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Bündnis Für Freiensteinau
Erfahren + Verlässlich + Umweltbewusst

Die liebe Presse

Letzte Änderung dieser Seite: 01. April 2020
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Das Bündnis zeigt hier mit kritischer, manchmal mit ironisch spitzer "Feder" den Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit aller Kontrahenten in der Gemeinde Freiensteinau auf. Natürlich wird auch die "große" Politik und Wichtiges aus dem großen Bereich der "Erneuerbaren" erwähnt.
Unsere lokalen "Widersacher" versuchen immer wieder mit komischen Argumenten uns mundtot zu machen. Aber so ist es nun mal, die Wahrheit tut weh. Aber selbstverständlich sind wir bereit falsche Aussagen zu korrigieren und uns auch dafür zu entschuldigen. Bitte nennt Ross und Reiter, wenn Unwahrheiten berichtet wurden.

Die Seite Presse-Aktuell zeigt die in den Medien abgedruckten Artikel, meist mit einer zugehörigen PDF-Datei, damit man besser lesen und ausdrucken kann.

Presse-Aktuell ab Juni 2014

Durch eine Neugliederung des Archivs wir haben die einzelnen "Seiten" entlastet. Folgende Archivbereiche (von 2010 bis zur Gegenwart) sind vorhanden, öffnen durch Klick:

Presse-Archiv 01: Juli 2010 und das Jahr 2011
Presse-Archiv 02: Januar 2012 bis Dezember 2012
Presse-Archiv 03: Januar 2013 bis April 2013
Presse-Archiv 04: April 2013 bis Dezember 2013
Presse-Archiv 05: Januar 2014 bis Mai 2014

Datum Thema
  Das Bündnis ist gerne bereit hier auch die Erfolge der "3 Gegen (fast) Alles-Parteien" zu dokumentieren, bitte meldet Euch, diese Aufforderung wurde im Januar 2014 veröffentlicht!
Leider immer noch (10.01.2015) keine Erfolgs-Meldung vorhanden, sondern es gibt nur beleidigte und/oder beleidigende Äußerungen hier und da.
   
09.01.

Kinzigtaler Nachrichten, Windräder sollen schon in einem Jahr drehen" über den Fortschritt bei der Errichtung von Windmühlen im Bereich von Hintersteinau und unseren Dörfern Weidenau und Reinhards. Sehr interessant ist hier die Höhe des Nutzungsentgelds in Höhe von €55.000, welches die Stadt Steinau, nach Aussagen von Bürgermeister Uffelmann für jede Anlage pro Jahr erhält.

09.01.

Kinzigtaler Nachrichten, "Warnung vor Zerstörung..." über Naturschutz redet hier ein Bürger der als Beamter natürlich auch seine Meinung haben darf. Aber es ist unwahrscheinlich, dass er hier als Vertreter von Hessen Forst seine qualifizierten (?) polemischen Gedanken los gelassen hat. Denn Hessen Forst hat auch in staatlichen Wäldern der Windkraft Vorrang gegeben. Das ist auch logisch, denn dort weiß man besser als dieser Bürger, dass Kohlekraftwerke viel größeren Schaden anrichten als die Erneuerbaren Energien, in unserem Fall die Windmühlen. Und ein Atomkraftwerk oder eine Atom-Enddeponie im Salzstock Neuhof will dieser "fachkundige Mann" bestimmt nicht, also reine Polemik.

Es ist uns aufgefallen, dass unser "Freund" Wolfgang Günther aus Reinhards die Polemik-Internet-Seite der altbekannten BI nun zu einer "mini-globalen" Internetseite erweitert hat. Diese Seite hat zwar einen anderen Namen, scheint aber identisch mit der BI-Seite zu sein. Es ist "Alter Wein in neuen Fässern", man bleibt negativ, rückwärtsgewandt und damit ist man letzten Endes: Pro Atom, Pro Kohlekraft, Pro Umweltvernichtung!

  ^ Erste Einträge für 2015
20.12.

Kinzigtaler Nachrichten, ... über die Verabschiedung von Friedel Kopp und die Einführung von Sascha Spielberger als Bürgermeister, dazu der Landrat Görig: "...und der Kapitän hat ein gutes Boot hinterlassen", der Landrat (SPD) sagte unter anderem: "Friedel Kopp habe ein gutes Boot hinterlassen und an Spielberger gerichtet, lassen sie die Piraten nicht an Bord."
Die Piraten haben die Freien Wähler und das Bündnis in den vergangenen Jahren erfolgreich abgewehrt. Die Piraten, das sind unsere drei "Antigruppierungen" sie
wollten alles anders machen, es wäre mit Sicherheit nur schlechter geworden.
Deshalb zählt der Ausspruch von Hajo Pöhl (Bündnis) besonders: Es fällt mir schwer, sie im Namen der Gemeindevertretung gehen zu lassen. Danke - für alles, was Sie in Ihrer Amtszeit geleistet haben.

Wie bereits am 18.12. gesagt, nur
"Kleine Leute meckern am Ergebnis", auch unsere politischen Gegner sollten den Erfolg für unsere kleine Vogelsberg-Gemeinde anerkennen.

18.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "Zielgerichtet", je mehr man anpackt, je mehr Kritik bekommt man. Walter Kreuzer hebt auf das Reitzentrum ab, aber er kann ja sonst kaum Negatives finden! Ja und das Reitzentrum, von den Gemeindegremien über alle Parteigrenzen gewollt, lief leider nicht so wie gewollt. Leider kam das Ende, die Insolvenz, in eine Zeit der Kommunal- und Bürgermeisterwahl. Da hat der politische Gegner, damals nur die lokale SPD, versucht einen persönlichen Gegner in der Person von Friedel Kopp aufzubauen. Und er, Friedel Kopp, hat sich als GF zu sehr auf andere verlassen. Die Transparenz zu den Gremien ließ auch zu wünschen übrig. Aber zählen tut am Ende immer das Geld, und da ist die Kommune dank Friedel Kopp mit einem "Blauen Auge" davon gekommen.
Und jetzt haben wir in Nieder-Moos ein aktives privates Reitzentrum und das ist auch gut so!

18.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "Den Kunstrasenplatz hätte ich gerne...", das ist so, aber man muss nicht immer alles erreichen was man sich wünscht. Aber das was Friedel Kopp, in dem für alle ländlichen Kommunen sehr schwierigen Umfeld erreicht hat, sucht seinesgleichen.
Nur
"Kleine Leute meckern am Ergebnis", auch politische Gegner sollten den Erfolg für unsere kleine Vogelsberg-Gemeinde anerkennen.

18.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "Stolz... auf das Erreichte", wir Menschen vom Bündnis sind mit dem Scheidenden stolz auf das Erreichte, denn wir haben mit unserer Beständigkeit Friedel Kopp gut begleitet. Natürlich waren wir nicht immer einer Meinung, aber davon lebt die Demokratie!

16.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "Anti-Suedlink-Demo", je mehr Windmühlen im Süden, desto weniger Strom muss von Norden nach Süden transportiert werden. Dann benötigt man evtl. eine dicke Stromtrasse weniger. Also wann kommt eine dicke Demo für Windmühlen im Kreis Fulda?
Leider gibt es überall nur Gegen-Demos, schade! Nachher will es keiner gewesen sein und keiner gewusst haben!

15.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "SPD macht große Politik", leider kümmern sich unsere Kollegen von der SPD mehr um die große Politik, als darum die wichtigen Dinge vor Ort positiv zu beeinflussen. Das kann sich mit dem neuen Vorsitzenden aber noch positiv verändern, wir hoffen darauf.

12.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "Initiativen gegen Alles", leider sind nur die Gegner im Bild, Lothar Happ der Vorsitzende der Energiegenossenschaft wird nicht gezeigt, ist das Tendenz der FZ?
Leider wird wohl auch hier den Lauten auf allen Ebenen viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Letzten Endes zahlt das die Bevölkerung.

12.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "Flaute, was für eine Flaute?", was für eine Flaute, nein es ist unsere, für eine Industrienation, sehr langsame Bürokratie, die darüber hinaus auch noch von Bedenkenträgern "gesteuert" wird.
Für die Schutzschirm-Stadt Steinau an der Straße bedeutet das, das wohl die Streichliste/Giftliste/Sparvorschläge noch härter angewendet werden muss/müssen.
Verrückt, das will die Opposition in unserer Gemeinde schon seit Jahren! Sie will ja Alles besser machen.

11.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "Gleich 16 Windräder auf einen Rutsch?", was ist hier denn los, aber auf den 2. Blick ganz erklärbar. Eine Schutzschirmgemeinde muss einfach jede Gelegenheit nutzen um die Stadtkasse etwas zu füllen. Und dazu sind Windmühlen auf städtischem Gebiet vorzüglich geeignet. Hier ist von einem "Mindestentgelt" von €55.000 für die Mühlen im Hintersteinauer Gebiet die Rede. Man wird sehen wie es weiter geht.

