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Bündnis Für Freiensteinau
Erfahren + Verlässlich + Umweltbewusst

Zukunft

Freiensteinau ist fit für die Zukunft

Es ist Zeit für ein Umdenken, es ist Zeit für Visionen, wir haben keine Zeit mehr für stures "Nein Danke".

Die Menschen in unseren Dörfern sind aufgeschlossen für neue Gedanken, sie sind bereit sich dafür zu engagieren. Die Bürger und Bürgerinnen nutzen jede sich anbietende neue Technik um sich fit im Beruf zu halten. Das zeigt Erfolg, denn die Beschäftigungsquote liegt bei uns höher als in jeder Gemeinde im Vogelsbergkreis. Auch der Einwohnerrückgang ist bei uns deutlich geringer als im Kreisdurchschnitt.

·         Neue zukunftsträchtige Gewerbe und Unternehmungen, gerade auch aus dem Gebiet der "erneuerbaren Energie" wollen wir vom Bündnis für das "Blaue Eck" begeistern, denn die gut ausgebildeten Menschen der Region, die seit jeher ökologisch denken sind eine sehr gute Voraussetzung für diese Unternehmen. Allerdings müssen wir uns darüber im klaren sein, dass diese "Zukunftsunternehmen" eigene Vorstellungen haben, denen wir uns anpassen wollen und teilweise auch müssen!

·         Der weitere Ausbau der Breitband-Versorgung unserer Dörfer ist uns seit Jahren ein besonderes Anliegen, bei der Versorgung der Dörfer Ober-Moos, Nieder-Moos, Gunzenau und Reichlos mit "Funk-DSL", haben Mitglieder des Bündnis aktiv mitgearbeitet. Der weitere Ausbau in allen Dörfern erfolgt mit einer wesentlich verbesserten Funktechnik. Die spätere Erweiterung auf ein "Glasfaser-System" ist eingeleitet. Die neue Mehrheitskoalition im Vogelsbergkreis will dazu die teilweise kreiseigene OVAG einbinden! Jetzt kommt wieder Schwung in die Materie, wir hatten durch verschiedene politische Querelen im Kreis fast ein Jahr Stillstand. Als erstes sollen Reichlos, Weidenau und Reinhards an den vorhandenen Verbund Ober-Moos, Nieder-Moos und Gunzenau angeschlossen werden. Die restlichen Dörfer im Westen werden folgen.

·         Insbesondere die Jugend macht sich Gedanken, wie sie in Zukunft trotz des negativen, oder gerade wegen des demografischen Faktors die Attraktivität unserer Gemeinde weiter erhöhen kann. Die Jugend weiß, dass sichergestellt sein muss, dass das Leben hier bezahlbar bleibt! Es ist ganz einfach, sonst wird mit den Füssen abgestimmt, die Heimat wird verlassen. Auch die Kommunikation untereinander ist auf dem Stand der Technik, ob ICQ, Messenger, Wer kennt Wen (WkW), Facebook, StudiVZ oder YouTube, Twitter und Andere, alles wird verwendet, teilweise sehr intensiv angewendet. 

·        Tourismus. Wir sprechen schon lange davon, dass unser Freiensteinauer Engagement in "Erneuerbare" ein gutes Argument für den allgemeinen Tourismus ist. Die Fachhochschule Frankfurt, die auch bei unserem RP hilfreiche Arbeit macht, hat diesen Aspekt ganz real untersucht. Ausgerechnet in unserer Nachbarschaft in Steinau an der Straße. Dazu gibt es einen kleinen Film auf "YouTube" der über diesen Link www.erneuerfilm.de zu erreichen ist. Der kleine Film ist gut aufgebaut und beschreibt alle Aspekte. Zusätzlich zu dem kleinen Film ist auch eine Broschüre von dem Projektteam in Frankfurt erstellt worden. Sie haben hier die Möglichkeit sie als PDF anzusehen.

Sollen wir wegen der anachronistischen Widerstände im Blauen Eck, Luftstrom empfehlen sein Info, Forschungs- und Servicezentrum in Steinau aufzubauen? Nein, wir müssen Überzeugungsarbeit leisten. Wir müssen die Vorteile für die Menschen im "Blauen Eck" noch mehr herausstellen.

Beispiele wie es andere machen!
Zukunftsfähige Unternehmen bekommt man nicht zum Nulltarif, hier sind 2 Betriebe beispielhaft beschrieben, die in ihrer jeweiligen kommunalen Umgebung eine herausragende Stellung einnehmen. Beide Unternehmungen sind an ihren Standorten in Forschungsprojekte mit Universitäten eingebunden. In Freiensteinau benötigen wir keine Bedenkenträger, die gehören nach Hinter-Kuckucks-Heim!

·         Mobotix, Spezialkameras in Winnweiler. 
Größter Arbeitgeber ist die Firma Mobotix, die erst 1999 gegründet wurde.
Hier die Internetseite des innovativen Unternehmens. Weitere Einzelheiten über Winnweiler und Mobotix finden Sie hier.

