-freiensteinau.de/z-breitband-dsl.htm, Klick.  
19.05. Fulda Aktuell, wundern tun wir uns nicht mehr. Überschrift "Gegenwind". Nach Fukushima war auch die CDU, auch in ihren Ortsverbänden für die ökologische Wende. Jetzt ist Alles vergessen, man will wieder "Nuklearenergie" nutzen. Anders sind die Politiker von der Hessen CDU und ihren Gliederungen nicht zu deuten. Die tolle Glosse der Fuldaer Zeitung vom 26.04. passt 100% auf die hier benannten kommunalen CDU-Vertreter in den Kommunen, im Kreis FD und im CD Bezirk. Hier direkt zur "Original-Glosse" als PDF.  
17.05. Fuldaer Zeitung, viele  andere Gemeinden lecken sich nach so einem Haushalt alle 11 Finger. Die Klugen und Unverbesserlichen haben ihn abgelehnt. Zustimmung nur von Freien Wählern und Bündnis und ein  aufrechtes Mitglied der SPD.
Immer wieder stellt sich die Frage, ob man überhaupt in der Sache mitreden darf, wenn man den Haushalt abgelehnt hat. Ein aufrichtiger Mensch würde stille sein, in sich gehen und nicht auch noch Terror machen.
Traurig.
Offensichtlich haben die Menschen von der Triple-Fraktion keine Ahnung von ordentlicher Haushaltsführung! Bringen aber trotzdem immer wieder unsinnige und bürokratische Vorschläge als Anträge ein.  
26.04. Fuldaer Zeitung, im Heimatblatt unserer Kinzigtal Nachrichten ist eine tolle Glosse erschienen. Hier werden die ewig Gestrigen beschrieben, ein zugehöriges PDF wurde auf unser Gemeinwesen angepasst. Die Namen sind natürlich alle fiktiv, ein Schuft, wer böses dabei denkt.  
18.05. Kinzigtal Nachrichten, der Landrat (CDU) im Landkreis Fulda will weniger Windflächen. Ist das überhaupt eine Notiz wert. Das hat doch überhaupt keinen Neuigkeitswert.

Und die SPD, da können wir im "Blauen Eck" ein garstig Lied singen. Zuerst hatten wir im Gemeindeparlament eine große Mehrheit pro Wind, dann sind die Genossen wegen der seinerzeitigen Bürgermeisterwahl und auf Druck der Straße (einiger Weniger, aber Lautstarker Populisten) "umgefallen"!  
06.05. Kinzigtal Nachrichten, unsere aller Freunde, die Jäger der Hegegemeinschaft Freiensteinau haben in Salz getagt. Ein Diskussionspunkt war die Windkraft. Man muss es immer wieder auf den Punkt bringen, mit jeder Windmühle schützen wir die Natur, denn wir verringern dadurch global/national den Schadstoff-Ausstoß, man nennt das Makroökologie. Ja, lokal kann es dadurch einige Probleme geben, man nennt das Mikroökologie. Nur die Atommeiler könnten es diesen Menschen Recht machen, die wollen sie auch nicht! Welche Wegebaubeispiele vorgetragen wurden, wissen wir nicht. Der Gemeindewald Hallo, der vor Jahren extrem stark durch den Sturm Kyrill geschädigt wurde, bietet besonders gute Ansätze für Windkraft. 1. Hallo ist Gemeindebesitz, alle Bürger haben Vorteile aus der Windkraft. 2. Die Standorte der Windmühlen sind mit Bedacht überwiegend im Sturmkahlschlag platziert worden. Schade, dass jetzt einige wenige Aufforstungsflächen verloren gehen (Mikroökologie + Abwägung). 3. Der Wegebau nutzt später der Holzabfuhr, ein Nachteil bleibt -die Kranstellflächen und einige Flächen in den Kurvenradien der Wege gehen dem Wald verloren (Mikroökologie + Abwägung). 

Man kennt Anglerlatein und kennt auch Jägerlatein. Das letztere wurde offensichtlich in Bezug auf die Wildkatze bei dieser Versammlung vorgetragen. Deutschland hat eine Population von ca. 6 Millionen Hauskatzen, diese schlagen über 25 Millionen Vögel. Wildkatzen sind in ihrer Population von früher über ca. 10.000 heute auf 3 bis 5.000 Tiere, auch durch die schon lange verbotene Jagd, reduziert worden. Der Schaden für Vögel und Kleinsäuger ist im Verhältnis zu den Hauskatzen zu vernachlässigen. Aber ganz offensichtlich sind viele Jäger nicht in der Lage oder nicht willens, die geschützte Wildkatze im ihren Jagdrevieren "waidgerecht" anzusprechen! Hier ist ein Link zu Informationen über die Wildkatze.  
22.04. Kinzigtal Nachrichten, die CDU ist einfach ein Wackelpudding, sie zeigt auf Gemeindeebene ihr wahres Gesicht, sie ist gegen die Energiewende. Da nutzt es auch nichts, wenn Land und Bund die "Erneuerbaren" propagieren. Die Ähnlichkeiten mit unserer lokalen Weidenauer-CDU sind rein zufällig. Und hier zur aktuellen Presseseite.
17.04. Kinzigtal Nachrichten   Birstein, jetzt geht es los, 3 Windmühlen auf Gemeindegrund und 8 Anlagen im herrschaftlichen Wald. Die Windmühlen auf Gemeindegrund sollen im Jahr 2014 ans Netz gehen, "Gut Wind"!  
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13.04. Kinzigtal Nachrichten, vor wenigen Jahren, um in Hauswurz bei der Kommunalwahl zu punkten, hat Maria Schultheiß extrem gegen Windkraft polemisiert. Damals hat sie uns, die Menschen vom heutigen Bündnis, an den Pranger gestellt. Heute will sie den Prozess mitgestalten!  
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13.04. Kinzigtal Nachrichten, es ist vollbracht! Der zweizügige Ausbau des Kindergartens ist durch, das ist sehr gut. Ohne "Wenn und Aber" hat das Bündnis für den vernünftigen zweizügigen Ausbau plädiert. Damit waren wir leider allein auf weiter Flur, schade.