10.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "Neun Windkraftflächen im Vorentwurf", fast in der Nähe, aber  doch schon im Spessart liegt die Gemeinde Sinntal, hier hat die Gemeindevertretung aus sachlicher Überlegung den "Windkraft-Vorentwurf" des Gemeindevorstandes gebilligt. Mal sehen wie es weitergeht.

08.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "Viel Wind um Windpark im Rheingau", bei einer sehr niedrigen Wahlbeteiligung von 47,2% haben 59,8% der Wahlbeteiligten gegen Windkraft auf städtischem Grund in Oestrich-Winkel gestimmt. An diese Entscheidung ist die Stadt nun 3 Jahre gebunden.
Komisch, auch hier war die lokale CDU einer der Hauptgegner der Windkraft. "Alles reiche" Menschen? Ja, es ist wohl tatsächlich so, denn oben am Wald sind die Villengrundstücke der Schwarzen, die auch den Anti-Erneuerbaren-Kampf organisiert haben. Ja, bei denen kommt der Strom ja auch aus der Steckdose.
SPD und Grüne, die ihre Mehrheiten im städtischen Gebiet haben, konnten ihre Wähler nicht motivieren, schade.
Sind das in Wiesbaden bei der regierenden CDU nur Lippenbekenntnisse, ist man vielleicht "klammheimlich" doch für Atomkraft?

08.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "Fliedener Parlament lehnt ... Windpark ab", so ist es, nun wird es vorerst nichts mit einem interkommunalen Windpark im 3-Ländereck! Die Kleingläubigen um CDU und FDK (die Freunde des Königreichs) lehnen ab. Ähnlich wie bei uns in Freiensteinau die SPD, haben einige im Fliedener Gemeindeparlament (CDU und FDK) ihr Fähnchen in den Wind gehängt und ihren Standpunkt unter dem Druck der kleinen Straße geändert.
In einer demokratischen Gesellschaft gibt es Unterschiede in den Ansichten, auch im Blauen Eck ist das so. Nur, wenn eine breite Mehrheit der Bevölkerung (über 70%) für die Windkraft "vorwiegend auf Gemeindegrund" votiert. Ja dann ist das keine Spaltung, sondern eine Mehrheitsentscheidung. Auch weitere Wahlen haben die Bürgerbefragung untermauert.
Und ganz dämlich ist die Begründung, man könnte am Ende als Gemeinde auf den Rückbaukosten sitzen bleiben. Fakt ist, für jede Windmühle muss der Betreiber und Bauherr bei Bauanfang, bei einer modernen WEA fast eine halbe Million Euro, der Baubehörde pfändbar hinterlegen! Dieses dämliche Argument bringen ja nicht mal mehr unsere klugen lokalen Anti-Wind-Menschen vor.
Mittelfristig kommen bestimmt Windmühlen auch an diesen guten Standort. Aber dann nicht zu den Bedingungen der Gemeinde Flieden!

06.12.

Kinzigtaler Nachrichten, "Anzeige, des Stromriesen E-on", immer wieder hört man lokal und auch von anderen Besserwissern, die Geschichte mit den Erneuerbaren, das wird doch sowieso nichts. Ja und jetzt krempelt E-on sein ganzes Unternehmen um und setzt mit dem Kernunternehmen voll auf die Erneuerbaren, Hört Hört Hört!

28.11.

Kinzigtaler Nachrichten, "Zum Abschied einen ausgeglichenen Haushalt", zum Haushalt 2015 konnte unser Bürgermeister Friedel Kopp wiederum einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen. Er wurde bereits mit seinem Nachfolger Sascha Spielberger erarbeitet. Leider musste jetzt, zum Ausgleich der gestiegenen Personal-Kosten im Kindergarten "Arche Noah", die Gewerbesteuer angehoben werden. Im Blauen Eck, wurde sie zuletzt vor 14 Jahren verändert, auch nach der Erhöhung liegen wir im unteren Bereich vergleichbarer Gemeinden.
Trotz Aufnahme eines Kredites konnten die Verbindlichkeiten durch Rückzahlung weiter reduziert werden.
Bei uns im "Blauen Eck" ist durch die Arbeit der Verwaltung und der sie stützenden Fraktionen von Freien Wählern und Bündnis, die Welt noch in Ordnung. Das sehen die Bürgerinnen und Bürger in Freiensteinau genau so.

28.11.

Lauterbacher Anzeiger, "Eckdaten des Freiensteinauer Haushalts", zum wiederholten Mal wird vom Bürgermeister und Kämmerer ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt. Er wurde bereits mit seinem Nachfolger Sascha Spielberger erarbeitet. Leider musste jetzt, zum Ausgleich der gestiegenen Personal-Kosten im Kindergarten "Arche Noah", die Gewerbesteuer angehoben werden. Im Blauen Eck, wurde sie zuletzt vor 14 Jahren verändert, auch nach der Erhöhung liegen wir im unteren Bereich vergleichbarer Gemeinden.
Leider gab es eine unschöne Diskussion bei dem Antrag zur Verleihung von "Ehrenbezeichnungen". Das Bündnis entschuldigt sich bei den zu Ehrenden für die verbale Entgleisung unseres "Kollegen" André Heil.

11.10.

Kinzigtaler Nachrichten, "Neue Gesichter bei der SPD", natürlich erwartet man, dass unsere Kollegen von der SPD ihre neue Führungsmannschaft in ihren Internetseiten veröffentlichen. Vergebens gewartet, na ja, sie sind halt immer etwas den Ereignissen hinterher. Wir haben etwas gewartet, aber noch immer auch per 28.11.2014 sind auf den Webseiten des SPD-Ortsvereins keine Veränderungen zu erkennen.
Unser Service: Wir zeigen die "neuen alten  Gesichter"!

15.11.

Kinzigtaler Nachrichten, "Jodtabletten statt Evakuierung", Prima, wir werden bei einem Störfall im benachbarten Atomkraftwerk Grafenrheinfeld nicht evakuiert. Bei uns in Osthessen werden Jodtabletten verteilt, das ist kein Karnevalsscherz, sondern Ernst. Das Atomkraftwerk ist nur ca. 90 km entfernt.

Aber jetzt wissen wir auch, warum unsere lokalen Windkraftgegner und damit Freunde der Atomkraft, uns so aggressiv bekämpfen. Diese Menschen wussten das schon lange, sie haben eifrig Jodtabletten gehortet, na so was!

03.11.

Kinzigtaler Nachrichten, "Sascha Spielberger: Der Kuchen ist zu klein", zum kommunalen Finanzausgleich wird der Hauptamtsleiter, unser neuer Bürgermeister befragt. Die Quintessenz, unser Haushalt muss weiter übersichtlich und positiv bleiben. Die große Richtung muss stimmen, denn wie wirklich die zukünftigen Zahlen des Kommunalen Finanzausgleichs (KFA) sein werden, ist immer noch offen. Es deutet sich leider schon an, dass erfolgreiche Gemeinden zukünftig "bestraft" werden.

11.11.

Kinzigtaler Nachrichten, "Visionär und Antreiber", für konservative und negativ eingestellte Menschen war und ist Friedel Kopp immer ein "Rotes Tuch" gewesen. Eigentlich müssten alle Freiensteinauer Bürgerinnen und Bürger Kopp dafür danken, dass er unsere Gemeinde finanziell immer oben gehalten hat. Es gab keine spektakulären Projekte an denen die Gemeinde noch jahrelang zu knabbern hätte. Immer positiv und oft visionär, das ist gut.

06.11.

Kinzigtaler Nachrichten, "Geld nach Fleschenbach", jährlich fließt Geld aus dem Fleschenbacher Windpark in unser Dorf Fleschenbach. Die Bürger haben immer eine gute Verwendung dafür.

03.11.

Der Spiegel, "Unter Spannung", im Spiegel Nummer 45 wird auf Seite 48 ff der Windkraft-Konflikt in der kleinen Stadt Geisenheim am Rhein beschrieben. Die beschriebenen Abläufe sind fast identisch mit unserer Situation. Die "Reichen" auf dem Berg sperren sich gegen den Fortschritt, sie sagen ihre Stadt Geisenheim benötigt keine besseren Einnahmen. Auch in Geisenheim ist die Mehrheit der Bürger und auch das Stadtparlament für den Fortschritt und die Verbesserung des Stadtsäckels. Selbst die persönlichen Anfeindungen und Verleumdungen scheinen ähnlich zu sein. Natürlich sind auch die Gegenargumente identisch, Hauptargument: Erneuerbare Energie, ja; aber nicht in meinem Garten!

31.10.

Kinzigtaler Nachrichten, "Freude im Fuldaer Kreisgebiet", jetzt wird es Ernst, der alte Vorschlag des CDU-Gemeindeverbandes Freiensteinau kann doch noch kommen. Der interkommunale Windpark für die Gebiete Kohlwald (Freiensteinau), Klosterwald (Steinau) und Magdloser Wald (Neuhof) könnte Wirklichkeit werden, Vernunft ist angesagt. Offensichtlich haben sich die RPs in Kassel, Darmstadt und Gießen zusammengerauft.

28.10.