·        Juwi, Planung und Betrieb von Windkraftanlagen in Wörrstadt.
Das  Unternehmen wurde 1996 von Fred Jung und Mathias Willenbach (juwi) gegründet. Heute 2011 sind bei dem Unternehmen ca. 1.100 Personen beschäftigt, die meisten von ihnen am Firmensitz.
Für das hier gezeigte Gebäude mit 8500m² Fläche auf sieben versetzten Etagen wurde juwi 2008 mit dem Klimaschutzpreis der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnet. Mit verschiedenen Photovoltaik-Anlagen am und um das Gebäude – darunter auch der selbst entwickelte „Solarcarport“ zur Parkplatzüberdachung – produziert der Bürokomplex mit 220.000 kWh pro Jahr mehr Strom als er an Gesamtenergie (rund 200.000 kWh pro Jahr) verbraucht. Die Energiekosten betragen rund 2 Euro pro Quadratmeter pro Jahr. Das ist ein Zehntel eines heutigen Standardhauses. Das obige Bild wurde bei Wikipedia Lizenzfrei ins Netz gestellt, hier die Herkunft:  httpde.wikipedia.orgwindex.phptitle=DateiFirmensitz_juwi.jpg&filetimestamp=20091120152419   
Weitere Einzelheiten über
juwi finden Sie auf der Internetseite des Unternehmens und bei Wikipedia.
Aktuell 2015, Juwi hat sich finanzziell übernommen, ein Teilhaber musste ins Boot.

Gewerbe, Landwirtschaft und Handwerk in Freiensteinau
ist umweltbewusst, modern und  zukunftsgerichtet

Die folgende Aufstellung ist noch nicht vollständig, wer hier erwähnt werden möchte, möge bitte eine Nachricht an den Webmaster mit seinen Herausstellungsmerkmalen schreiben.

Tischlerei Thomas Maul ...im Einklang mit der Natur
Fehl + Sohn ...für Wasser, Wärme und Strom
Fehl + Walter ...für modernes Bauen
Burkhard Fehl ...Zimmereibetrieb
Actimed AG ...moderne Medizintechnik
Campingplatz Nieder-Mooser See ...Camping in der Natur
Jöckel, Nieder-Moos ...Wellness und mehr
Paul Wies, Ober Moos*** ...Wellness für Rinder
Luftstrom ...Windkraft, demnächst in 2 Windparks
Lompe und Vöhringer ...Windpark auf der Haid
Hier ist Platz für weitere Betriebe ...im Gemeindegebiet

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Historische Plätze, "Alte" Straßen und Bioreservate

Alte Straße ...mittelalterliche Straße, Radmühl bis Reichlos
Weinstraße ...mittelalterliche Straße
Hünengräber ...mittelalterliche Begräbnisstätte, Salz gen Osten
Historische Burganlage ...Naxburg
Ober-Moos ...NABU - See Obermoos
Gunzenau ...NABU Reichloser Weier

Regenerative Energie, Projektierung, Erzeugung und Verbrauch
Wenn man mit offenen Augen durch unsere Dörfer fährt oder geht, sieht man sofort, hier ist man ungeheuer aufgeschlossen für die neuen Energieformen. In den frühen 90ziger Jahren hat man mit der Errichtung der ersten Windmühlen in der Gemarkung "Auf der Haid", haben sich Bürger auch finanziell direkt an den Anlagen beteiligt. Inzwischen wurde "repowert" und es drehen sich 4 "Sanfte Riesen" der Firma Enercon.
 
Zusätzliche Windkraft, heute im Gebiet Hallo verwirklicht. Die Firma Luftstrom hat 7 WEA, gleiche Baurt wie auf der Haidt errichtet. Seit 2015 verbessern sie den Gemeindehaushalt um midestens €300.000.

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Zukunftswerkstatt, Planungen und angedachte Projekte
Die Bürger von Freiensteinau wollen, dass in Zukunft unsere Gemeinde auch als "Positives Beispiel" für bezahlbare Zukunft, für Engagement in bezahlbare Energien und Sicherheit für unsere Nachkommen gesehen wird.

Freiensteinau mit anderen Gemeinden im Verbund* ...kommunalen Stromversorger mit Umspannstation etc. gründen*
OVAG und Gemeinde, in einigen Ortsteilen auch ÜWAG bzw. MKW ...intelligente Stromzähler
Freiensteinau ...gemeindeeigene Elektrofahrzeuge
Freiensteinau ...Herstellung von Windgas aus überschüssigem Windstrom
Freiensteinau ...eigene "grüne" Elektrotankstellen  oder/und Wasserstoffgas Tankstellen (auch für Private)
BürgerInnen ...private Elektrofahrzeuge
Freiensteinau, Kerndorf ...zentrales Blockheizkraftwerk mit zusätzlicher Speisung durch "eigenes" Windgas
Freiensteinau ...touristische Umsetzung des regenerativen Konzeptes einschließlich des bisher verhinderten Luftstrom- Forschungs- Service- und  Demonstrationgebäudes für regenerative Energien

*In Hessen hat der Gesetzgeber hohe Hürden für neue kommunale Eigenbetriebe errichtet. Im Jahr 2011 sind die Hürden schon fast gefallen!

Mit diesen Ideen wollen wir die Attraktivität unserer Dörfer weiter erhöhen, eine Verwirklichung wird nur mittelfristig möglich sein.

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