Es scheint fast so, dass viele Gemeindevertreter, im nachherein mit ihrer Abstimmung nicht zufrieden sind. Einige Vertreter fühlen sich vom "last minute"-Antrag überrumpelt und eigentlich muss man zu seinem Standpunkt stehen. Die sogenannten "Einsparungen" hätte man vor Monaten schon erarbeiten und diskutieren können. Es war das gleiche Manöver, welches bei der Renovierung des DGHs Salz, damals ohne Erfolg eingeleitet wurde. Hut ab, der "Große Meister" zieht eine durchgehend "erfolgreiche" Strategie durch.

Nachteil für die U3-Kinder und ihre Eltern, es gibt weitere Verzögerungen, zuerst vom 22. März bis zur Änderungsabstimmung in Gunzenau und jetzt zusätzlich mit der Plananpassung zum Beginn der Ausschreibung, zum Baubeginn.

... der superintelligente Obermacher, schlägt schon wieder zusätzlichen bürokratischen Ablauf vor, Zitat: "Wenn nach der Submission (Ausschreibung) der Rahmen doch nicht ausreicht, setzen wir uns wieder zusammen". Dann kommen wieder Fensterreden!  
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12.04. Kinzigtal Nachrichten, Steinau mit Hintersteinau und Ulmbach. Bürgerinformation über die Windparks K1 (Nähe Kohlwald) mit 200 ha und K1 (Nähe Fleschenbach) und 19 ha. Strauch will das durchziehen, er will €400.000 aus Windenergie generieren. Dazu ist er gezwungen, weil er unter den Rettungsschirm des Landes kriechen musste. Da das Geld des Landes für die Kommunen ja nicht mehr wird, zahlen letztendlich die gesunden Gemeinden die gut gewirtschaftet haben, für alle Gemeinden die den Rettungsschirm nutzen wollen oder müssen! Die weitere Entwicklung in den beiden Gebieten K1 und K2 werden wir vom Bündnis genau beobachten.  
12.04. Kinzigtal Nachrichten, es ist vollbracht! Der zweizügige Ausbau des Kindergartens ist durch, das ist sehr gut. Ohne "Wenn und Aber" hat das Bündnis für den vernünftigen zweizügigen Ausbau plädiert. Damit waren wir leider allein auf weiter Flur, schade.  
10.04. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift: "Kindergarten ist voll besetzt", aber viel wichtiger, endlich kommen mal die Eltern, die Mütter zu Wort. Kompliment an Walter Kreuzer, dass er die Meinungen der Mütter veröffentlicht. Tenor der Wenigen hier zu Wort gekommenen, "Machen und nicht Quatschen", es ist kein Platz für persönliche Animositäten, wenn es um die Zukunft unserer Kinder und damit unserer Gemeinde geht.  
10.04. Kinzigtal Nachrichten, mit unserer Pressemitteilung (Klick) haben wir ganz klar zum zweizügigen U3- Ausbau plädiert. Reine Zeitverschwendung war die Verschiebung in Reinhards.  
09.04. Lauterbacher Anzeiger, Frage der LAT an die Fraktionen in Freiensteinau, wie steht ihr zu dem Kindergartenausbau? Die einzige, die richtige Antwort kam vom Bündnis. Ja, das Bündnis steht voll hinter dem Zweizügigen Ausbau. Es muss endlich weitergehen, kein Gequatsche mehr. Die Fakten sind seit Monaten bekannt, jetzt heißt es Farbe bekennen. Keine Ausflüchte mehr, kein taktisches Rückzugsgefecht und keine komischen sinnlosen Änderungsanträge! Es gibt nur eine Antwort, ja zur Zukunft! So steht es auch in der Pressemitteilung (Klick) des Bündnisses.  
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04.04. BUND (Bund für Naturschutz und Umwelt), der Bund (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) hat eine sehr kluge Pressenotiz, als Stellungnahme zum Teilregionalplan Energie (Mittelhessen) abgegeben. Andere Naturschutzverbände sehen die Zeichen der Zeit nicht, sie haben evtl. lokale Scheuklappen auf.  
02.04. Kinzigtal Nachrichten, Überschrift "Wollen wir die Wende oder tun wir nur so". Hier im Blauen Eck ist die Situation eindeutig, die Triple Fraktionen CDU, SPD und UBL wollen die Wende nicht, das AKW Biblis soll weiterlaufen. Die Menschen in diesen Fraktionen tun noch nicht mal so, im Gegenteil, wo sich ein Stein findet, da wird er aufgehoben und geschleudert. Alles was Franz Alt hier als Gegenargumente aufzählt wird "klein klein" verwendet. Vernunft und Zukunftssicherheit, nein Danke!
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