Kinzigtaler Nachrichten, "DGH-Salz-Einweihung", alles im Lot, auch die Kosten stimmen. Was hat nur die Opposition für einen unsinnigen Radau gemacht, erst der Bürgermeister mit seinem Vetorecht konnte das Schiff wieder auf einen guten Kurs bringen. 

Wir erinnern uns, am 02.06.2012 haben die Triple Fraktionen mit einer zufälligen Mehrheit die Renovierung des DGH gestoppt. Am 16.06.2012 hat der Bürgermeister Einspruch gegen diese Entscheidung eingelegt und am 27.06. konnte dann endlich positiv über das DGH Salz abgestimmt werden, das waren viele Wochen Verzögerung, die später fehlten! (Text vom 26.11.2012)

Das Sälzer Wahlergebnis für den Kandidaten der "Triple-Fraktionen", die ja die Renovierung des DGH torpediert haben, hat alle Beobachter sehr erstaunt. Da gilt auch unser Mini-Kommentar vom 06.07.2014, dem ist auch hier nichts hinzuzufügen.

20.10.

Kinzigtaler Nachrichten, "Regierungspräsident, Kohlwald prinzipiell für Windkraft geeignet", man wird sehn, wie sich alles weiterentwickelt.

18.10.

Kinzigtaler Nachrichten, "... Verträge auf den Prüfstand", die mit der Firma Luftstrom abgeschlossenen Verträge sollen noch einmal auf den "Prüfstand".

Obwohl seinerzeit "Vor Abschluss der Verträge", alle Fraktionen gemeinsam die Gelegenheit hatten zu verbessern und Klarheit zu verlangen, tun einige Gemeindevertreter heute so als ob sie "dumm" gestellt worden seien. Diese Veranstaltung fand seinerzeit in Gegenwart eines renommierten Anwalts statt. Uns ist gut im Gedächtnis geblieben, dass Uli Höhn als auch damaliger Fraktionsvorsitzender der SPD gute Vorschläge machte, die teilweise auch in die Verträge aufgenommen wurden. Komisch, heute tut er so, als ob er niemals Gelegenheit hatte die Verträge vor Abschluss zu lesen.

Joachim Gaul und André Heil, beide CDU, machten unter anderem einen erstaunlichen aber guten Vorschlag. Man solle doch versuchen "Nach zu verhandeln", evtl. kämen ja höhere Erträge für die Gemeinde heraus!

18.10.

Kinzigtaler Nachrichten, "... Wahl und gemäßigte Debatte", Hajo Pöhl Bündnis für Freiensteinau erhält alle 10 realistische Stimmen, nachdem die Vertreter von CDU Heil, SPD Höhn und UBL Muth, zum wiederholten Male versuchten einen Keil in das Team des Bündnisses zu treiben. Weil ihnen wohl schon das negative Ergebnis ihres Bemühens klar war, stellte sich Michael Muth UBL, ebenfalls als Kandidat zur Wahl, er bekam die Stimmen seiner Freunde. Durch die Wahl führte souverän Stefan Wies vom Bündnis.

16.10.

Kinzigtaler Nachrichten, "Bürger gründen Anti-Initiative", die bekannten Gesichter sind auch hier wieder dabei, und besonders aktiv die CDU mit ihren Ortsverbänden in Freiensteinau, Flieden, Hauswurz, Steinau und Neuhof. Die Regierungskoalition CDU/Grüne in Wiesbaden stört sich offenbar nicht um das Gekrähe der "Ewig Gestrigen". 

10.10.

Kinzigtaler Nachrichten, "André Heil: Was wollen wir noch aufgeben?", Heil zieht sich plötzliche  einen Geschichtsschuh an. Er zeigt sich auch verärgert über Helmut Kersten, ganz was Neues.

27.09.

Kinzigtaler Nachrichten, "150 oder 700 Windräder?", was ist besonders, fast ist anders im MKK? Fast immer, wenn die Gegner der Erneuerbaren diskutieren, wird es laut, meist sogar beleidigend. Da bildet der Diskussionspartner Landrat Erich Pipa, SPD keine Ausnahme. Auch er erklärt ganz klar "ohne wenn und aber", dass so ein Gesprächsklima keine Grundlage für ein Miteinander ist.

29.09.

Kinzigtaler Nachrichten, "... hörste de Würmer schmatze", nachweislich seit 1728 wird in Gunzenau die "Gunzenauer Kirmes" gefeiert. Neben alten landwirtschaftlichen Geräten, wurde wieder ein Geschicklichkeitswettbewerb ausgetragen, der Gewinner war .... Bitte Artikel lesen.

27.09.

Kinzigtaler Nachrichten, "Antrag von FW und Bündnis = Ärger", was soll das, anders rum wird ein Schuh draus. Freie Wähler und Bündnis haben einen Antrag auf Verlegung fristgemäß an den Zuständigen, den stellv. Vorsitzenden der Gemeindevertretung gerichtet. Dieser hat den Antrag ignoriert und damit die Gräben weiter geöffnet!

26.09.

Lauterbacher Anzeiger, "Abstimmung verhindert", fristgerecht hatten am 14.09.2014 Freie Wähler und Bündnis einen Antrag auf Verschiebung der nächsten Gemeindevertreter-Sitzung  eingebracht.
Der stellv. Vorsitzende der Gemeindevertretung Michael Muth, hat diesen Antrag ignoriert.
Deshalb haben beide Fraktionen konsequent ihren Antrag wiederholt und sich für die angesetzte Sitzung am 25.09. entschuldigt.
Der Grund, es stand bereits bei Antragstellung am 14.09. fest, dass beide Fraktionen nicht vollständig anwesend sein konnten. Da aber bei dieser Sitzung unter Anderem ein neuer Vorsitzender der Gemeindevertretung gewählt werden sollte, war es notwendig, dass alle Gemeindevertreter anwesend sind.

26.09.

Lauterbacher Anzeiger, "Windkraft, Farbe bekennen", was soll das, vor Ort so tun, als wäre man gegen Windkraft und dann im fernen Wiesbaden "richtig" abstimmen. Vor Ort ist es von den CDU-Gestalten reines populistisches Gerede.

24.09.

Lauterbacher Anzeiger, "Pöhl als Nachfolger von Prachtl", der Vorsitzende des Bündnis Hans-Joachim Pöhl, tritt im Einverständnis mit den Freien Wählern zur Wahl des Vorsitzenden der Gemeindevertretung an.

24.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Fliedener Fraktionen zur Windkraft", ein Investor hat seine Pläne zu einem Windpark im "Drei-Ländereck" vorgestellt. Konkrete Windkraft Pläne bestehen in Freiensteinau (RP Gießen) und in Hintersteinau (RP Darmstadt) und jetzt auch in Flieden/Magdlos (RP Kassel).
Der Vorschlag von Hajo Pöhl (alte CDU) zu einem gemeinsamen kommunalen Windpark kommt ja vielleicht doch noch.

24.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Prüfung der Verträge", es wurden im HFA die mit Luftstrom abgeschlossenen Verträge vorgestellt. Es wird bestimmt weiter diskutiert, ein neutraler Rechtsanwalt soll prüfen, ob eine Kündigungsmöglichkeit besteht, das wird einige 1000 Euro kosten! Sollten nicht Rechtsanwälte immer neutral sein?

   
22.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Offiziell am Netz", im Bild die Namensgeber der 7 Windmühlen im Hallo.

22.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Ein weiterer Schritt zur Energiewende", das war die richtige Überschrift für die Windparkeinweihung in Wächtersbach. Auch die Bezeichnung "klimafreundliche Kommune" war richtig, aber das hätten wir gerne von unserer Heimatzeitung auch mal für Freiensteinau gehört.
Wir glauben nicht, dass man sich bei den Gegnern anbiedern will. Doch ein wenig nachdenklich wird man über den breiten Raum der hier den Gestrigen geboten wird.

22.09.

Kinzigtal Nachrichten, "André Heil: Es geht ein deutliches Signal nach Wiesbaden...", im Vorfeld sprach der gute Mann von 1500 Gegnern aus ganz Hessen, es kamen ca. 300 Menschen.

22.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Gefährlicher Unfug", die Demonstranten der Veranstalter Joachim Gaul und André Heil (beide CDU), schütteten 2 x Nägel auf die Wege der Freunde der Windkraft. Abgesehen davon, dass Fahrzeuge der Besucher beschädigt werden, ist es auch nicht ausgeschlossen, dass Weidetiere durch die Nägel Schaden nehmen können.
Natürlich sind die Veranstalter Heil und Gaul dafür nicht verantwortlich zu machen, aber wie heißt es so schön: "die Geister die ich rief, werde ich nun nicht los".

22.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Basalt-Kopp, Waldfee und C0 am Netz", das waren die Namen der 7 Windmühlen, die als weiterer Schritt zur Energiewende ans Netz gingen. Trotz des Wetters waren mehr als 1000 Besucher gekommen. Das gibt große Hoffnung auf Freiensteinaus Zukunft. Die Lärmer ohne Perspektive waren deutlich in der Minderzahl, obwohl sie aus ganz Hessen herangekarrt wurden. Und wiederum machte unsere Pfarrerin deutlich, dass sie sich nicht den Mund verbieten lässt. Ihr Gottesdienst im Festzelt war gut besucht, klare Worte von ihr, Danke!

20.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Man sollte nicht so ein Theater machen", das waren die Worte unser Pfarrerin gegenüber Walter Kreuzer zur Windkraft im "Hallo". Auch für ihr Engagement zur Windkraft bekam sie einige Kritik von Gegnern zu hören. Sie tritt aus Überzeugung für alternative Energien ein.
Starke Worte von unserer Pastorin, Danke.

18.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Windhund-Prinzip", wir haben es versucht, aber in Fleschenbach war die Gemeinde Freiensteinau der Gejagte. Deshalb haben seinerzeit alle Fraktionen im Gemeindeparlament, Freie Wähler, SPD und CDU für eine aktive Rolle bei der Windkraft im Gemeindegebiet gestimmt.
Auf den Druck der Straße ist später die SPD zum Gegner der Windkraft geworden. Die CDU wurde von Anti-Menschen unterlaufen und ist heute zum bekennenden Gegner der "Erneuerbaren Energien" insbesondere der Windkraft geworden.
Die Aktiven der CDU haben das Bündnis für Freiensteinau gegründet und sind gemeinsam mit den Freien Wählern, die Befürworter einer wirtschaftlich gesunden Gemeinde. Dabei gilt unser Prinzip "Windkraft, vorwiegend auf Gemeindegrund" es nutzt allen Bürgern des Blauen Ecks.
Wir wollen die Windhunde sein, wir jagen für die Zukunft.

18.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Besser kann es uns nicht gehen", den Aussagen unseres Bürgermeisters Friedel Kopp muss man nichts hinzufügen.
So ist es und das ist auch gut für unsere gemeinsame Zukunft.

18.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Anti-Demo + Kommentar", die Gemeinde hat sich bemüht für die rechtmäßige und von Andrè Heil und Joachim Gaul (beide CDU) organisierte Demonstration gegen die Windkraft auf Gemeindegrund, gute Voraussetzungen zu schaffen.
Wie üblich werden von den Veranstaltern die Teilnehmerzahlen hoch gejubelt. Wir werden sehen, welche Zahlen die Polizei später veröffentlicht.

Kommentar. Ja Toleranz ist nötig, das schreiben sich auch die Befürworter auf ihre Fahnen, leider ohne jegliche Reaktion der Gegner der Energiewende. Ob die Veranstalter sich von den Äußerungen der BI Siegtal (Walter Kreuzer) öffentlich distanzieren werden, wir hoffen es.

18.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Windpark Einweihung", was haben die Befürworter des Windparks in den letzten Jahren an direkten, anonymen und persönlichen Angriffen alles ertragen müssen. Leider noch kein Ende, denn auf den Internetseiten der mit den Veranstaltern der Anti-Demo (Joachim Gaul CDU und Andrè Heil CDU) sympathisierenden Interessengruppen sind unerträgliche Aussagen zu finden!

Es ist wirklich eine neue Dimension, die hier für die Energiewende (ohne Atomstrom und möglichst ohne alte Braunkohlekraftwerke) entsteht.
Und das beste, die Bevölkerung im "Blauen Eck" steht überwiegend hinter dem Prinzip "Windkraft auf Gemeindegrund". Die Menschen wissen, dass es dadurch unseren Kindern und Enkeln ermöglicht wird, in einer wirtschaftlich gesunden Gemeinde zu leben.

17.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Rote Karte..." nun meldet sich auch noch die FDP zu Wort, sie meint wohl mit Populismus einige Stimmen zu ergattern.
Aber wo die FDP Recht hat, hat sie Recht! Es ist schon bedenklich, dass die CDU vor Ort (Freiensteinau) gegen die Wiesbadener Koalition (Grüne und CDU) kämpft. Vermutlich waren das ja nur verkappte SPD-Menschen, die seinerzeit die lokale CDU unterlaufen haben. Und jetzt zeigen sie ihr wahres Gesicht, aber falsch gewickelt, die Hessen und die Bundes SPD sind pro Windkraft! 

13.09.

Lauterbacher-Anzeiger, "Windräder laufen im Testbetrieb", Luftstrom, Geschäftsführer Michael Häußer, hat der Zeitung gegenüber den Sachstand des Windparks im Hallo erläutert. Und er sieht das Windparkfest als eine gute Gelegenheit an, den Bürgern des Blauen Ecks zu zeigen, was man in ihrer Gemeinde tut, um bald von Atomstrom unabhängig zu werden. Nur die ewig Gestrigen hängen an der bisherigen Energielandschaft!

13.09.

Lauterbacher-Anzeiger, "Sinnlose Zerstörung...", die Mitglieder der lokalen CDU, in Wiesbaden Koalitionspartner von Minister Tarik Al Wazir (Grüne), rufen zu einer Demo gegen Tarik Al Wazir auf. Der hat genug zu tun, warum soll er sich beschimpfen lassen, er nimmt einfach einen anderen Termin wahr.
Natürlich hat die lokale CDU ihr "Mini-Bömbchen" erst kurz vor dem Windparkfest veröffentlicht, obwohl ihr nach eigenen Angaben die Flächenwerte schon seit Juli 2014 vorliegen.
Die lokalen Anti-Menschen haben ihr Ziel erreicht, der Minister kommt nicht!

13.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Geht es um 0,27 oder um 3,1 Hektar", die CDU hat gebrütet, aber nur ein "Bläherchen" produziert. Es ist völlig normal, dass nach der Errichtung eines Bauwerks, in diesem Fall mehrerer Windmühlen, alle Flächen nachgemessen werden müssen. Die Fachleute bestätigen, dass wohl eine Mehrfläche von 0,27 ha zu Tage kam. Das ist kein Verstoß und keine Ordnungswidrigkeit, da werden dann die vereinbarten Ausgleichflächen vergrößert. Dieser Mehrverbrauch liegt dem RP seit dem 08.09.2014 vor. Diese Meldung wurde leider ca. 14 Tage zu spät von Luftstrom abgegeben, das wird vom RP als grober Verstoß gewertet! Trotzdem peinlich für Luftstrom.
Kommt der Minister wegen dieses Terminfehlers nicht, oder weil er nicht von seinem Koalitionspartner CDU, bei der von der örtlichen CDU geplanten Demo beleidigt werden will! Rein rechtlich verantworten RA Joachim Gaul (CDU) und André Heil (CDU), beide Weidenau, die geplante Demo. 
BI und ihre Anti-Freunde zeigen wieder, nach einer relativ ruhigen Zeit als Mitglieder in der Gemeindevertretung, ihr wahres Gesicht als Organisatoren von einer Demo auch gegen die eigene Gemeinde.
Das ist nicht ganz so schlimm, wie gegen die eigene Gemeinde klagen, aber auch hier haben sie nur ihr eigenes Wohl im Sinn!

Und der "starke" Mann der lokalen CDU (André Heil), zeigt wieder sein wahres Gesicht. War er einer der Aussender der anonymen Korruption-Briefe (Poststempel Grebenhain), derentwegen Reinhard Prachtl vor wenigen Wochen zurücktrat?

13.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Windpark bei Flieden", was will man machen, wäre man rechtzeitig auf den Wagen gesprungen, dann hätte man nach unserem Vorschlag hier einen gemeinsamen kommunalen Windpark errichten können. Freiensteinau (Kohlwald), Hintersteinau und Flieden oder sogar auch noch Hauswurz, dann hätte man eine gemeinsame Linie mit den Investoren erarbeiten können, aber so kocht jeder alleine! Die im Artikel gezeigte Karte ist nach unserer Auffassung fehlerhaft.

10.09.

Mittelhessen-Bote, "Gegen-Alles nach Freiensteinau", das ist komisch, aus Freiensteinau werden die Gegen-Alles Gruppierungen aus dem MKK zum Radau machen nach Freiensteinau eingeladen. Hätten wir nicht gedacht, das der Organisator der BI (Andrè Heil, CDU) so tüchtig ist. Das ist sowieso paradox, denn Heil macht Stimmung gegen seine eigene Partei, die in Wiesbaden regiert!

04.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Katze aus dem Sack", die BI und ihre Antis zeigen sich wieder, nach einer relativ ruhigen Zeit als Mitglieder in der Gemeindevertretung, nun wieder als Organisatoren von einer Demo gegen die eigene Gemeinde.
Das ist nicht ganz so schlimm, wie gegen die eigene Gemeinde klagen, aber auch damit haben sie nur ihr eigenes Wohl im Sinn!
Und der "starke" Mann der lokalen CDU (André Heil), zeigt wieder sein wahres Gesicht. War er einer der Aussender der anonymen Korruption-Briefe (Poststempel Grebenhain), derentwegen Reinhard Prachtl vor wenigen Wochen zurücktrat?

03.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Kikeriki macht einen drauf", was ist unser 111 Jahre alte  Karnevalsverein nun, ein kommunalpolitisch geführter Verein oder nur krankhaft "allergisch" gegen reinen Wind?
Wir wissen es nicht! Keine Wetteinlösung beim KN Wettbewerb. Nach intensiver Diskussion, wird beim Wettbewerb der KN nicht mitgemacht (es sollten Modell-Windmühlen gebaut werden).
Es wird nun ein alternatives Programm (Windlos) angeboten, wie der Vorsitzende Carsten Hofmann verlauten ließ.

03.09.

Kinzigtal Nachrichten, "Energievision für Europa", der Kommentar der SPD Abgeordneten ist eine Bestätigung, dass wir vor Ort alles richtig machen. Selbst die SPD macht mit!

28.08.

Die Ingenieure, "Gaskrise schreibt Ökoenergien ins Lastenheft", es ist nur eine Bestätigung, dass gerade die Windenergie uns auf Sicht helfen wird von Energieimporten weniger abhängig zu sein! Liebe Anti-Menschen bitte lesen...!

13.08.

Kinzigtal Nachrichten, "Die Leute sind sehr interessiert und ...", es ist ein guter Artikel über einen Bürger, über Rudolf Schlintz, aus Nieder-Moos, der seit vielen Jahren ehrenamtlich tätig ist.

31.07.

Kinzigtal Nachrichten, "Erich Pipa (SPD): Schweinerei ...", es musste mal gesagt werden. Auch wenn man nicht einer Meinung ist, gehören Verleumdungen, anonyme Beleidigungen, Telefonterror und sogar körperliche Bedrohungen, nicht zu den politischen Spielregeln. Vermutlich gehören heutige Mitglieder von CDU, SPD und UBL, die sich in der Anti-BI engagierten, auch zu denen die hier bei uns Terror ausgeübt haben. Das ist leider noch nicht zu Ende, wie der beleidigende und verleumderische Ausfall eines CDU-Mannes, bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung zeigte. Erst wenn sich die heutigen ehrbaren Mitglieder von CDU, UBL und SPD von ihren früheren Taten distanzieren, kann man ihre Reden Ernst nehmen!
Dem CDU-Mann Reul wirft Pipa "Doppelzüngigkeit" vor, trifft doch bei der hiesigen CDU in Gemeinde und Kreis auch zu.
Pipa: Natürlich muss und wird Jeder seinen Beitrag zur Windkraft leisten, da darf es keine Ausnahmen geben!

22.07.

Kinzigtal Nachrichten, "Keine DDR-Verhältnisse in Gunzenau", es muss einfach zur Kenntnis genommen werden, dass Sascha Spielberger in seinem Heimatdorf sehr sehr fest verwurzelt ist.
Das klare kommunalpolitische Signal welches Friedel Kopp zu Recht erkennt: weniger als 28% sind den Parolen der drei Gegenparteien gefolgt!


Dann aber lustig oder staatsmännisch, die wichtigen Männer der friedlichen Gegenparteien sind sogar mit dem Wahlergebnis zufrieden.

21.07.

Kinzigtal Nachrichten, "Sascha Spielberger, zu Ihren Diensten" das ist ein toller Erfolg für den Kandidaten Spielberger, aber auch für die Bürger von Freiensteinau. Denn die Wähler und Wählerinnen haben mit einer guten Wahlbeteiligung (71,5%) und auch sonst sehr bewusst gewählt.
Dem Zitat von Friedel Kopp in den KN darf man nichts zufügen:
"Die Bürger wissen natürlich aus welchem Stall Sascha Spielberger kommt. Er hat an der Entwicklung der Gemeinde mitgewirkt und wird die Grundlinie weiterführen - aber natürlich mit eigenen Vorstellungen. Das sehr eindeutige Ergebnis und die hohe Wahlbeteiligung sind sehr, sehr gut für die Gemeinde. Toll finde ich auch, wie unabhängig und mündig die Wähler zweimal ihre Entscheidung gefällt haben."

Der passable, fachlich gute und fleißige Gegenkandidat (27,7%) von Sascha Spielberger (72,3%) hat durch seine engen Verbindungen zu CDU, SPD und UBL verloren. Denn der gesunde Menschenverstand sagt ganz einfach, das jemand der als Unterstützer fungiert, dann auch bei seinen Schritten unterstützt werden will. So oder so hätte er seine Dankesschuld einlösen müssen. Und die Wähler im "Blauen Eck" haben nicht vergessen, dass seine Unterstützer, die 3 Gruppierungen, UBL, SPD und CDU bei der Kommunalwahl 2011 angetreten sind, die erfolgreiche Gemeindepolitik zu zerstören. Das wollen diese Menschen von UBL, CDU und SPD immer noch, denn nicht in einer einzigen Stellungnahme haben sie sich von ihren damaligen Aussagen distanziert!  

Das Bündnis hat bereits wir sehr früh Anforderungen an einen Bürgermeister-Kandidaten formuliert, sie sind in der Person von Sascha Spielberger vorzüglich gegeben. Hier ist unsere Bürgermeister-Anforderungs-PDF-Datei vom Februar 2014.

18.07.

Kinzigtal Nachrichten, "Stichwahl zwischen zwei 37-jährigen", es wird noch einmal von der KN herausgestellt, dass Andreas Schwenz (24,7%) CDU-Mitglied ist und von UBL, SPD und CDU unterstützt wird. Sascha Spielberger (47.3%) ist unabhängig und müsste am Ende keine Dankesschuld einlösen!
Das Bündnis bittet alle Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und am Sonntag zur Wahl zu gehen, bzw. sich für die Briefwahl anzumelden (kurzfristig möglich).
 

18.07.

Kinzigtal Nachrichten, "Scharfe Kritik an Minister Al Wazir" das glaubt man nicht, jetzt haben sich die "Gegen-BIs" sogar hessenweit organisiert. Der Obergegner verbreitet die gleichen Stereotypen wie die Minigruppen vor Ort. Konsequenterweise müsste er dann den Atomausstieg in Frage stellen, oder sogar neue Atomkraftwerke in Hessen vorschlagen.
Die Aussage von Al Wazir ist am 16.07.2014 hier kommentiert und abgedruckt.

17.07.

Brief an Wähler, der andere Kandidat mit 24,1% abgeschlagen, der in der Stichwahl am Sonntag antritt will mit diesem Brief Punkte machen. Halbwahrheiten und Ausflüchte sind der Tenor seines Briefes.
Deshalb noch einmal unser Kommentar vom 12.07. "Kinzigtal Nachrichten" hier eingefügt:
"Die Kinzigtal Nachrichten stellen berechtigt die Unterstützung von Herrn Schwenz durch CDU, SPD und UBL heraus, die Gruppierungen, die bei der letzten Kommunalwahl angetreten sind, die finanziell erfolgreiche Gemeindepolitik zu zerstören. Seinerzeit haben CDU, UBL und SPD gegen Jeden und gegen Alles im "Blauen Eck" Stellung genommen. Auch die positiven Haushaltsansätze wurden in den letzten Jahren immer wieder abgelehnt. Selbst die Sanierung der DGHs in Salz und Weidenau wurde direkt und/oder indirekt abgelehnt!
Durch die Unterstützung durch UBL, SPD und CDU ist dieser Kandidat fast verpflichtet diesen Gruppierungen und damit ihren negativen Ansätzen zu folgen."

Der gesunde Menschenverstand sagt ganz einfach, das jemand der als Unterstützer fungiert, dann auch bei
seinen Schritten unterstützt werden will. Seine Unterstützer die 3 Gruppierungen, UBL, SPD und CDU sind 2011 angetreten, die erfolgreiche Gemeindepolitik zu zerstören, das wollen diese Menschen immer noch, nicht in einer einzigen Stellungnahme haben sie sich von ihren damaligen Aussagen distanziert!  

17.07.

Kinzigtal Nachrichten, "Wünsche... eingefangen" der mit 47,35% in der Wählergunst vorne liegende Bürgermeisterkandidat Sascha Spielberger, bedankt sich bei seinen Wählern. Er habe die Wünsche der Bürger in den Dörfern eingefangen. Im übrigen hoffe er auf eine gute Wahlbeteiligung am Sonntag. Im Gegensatz zum Mitbewerber in der Stichwahl, ist Spielberger von keiner Gruppe abhängig, er muss deshalb auch keine Dankesschuld einlösen.

16.07.

Kinzigtal Nachrichten, "Al Wazir: Massiver Ausbau der Windkraft" der Energieminister Hessens, Tarik Al Wazir hat eine Verdreifachung der Leistung von Windkraft angekündigt. Er will mit vorherrschenden Tabus brechen und intelligente Lösungen im Bereich Naturschutz einbringen. Auch zum Landschaftsbild eine gute und treffende Aussage.
Hier im "Blauen Eck" wird das bereits praktiziert, was Al Wazir vorschlägt: "die Kommunen sollen am Ausbau der Windkraft wirtschaftlich beteiligt werden. Windkraft gibt es in Freiensteinau vorwiegend auf Gemeindegrund! Freiensteinau denkt positiv und vorwärts gerichtet.

15.07.

Kinzigtal Nachrichten, "Tendenz in ..." der Vorsitzende der Freien Wähler, Reinhard Prachtl hat eine kurze Stellungnahme zur Bürgermeisterwahl abgegeben.

14.07.

Lauterbacher Anzeiger, "Lustiger Leserbrief" der Arbeitskollege (SPD) des Bürgermeisterkandidaten aus Ortenberg (CDU) schreibt einen Leserbrief. Ist das nun Ironie, einfach nur lustig, oder was?
Bei den Hintergrundkämpfern meint er bestimmt die anonymen Schreiberlinge der BI, die Reinhard Prachtl bei seinem Rücktritt besonders erwähnte. Der Bürgermeisterwahlkampf ist von allen Seiten immer offen geführt worden, es gab keine Anonymiker.

12.07.

Kinzigtal Nachrichten, "Schwenz für einen Gewerbeverein" gute Idee, kann nichts schaden. Aber vom Hörensagen wissen wir, dass einige wichtige Betriebe nicht vom Bewerber besucht wurden. Wurde ihm das von seinen Unterstützern untersagt?
Die Kinzigtal Nachrichten stellen berechtigt die Unterstützung von Herrn Schwenz durch CDU, SPD und UBL heraus, die
Gruppierungen, die bei der letzten Kommunalwahl angetreten sind, die finanziell erfolgreiche Gemeindepolitik zu zerstören. Seinerzeit haben CDU, UBL und SPD gegen Jeden und gegen Alles im "Blauen Eck" Stellung genommen. Auch die positiven Haushaltsansätze wurden in den letzten Jahren immer wieder abgelehnt. Selbst die Sanierung der DGHs in Salz und Weidenau wurde direkt und/oder indirekt abgelehnt!
Durch die Unterstützung durch UBL, SPD und CDU ist dieser Kandidat fast verpflichtet diesen Gruppierungen und damit ihren negativen Ansätzen zu folgen.

09.07.

Kinzigtal Nachrichten, Hauswurz, "Bürger gründen Interessengemeinschaft gegen Windmühlen..." das was hier Volker Nies ungeprüft in seinen Artikel rein genommen hat sind Unwahrheiten und Halbwahrheiten von Markus Herbert (CDU). Schon vor Jahren war klar, dass wenn Steinau an der Straße auf seinem Gebiet Windräder baut, dass wir in Freiensteinau nicht untätig zusehen werden. Die Bürger in Weidenau, Reinhards und generell in Freiensteinau sollen auch was davon haben, wenn sie die modernen Energieproduzenten sehen. Deshalb wollen wir Windmühlen vorwiegend auf Gemeindegrund haben. Übrigens, nach unserer Erinnerung, hat die Bürgermeisterin von Neuhof/Hauswurz es abgelehnt uns aus ihrem Gewerbetopf (Kali und Salz) einen Ausgleich zu zahlen, wenn Freiensteinau auf Windmühlen im Grenzgebiet verzichtet! Wegen der Waldzerstörung, der Umweltverschmutzung und dem unnatürlichen "Monte Kali" durch KALI und Salz wäre das auch mehr als Recht gewesen.

09.07.

Kinzigtal Nachrichten, "Tendenz in Richtung Spielberger" die Vorsitzenden von Bündnis und Freien Wählern wurden befragt. Dabei hat Pöhl auf das Kandidaten-Anforderungsprofil vom Februar 2014 hingewiesen, eine Empfehlung steht zur Zeit nicht zur Debatte. Prachtl als Vorsitzender der Freien Wähler bedauert, dass Erich Schöniger nicht in die Stichwahl kommt. Eine Empfehlung mit der "Tendenz in Richtung Spielberger" schließt er nicht aus.

08.07.

Kinzigtal Nachrichten, "Ring frei für Runde zwei", zwei gute Kandidaten gehen in die Stichwahl. Leider hat sich der Kandidat Andreas Schwenz selbst verbrannt, als er sich mit den Gruppierungen von UBL, CDU und SPD eingelassen hat. Natürlich war er niemals unabhängig, bei Motoren bezeichnet man das als "kopfgesteuert".
Für die Triple-Fraktionen von SPD, UBL und CDU war der erste Wahlgang ein Desaster, sie haben gerade mal 25% der Freiensteinauer Wahlbürger hinter sich gebracht, sehr blamabel.
Den KN ist bei diesem Artikel und bereits früher ein verzeihlicher Fehler passiert. Denn als einzige Gruppierung in der Gemeindevertretung hat das Bündnis entgegen dem Pressetext keinen Kandidaten unterstützt. Allerdings haben bereits wir sehr früh Anforderungen an einen Bürgermeister-Kandidaten formuliert. Hier ist unsere Anforderungs-PDF-Datei vom Februar 2014.

02.07.

Globus, "Flughäfen und Windparks treiben Hauspreise hoch" Fachleute sagen das rund um Flughäfen die Wohnungs- und Hauspreise hochgehen, das gleiche gilt auch für Windparks. Auch bei Windparks kommt es nur kurzfristig zu Wertrückgängen, weil Proteste und Protestler Kunden kurzfristig abschrecken!

06.07.

Bündnis, "Freiensteinau hat gewählt", das vorläufige Endergebnis zeigt ganz klar, dass die Bürger im "Blauen Eck" sich nicht für dumm verkaufen lassen wollen. Unsere Bürger und Bürgerinnen sind engagiert, sie sind mit einer Wahlbeteiligung von über 75% zur Wahl gegangen. Dafür danken wir vom Bündnis allen Wählern. Der beste Kandidat soll gewinnen, deshalb haben wir schon sehr früh in einer Presse-Veröffentlichung unsere Anforderungen an den Kandidaten veröffentlicht. Hier ist die PDF-Datei vom Februar 2014.

Jetzt ist der erste Wahlgang vorüber, die Kandidaten, die in den 2. Wahlgang am 20.07.2014 gehen, stehen nach dem heutigen "vorläufigen" Ergebnis fest. Es sind Sascha Spielberger (47,3%) und Andreas Schwenz (24,1%)! Die unterlegenen Kandidaten sind Erich Schöniger (19,1%) und Heiko Hofmann (9,4%). Wenn die Wähler in Salz und in Weidenau nicht gegen den Durchschnitt gewählt hätten, dann wäre kein 2. Wahlgang notwendig. Die Stimmen in Weidenau kommen in erster Linie von der lokalen CDU, bei Salz ist die Tendenz unerklärlich, denn die Gruppierungen (SPD,UBL und CDU), die hinter Schwenz stehen, waren doch die gleichen, die die Renovierung des DGHs torpediert haben, sehr komisch. Vielleicht wurde vom Kandidaten oder seinen Unterstützern hier eine Groß-Investition versprochen, vielleicht ein Schwimmbad?

Beide Kandidaten, die in den 2. Wahlgang gehen, haben gute fachliche Voraussetzungen. Bei dem Mann aus Ortenberg (24,1%) kennen wir allerdings nur die "Papierform", wir wissen nur was seine 3 "Unterstützer-Fraktionen (CDU, SPD und UBL)" über ihn geschrieben haben und was er selber gesagt und geschrieben hat.
Der Kandidat der Freiensteinauer Sascha Spielberger (47,3%) hat seit vielen Jahren vor Ort bewiesen, dass er ein sehr guter Fachmann ist und führen kann. Er wird im im 2. Wahlgang "den Sack zumachen".
Hier ist das vorläufige "Amtliche Wahlergebnis" als PDF zum ausdrucken.

28.06.

Kinzigtal Nachrichten, "SPD spricht sich für Schwenz aus" das war doch klar, die SPD hat nur "strategisch" abgewartet, um zeitversetzt ihre Empfehlung für den "Nicht-Neutralen" abzugeben. Die Gruppierungen, die in Freiensteinau alles anders machen wollen, zeigen jetzt ihr wahres Gesicht. Mit allen Mitteln versuchen sie immer noch ihre Ziele zu erreichen. Sie wollen die sehr gute Struktur unserer Gemeinde zerstören, der arme Kandidat aus Ortenberg weiß nicht mit wem er sich da in ein Boot gesetzt hat.

27.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Neutralität von außen?" ein mutiger Leserbrief, ein Lebenszeichen von der leider oft schweigenden Mehrheit. Diese Frau hat jahrelang in der Gemeinde die Seniorenarbeit mit verantwortet, sie hätte auch noch schreiben können: die Arbeit mit und für die Senioren ist hier im Blauen Eck gut, die Vorschläge von diesem guten Mann sind bei uns "olle Kamellen". Für den Mann aus Ortenberg mag das ja etwas Neues sein!

27.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Arbeiten an jedem Wochentag gewöhnt" Heiko Hofmann, der Fleschenbacher hat sich sehr viel vorgenommen. Die zugehörige PDF-Datei ist auf der Seite Bürgermeisterwahl zu finden.

26.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Man muss sich auch mal etwas zutrauen" Erich Schöniger, kommt aus der Kreisverwaltung und weiß wo es lang geht. Die zugehörige PDF-Datei ist auf der Seite Bürgermeisterwahl zu finden.

25.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Neu anfangen und auf jeden zugehen" Andreas Schwenz ist durch einen Kollegen, nach seiner Aussage bereits 2009 auf Freiensteinau aufmerksam geworden. Wir vermuten das war der Reinhardser SPD-Mann, na ja warum auch nicht. Die zugehörige PDF-Datei ist auf der Seite Bürgermeisterwahl zu finden.

24.06.

Lauterbacher Anzeiger, "Bündnis gegen Worthülsen und ...", das Bündnis will keinen Bürgermeister  Schwenz. Das haben wir ihm auch schon direkt gesagt. Es soll endlich Ruhe in unsere Gemeinde kommen, ein Kandidat, der auf die eine oder andere Weise mit unseren Gegenspielern verbündet ist, den mögen wir nicht. Wahlkampf ist keine Heiratsvorbereitung, da müssen auch offene und direkte Worte fallen. Anonyme Aussagen und Briefe gibt es von uns nicht. Hierzu auch unser Minikommentar vom 24.05.2014 "Rücktritt ist ein politischer Erdrutsch" (Prachtl), Rücktritt auch wegen der anonymen Briefe der Gegenspieler.

24.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Kommunikation muss gepflegt werden" Sascha Spielberger, erklärt im Einzelgespräch was ihn antreibt, was er bisher gemacht hat und wie er sich die Zukunft vorstellt. Klare Aussage zu den Windkrafteinnahmen, von ca. €300.000 pro Jahr. Seine Sport-Etikette (Golf) will er auch im Tagesgeschäft beibehalten. Die zugehörige PDF-Datei ist auf der Seite Bürgermeisterwahl zu finden.

21.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Bodenständiger Einsatz für alle Ortsteile", Heiko Hofmann in Nieder-Moos, längerer Bericht. Die zugehörige PDF-Datei ist auf der Seite Bürgermeisterwahl zu finden.

21.06.

Kinzigtal Nachrichten, "UBL ruft zur Wahl auf", das tun wir von dem Bündnis auch, wir möchten eine hohe Wahlbeteiligung.
Aber wie vorausgesagt, jetzt hat auch die UBL (wie die CDU) sich für Andreas Schwenz erklärt und vermutlich kommt die SPD in wenigen Tagen nach. Dann wären die Fronten ganz klar, aber der "Unabhängige" ist schon jetzt nicht mehr unabhängig. Natürlich ist er auch nicht neutral von außen!

14.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Solider Haushalt ist Basis für Umsetzung", Bürgermeisterkandidat Schwenz hat in Radmühl immer wieder herausgestellt wie wichtig ein solider Haushalt für eine Gemeinde ist. In seiner Präsentation tat er so, als ob er jetzt regelmäßig Kredite rückzahlen wolle, als ob er jetzt sparen wolle. Der seit Jahren solide Haushalt, ist das Ergebnis des Kämmerers (Kopp) und seiner motivierten Mannschaft. Freie Wähler und Bündnis und bis 2011 die lokale CDU haben dazu beigetragen.
Den soliden Haushalt können wir nur unterstreichen, wir wundern uns, das das der Kandidat der mit CDU, SPD und UBL auf verschiedenen Wegen verbundenen Parteien sagt. Diese Antiparteien haben doch bisher keinem Haushalt zugestimmt. Von den 2 Dutzend Bürgern im Saal waren 5 Anhänger von UBL und SPD aus anderen Dörfern. Die CDU hat ihren Kandidaten alleine gelassen. Trotzdem es eigentlich nichts Negatives im Blauen Eck zu finden gibt, nörgelte der CDU-Kandidat aus Ortenberg an Kleinigkeiten herum. Er wusste, dass die Gemeinde erst vor kurzer Zeit eine neue Internetpräsenz eingerichtet hat, trotzdem meinte er auf fehlende "Links" hinweisen zu müssen. Neue Ideen sucht man mit der Lupe. Allgemeinplätze, ja. Aber alle seine "guten Ideen" zusammen, werden zusätzlich mindestens 2 neue Mitarbeiter notwendig machen.

Wir nehmen an, dass nunmehr im Wochenrhythmus ein vergleichbares Votum, wie von der CDU nun von den lokalen Gruppierungen von SPD und von UBL für diesen Kandidaten folgen wird. Herr Schwenz hat schließlich bereits seit Jahren die drei Fraktionen CDU, SPD und UBL bei den Vorbereitungen zur Kommunalwahl 2011 mit Unterlagen des Freiensteinauer Haushalts direkt unterstützt. Dieser Mann wird einseitig von diesen „negativen“ Gruppierungen unterstützt, Neutralität sieht anders aus!
Und diese Anti-Gruppierungen sind nun wirklich nicht auf das Wohl der Gemeine Freiensteinau bedacht!

14.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Die CDU spricht sich für Schwenz aus", wir sind der Meinung damit Andreas Schwenz überhaupt noch weitere realistische Chancen als Bürgermeisterkandidat hat, sollte er sofort aus der CDU austreten. Denn die Unterstützung der "Schieber-CDU" benötigt er nicht.

Am 05.06.2014 haben wir kommentiert: "
Wir vermuten hier eine bewusste Falschmeldung, denn ein Kandidat ist der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Ortenberg. So "negativ" kann selbst die lokale CDU nicht sein, dass sie Ihren Parteigenossen fallen lassen würde."

Seit heute wissen wir aus der Pressenotiz der CDU, dass die Schieber-CDU nicht "negativ" zu ihren eigenen Kandidaten ist. Aber dann seine Pressenotiz, hier findet sich folgender Satz:
"Als große Herausforderung für den Kandidaten sehe der CDU Gemeindeverband es an, die „politischen Gräben“ in den gemeindlichen Gremien zu schließen, um in Zukunft wieder sachorientierte und konstruktive Arbeit leisten zu können."

Schieber möge sich erinnern, 2006 kurz vor der Kommunalwahl hat er ohne seine CDU-Freunde zu informieren, plötzlich seinen Fraktionsvorsitz weggeworfen (Fahnenflucht). Der gleiche Mann hat dann wiederum vor der nächsten Kommunalwahl und wiederum ohne seine CDU-Freunde zu informieren, den aktiven CDU-Ortsverband im Jahr 2010 zerstört. Dieser Mann hat die "politischen Gräben" zwischen den engagierten ehrenamtlich tätigen Menschen in Freiensteinau doch erst geschaffen. Damals hat er heimlich mit destruktiver Unterstützung des CDU-Kreisverbandes über 20 "Maulwürfe" in die lokale CDU aufnehmen lassen! Als er und Andere sich dann vor dem Schiedsgericht der CDU rechtfertigen sollten, hat einer seiner "Maulwürfe" den damaligen Vorstand und Fraktion genötigt (im Volksmund sagt man Erpressung), der das vor vielen Zeugen gesagt hat, war sogar ein Jurist! Aber ehrliche und aufrechte Menschen lassen sich nicht erpressen. Konsequenterweise sind die Aktiven dann aus der CDU ausgetreten und haben später aus dem Stand das Bündnis gegründet.
Obwohl Schieber die tiefen Gräben aufgebaut hat, glauben wir nicht, dass er bewusst Chaoten neben sich in Fraktion und Vorstand haben wollte. Die hat er aber bekommen, vermutlich waren auch einige an dem anonymen Brief beteiligt, den Reinhardt Prachtl als einen Grund für seinen Rücktritt nannte. Ein Mann  seiner ersten Führungsriege hat einen ehemaligen CDU-Kollegen sogar mit dem Tode gedroht. Diese Drohung wurde im letzten Herbst, Jahre später mit einer Entschuldigung zurückgezogen. Der gleiche Mann hat damals zur Abwehr einer Anzeige wegen der Totschlagsdrohung, in einer Mail an seinen Anwalt folgendes geschrieben (Ausschnitt):

... Besonders möchte ich betonen, dass ich *KEINESFALLS* zugeben werde, gesagt zu
haben " … dass ich mich auf seine Beerdingung freue." Dies ist zwar in der Tat
wahr, aber es wäre politischer Selbstmord, dies per eigener Einlassung ohne die
geringste Notwendigkeit dazu zuzugeben. Der Mann wird nicht eher ruhen, als bis ich
es ihm per einstweiliger Verfügung bzw. strafbewehrter Unterlassungserklärung dazu
zwinge.
Aus gleichem Grund werde ich auch *KEINESFALLS* zugeben, alkoholisiert gewesen zu

sein, es aber auch nicht ausdrücklich dementieren. Herr Kersten hat ja bereits
Gegenteiliges geschrieben und ich sehe keinen Vorteil darin, dies zu korrigieren. ...

Ebenfalls in der internen Mail dieses Mannes:

"...gibt genau das zu, was der Kerstenwixer, den hoffentlich endlich mal bald die
Scheisswürmer fressen die alte Drecksau gegen mich verwenden will..."
 

Dieser Original-Text ist vulgär und unappetitlich, deshalb haben wir ihn teilweise geweißt, wer ihn haben will, soll uns kurz anschreiben, denn er passt ohne Korrektur so nicht auf unsere Seite.

Oswald hat mit seinen "politischen Gräben" bewusst provoziert!
Vielleicht hat er damals ja auch seinen Spitzenmann dazu angefeuert?
Und der große Bruder von diesem unmöglichen Menschen, der
kluge Michael M., wir vermuten, dass er dazu bestimmt sein tolles Lachen aufgesetzt hat.

Nicht der Kandidat der CDU, Andreas Schwenz sollte versuchen die Gräben zu schließen, nein, das ist die Aufgabe von Oswald Schieber und seinen meist Weidenauer Freunden! Und natürlich von "Big Brother" wie wir ihn damals nannten.
Bei der Gemeindevertreter-Sitzung in Nieder-Moos sind die Antikräfte mit persönlichen Angriffen wieder zu Hochform aufgelaufen. Ein Versuch Gräben zu schließen, Fehlanzeige!

14.06.

Kinzigtal Nachrichten, "... Aufeinandertreffen der Konkurrenten um Kopp-Nachfolge", die KN war zu diesem Termin nur Zuschauer. Trotzdem ein lesenswerter Kurzartikel.

13.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Der Windkraftausbau kommt nur mühsam voran", in Hessens Ministerien sieht man Probleme bei der Umsetzung der selbst gesetzten Ziele für den Ausbau der "Erneuerbaren Energie", insbesondere bei der Windkraft. Leider haben die wenigen "Lautsprecher" und "Anti-Menschen" auch in anderen Gegenden Hessens Krawall gemacht, teilweise knickt die Politik ein. Die hessische SPD kritisiert den lauen Kurs der Regierung. Sie sollte lieber ihre lokale Splitter-SPD zur Räson rufen, die sich durch ihren unverantwortlichen populistischen Antikurs fast halbiert hat.

11.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Anerkennung für großes Engagement", Bürgermeister Friedel Kopp, Ortsvorsteher Armin Möller und Beisitzerin Christel Hensel zeichnen in Ober-Moos Heidi Kipper und Bernhard Schleich mit dem Landesehrenbrief aus. Beide haben sich über viel Jahre ehrenamtlich für ihr Dorf und die Gemeinde Freiensteinau eingesetzt. Wir gratulieren.

07.06.

Oberhessen Kurier, "Vier Bewerber, viele Fragen", die vier Bewerber für das Bürgermeisteramt in Freiensteinau stellen sich den Bürgern vor. Der Lauterbacher Anzeiger organisiert am Donnerstag, den 12. Juni im BGH Freiensteinau eine Vorstellungsrunde.

13.06.
Sehr gute Veranstaltung, Lob dem
Lauterbacher Anzeiger, Frau Kempf und Herr Lenz.
Souveräne Gesprächsführung, Lenz ließ sich auch durch eine dumme Anpöbelei nicht aus der Ruhe bringen.
Alle 4 Kandidaten machten ihre Sache gut.
 

07.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Vom Altenteil zurück in die Politik", doch etwas respektlos, nur weil man ein Mensch mit 65 Jahren ist, war man doch nicht "auf dem Altenteil". Heinrich Hildebrand kennt sich aus, er wird die Freien Wähler gut verstärken.
Vorsitzender der Gemeindevertretung, natürlich konsequent, dass erst die Bürgermeisterwahl für die Nachfolge von Reinhard Prachtl abgewartet wird. Der Kluge, kann sich keine Hoffnungen machen, aber der kriecht ja überall rein.

06.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Windräder im Kohlwald", logisch und konsequent, bereits 2011 hat der damalige CDU Vorsitzende Hajo Pöhl einen gemeinsamen kommunalen Windpark zwischen Freiensteinau, Steinau und Flieden und/oder Neuhof vorgeschlagen. Die Zeit war noch nicht reif, stattdessen wurde die damalige aktive CDU von Maulwürfen untergraben! Aber das Gute setzt sich durch!

06.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Bürger haben Konzept erarbeitet", in Lautertal geht es los. Kluge Idee, sollte bei uns auch kommen, leider wird zu viel Kraft für rückwärtsgerichtete Aktivitäten verbraucht.

05.06.

Kinzigtal Nachrichten, "Die Gemeindepolitik im Blick", die Kreistagsfraktion der CDU tagte in Freiensteinau-Salz. Der CDU-Ortsvorsitzende der geschrumpften örtlichen CDU, Oswald Schieber war auch eingeladen. Schieber berichtete über aktuelle Entwicklungen zum Thema Windkraft. Zitat: "Die örtliche CDU sei sich mit SPD und UBL einig, dass man das Vorhaben ablehne im Kohlwald Windkraftanlagen zu errichten...".
Wir erinnern uns, Schieber hat die erfolgreiche örtliche CDU zerschlagen. Anständige Menschen lassen sich nicht nötigen (erpressen), sie sind geschlossen aus der CDU ausgetreten. Oswalds CDU musste durch, teilweise militante Windkraftgegner neu aufgebaut werden. Ansonsten haben sie nur verloren, nicht mal einen Sitz in der Kreistagsfraktion kann man vorweisen! Der Schulterschluss mit den "SPD-Dauer-Anti-Partei" und "UBL-der-neuen-Anti-Partei" wundert nicht.
Zur Bürgermeisterwahl kam folgende Aussage: "...habe sich die Freiensteinauer CDU noch nicht auf die Unterstützung eines der vier Kandidaten festgelegt". Wir vermuten hier eine bewusste Falschmeldung, denn ein Kandidat ist der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Ortenberg. So "negativ" kann selbst die Schieber-CDU nicht sein, dass sie Ihren Parteigenossen fallen lassen würde.

2014 Oberhalb, Juni bis Dezember 2014
31.05.

Kinzigtal Nachrichten, "Schwenz, Wahlkampftour durchs Blaue Eck?", der Bewerber, der nach Hörensagen von UBL, CDU und SPD nach Freiensteinau gebracht wurde, hat gut gearbeitet. Verschwiegen wird von den KN, das er der lokale CDU Vorsitzende in Ortenberg ist!

31.05.

Kinzigtal Nachrichten, "Energiegenossenschaft plant 3 Windparks?", die Genossenschaft, die auch den großen Solarpark in Ober-Moos betreibt sehr konsequent jetzt auch den Einstieg in die Windkraft. Werden auch einige von den neuen Windmühlen in Freiensteinau von der Genossenschaft gekauft? Wir wissen es nicht.

31.05.

Kinzigtal Nachrichten, "Sascha Spielberger will Bürger ...?", Bericht über die Wahlveranstaltung von Spielberger in Ober-Moos.

31.05.

Kinzigtal Nachrichten, "5 Fragen der Windkraftkritiker?", Bettina Müller, MdB SPD, antwortet offen und gut auf die 5 Fragen, da könnte sich manch ein Lokalpolitiker eine Scheibe von abschneiden.

31.05.

Kinzigtal Nachrichten, "5 Fragen der Windkraftkritiker?", Peter Tauber, MdB CDU, antwortet auf die
5 Fragen, wie wir es leider im Moment überall erleben. Nach dem Motto, ja aber, denn ich will ein braver Bursche sein!  

   
28.05.

Kinzigtal Nachrichten, "Spielberger Chef der Hauptverwaltung?", der Mensch mit der besten Ausbildung im Rathaus und guter Kenntnis der Abläufe wird Chef der Hauptverwaltung. Herzlichen Glückwunsch. Eine sehr gute Grundlage für den weiteren Weg.

28.05.

Kinzigtal Nachrichten, "Widerspruch statt Stellungnahme der Gemeinde?", der Regierungspräsident wird jetzt nach Recht und Gesetz entscheiden, es ist wohl so, dass nun ohne ein Votum der Gemeinde entschieden wird.

24.05.

Lauterbacher Anzeiger, "Rücktritt ist ein politischer Erdrutsch?", die Freiensteinauer Gruppierungen wurden nach Ihrer Meinung zum Rücktritt von Reinhard Prachtl befragt. Andrè Heil, langer und teilweise wirrer Text. Wir fragen uns, hat er deshalb so heftig in Nieder-Moos reagiert, weil er damals an der Erstellung des Textes beteiligt war? Das damalige anonyme Korruptionsschreiben, welches Prachtl als einen Grund für seinen Rücktritt bezeichnete, wurde in Grebenhain abgestempelt. Dort arbeitet dieser gute Mann. "Ein Schuft, wer böses dabei denkt".
Michael Muth, brachte wie immer eine staatsmännische kluge Rede vor, Inhalt konnte man vergessen.
Und Ulrich Höhn war noch vornehmer, er hat eigentlich nichts gesagt.
Hajo Pöhl für das Bündnis legte nochmal den Finger auf die Wunde. Und zum Beweis, die Radaumenschen waren ja in Nieder-Moos auch wieder aktiv und laut.

26.05.

Kinzigtal Nachrichten, "Geht Stellungnahme raus?", das möchten Alle wissen, wir wollen und können nicht raten. Bringt der Bürgermeister das Votum zum RP oder wird er mit seiner Stellungnahme Widerspruch einlegen? Es gelten immer noch die klaren Worte von Rainer Hack, der es auf den Punkt brachte, "der große Verlierer ist Freiensteinau".  

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